Robert Whitaker gewinnt mit Vermento in Göteborg


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Robert Whitaker und Vermento siegten zum Auftakt in Göteborg (Archivbild). (© S. Lafarentz)

Robert Whitaker hat sich mit Familienpferd Vermento im Hauptspringen am Donnerstag durchgesetzt. Philipp Schulze Topphoff wurde Achter.

Der Brite Robert Whitaker hat das erste wichtige Springen beim Weltcup-Turnier in Göteborg für sich entschieden. Am Donnerstag ging es über 1,50 Meter mit einem Stechen. Neun Paare erreichten dabei das Stechen. Darunter befanden sich auch Philipp Schulze Topphoff und seine 13 Jahre alte westfälische Stute Carla NRW. Leider unterlief dem Paar im Stechen ein Abwurf, sodass sie sich nur auf dem achten Platz einreihen konnten.

Vorne tummelten sich die vier Doppelnuller. Zwei davon kamen aus Schweden. Zum einen Wilma Hellström, die mit der elf Jahre alten Stute Eleven Vierte wurde. Auf Platz zwei reihte sich ihr Teamkollege Thomas Ryan ein. Er saß dabei im Sattel des elf Jahre alten Wallachs Jezebeau BC. Zwischen die beiden schob sich der Japaner Eiken Sato mit dem 15 Jahre alten OS-Hengst Campai von Chacco-Blue.

Doch ein Paar stellte sie alle in den Schatten: Robert Whitaker und Vermento. Der Brite und der 13 Jahre alte Hengst, den sein Vater John gezüchtet hat, sind seit langem ein Paar und warfen einfach alles in die Waagschale, was sie an Erfahrung mitbringen. So waren sie knapp eine Sekunde schneller als Thomas Ryan und Jezebeau.

Das komplette Ergebnis gibt es hier.


Alexandra Koch Freie Journalistin
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Seit über 15 Jahren arbeitet Alexandra Koch (Jahrgang 1983) als freiberufliche Journalistin. Durch ihre Tätigkeit für zahlreiche Fachmagazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die studierte Kulturwissenschaftlerin ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrer lebenslangen Liebe zum Schreiben. Noch bevor sie zur Schule ging, war schließlich kein Lesestoff vor ihr sicher und jedes Pony wurde ausgiebig geherzt. Mit News, Interviews, Reportagen sowie Hintergrundberichten ist sie heute vielfältig unterwegs. Ebenso begeistert sie sich für Reisen mit kleinen und großen Abenteuern (wie ihre Spitzbergen-Tour im Winter 2025) und für die Arbeit an ihrem ersten Roman.

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