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Bei einem nationalen Turnier in England stellte Annabella Pidgley den elfjährigen KWPN-Wallach Gio erstmals auf Grand Prix-Niveau vor. Die beiden siegten mit Weile: 73,37 zu 71,63 Prozent. Die 71,63 Prozent gab es für Emile Faurie auf Bellevue. Faurie ist quasi das Gegenstück zu Annabella Pidgley – die eine 17 Jahre jung und mit ihrer ganzen Karriere noch vor sich, der andere gerade 59 geworden und einer der erfahrensten Championatsreiter Großbritanniens mit zwei Olympia- vier WM- und sechs EM-Einsätzen.

Für Annabella Pidgley und Gio war es der achte gemeinsame Turnierauftritt, seitdem die EM–Einzel-Dritte bei den Junioren den Fuchs von Charlotte Dujardin übernommen hat. Und der achte Sieg, alles auf S***-Niveau. Mit seiner Ausbilderin Charlotte Dujardin hatte der KWPN-Wallach v. Apache nur eine Grand Prix-Saison jenseits der britischen Inseln. Die war allerdings äußerst erfolgreich mit Mannschafts- und Einzelbronze bei den Olympischen Spielen in Tokio sowie Teamsilber und Einzelbronze bei den Europameisterschaften in Hagen. Danach wurde Gio an Annabella Pidgley verkauft.

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