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Für Ingmar De Vos steht die dritte Amtszeit als FEI-Präsident bevor.

Dann finden im Rahmen der FEI-Generalversammlung in Kapstadt, Südafrika, auch die Präsidentschaftswahlen statt. Der heute 58-jährige Belgier Ingmar De Vos trat 2014 das Amt des Präsidenten der FEI an. Dort erhielt er im Wahlgang eine deutliche Mehrheit und war übrigens seit 28 Jahren der erste Mann, der in dieses Amt gewählt wurde. Vier Jahre später wurde De Vos als einzig kandidierende Person wiedergewählt. In seine zweite Amtszeit fielen große Herausforderungen wie die Corona-Pandemie oder auch der EHV-1 Ausbruch in Valencia.

Auch an der Gründung der Internationalen Pfleger-Verbandes (IGA) war De Vos maßgeblich beteiligt. Seit September 2017 ist Ingmar De Vos zudem Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und kümmert sich in einer Kommission um die rechtlichen Belange von Frauen im Sport und um die Koordinierung der Olympischen Spiele in Los Angeles 2028.

Derzeit ist er Mitglied des Rats der Internationalen Verbandes für Olympische Sommerspiele (ASOIF) und Mitglied der zentralen Dachorganisation der weltweiten Sportverbände (GAISF). Außerdem wirkt De Vos im Exekutivausschuss der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) mit.

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