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Das Wohlergehen von Sportpferden bei Turnieren wie dem CHIO Aachen nimmt ein neues Expertengremium in den Blick.

„Wir möchten gemeinsam der Frage nachgehen, wie es Sportpferden an Wettkampfveranstaltungen geht und was genau sie benötigen, damit ihr Wohlergehen nachhaltig sichergestellt werden kann“, erklärt Dr. Dirk Winter das Ziel des Scientist Circle des CHIO Aachen. Dafür werden verschiedene Fragen untersucht, etwa welche Bedürfnisse die Pferde haben, wie sie komfortabel reisen können, welche Art der Unterbringung ihnen angenehm ist und in welchen Situationen sie Stress empfinden.
Um Antworten auf diese Fragen zu finden, arbeiten die Wissenschaftler und Fachleute des Scientist Circle zusammen und nutzen dabei u.a. neuartige Messmethoden, um wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu gewinnen. Neben Dr. Dirk Winter und Dr. Konstanze Krueger-Farrouj gehören weitere renommierte Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen zum Team des CHIO Aachen Scientist Circle.

Birgit Rosenberg betont Wichtigkeit des wissenschaftlichen Einsatzes

Die Förderung des Pferdesports ist nicht nur von Begeisterung und Leidenschaft geprägt, sondern erfordert auch ein hohes Maß an Verantwortung für das Wohlergehen der Pferde. Dies betont Birgit Rosenberg, Sportchefin des CHIO Aachen, in einer Pressemitteilung. Im Vordergrund des Scientist Circle steht also das Wohlergehen des Pferdes. Damit soll das Projekt gleichzeitig dazu beitragen, die Transparenz und die Akzeptanz des Pferdesports in der Gesellschaft zu fördern. „Es bedarf eines langfristigen Engagements von allen, die wollen, dass der Pferdesport eine positive Zukunft hat“, sagt Birgit Rosenberg.

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