Mental kinetisches Springreiten: René Baumann mit Reiterinnen © Stefan Lafrentz

Gemeinsam gewachsen: Trainer René Baumann schult die Reiterinnen Ann-Kathrin Hellwig mit ihrem Casper (links) und Kathleen Nee mit Checki durch „Mental kinetisches Springreiten“.

Fachmännisch schreitet René Baumann mit einer grün-blau geringelten Stange in den Händen die lange Seite der Halle ab. „Eine noch, bitte“, ruft er und prüft mit abschätzendem Blick die Abstände seiner Trabstangen. Der 33-Jährige legt noch kleine Blöckchen unter die Enden, um die Stangen ein paar Zentimeter zu erhöhen und somit ein Wegrollen zu verhindern. „Sicher ist sicher“, sagt er lachend und nimmt seine erste Reiterin an diesem Tag hier im Achterhörner Reitstall im niedersächsischen Städtchen Friesoythe in Empfang.

René Baumann ist FN-Referent, Trainer, Ausbilder und selbst Springreiter bis in die hohe Klasse. Aufgewachsen ist er in einer echten Reiterfamilie. Die Pferde standen schon immer zu Hause, der Stall gehörte zum Alltag. Seine Mutter ritt selbst erfolgreich bis auf hohem Niveau und nahm unter anderem an den Deutschen Meisterschaften teil. Pferde waren also immer schon Teil des täglichen  Lebens. Nach dem Abitur studierte er Sport und Mathematik auf Lehramt in Oldenburg und könnte daher jederzeit in den Schuldienst zurückkehren. Stattdessen entschied er sich 2019 aber für die Pferde und die Selbstständigkeit – mit seiner selbst entwickelten Methode: dem Mental kinetischen Springreiten (MkS).

Vom Unfall zur eigenen Trainingsmethode

Er weiß aus eigener Erfahrung, wie eng mentale und körperliche Aspekte im Reitsport miteinander verbunden sind. Als 15-Jähriger – er befindet sich mit seinem Pony etwa auf L-Niveau – hat er einen schweren Unfall mit einem Großpferd: Beim Überreiten einer Stange im Schritt erschrickt es plötzlich, tritt auf die Stange, überschlägt sich rückwärts und landet auf ihm. Baumann zieht sich mehrere Brüche und innere Verletzungen zu: mehrfacher Beckenbruch, Steißbeinbruch, Blasenriss und Darmquetschungen. Eine Woche lang liegt er auf der Intensivstation und anschließend weitere Wochen auf der Normalstation. Die Narben, die der Unfall hinterlässt, sind bis heute sichtbar und einen halben Meter lang.

Im Krankenhaus fasste er damals einen Entschluss: „Ich habe mir gesagt: Wenn es mein Körper irgendwie zulässt, will ich zurück in den Sattel.“ Und genau das schafft er auch. Mehr als das: Mit 18 reitet er in sein erstes S- Springen. „Auch wenn ich das Wort selbst ungern verwende, macht es mich schon stolz, dass ich es damals ohne fremde Hilfe aus diesem Tief herausgeschafft habe“, erzählt uns René Baumann bei einem Besuch vor Ort. Aber: Die Angst vor einem erneuten Sturz reitet nach diesem Unfall immer mit. „Besonders bei Kombinationen oder Dreifachen wurde ich nervös, begann zu zuppeln und fühlte mich im Parcours oftmals unsicher. Es kam der Tag, an dem mir klar wurde, dass es so nicht weitergehen kann.“

Mental kinetisches Springreiten: Baumann mit Reiterin

Baumann legt bei seinen Trainings Wert auf gezielte und beruhigende Atemübungen. (© Stefan Lafrentz)

Mental kinetisches Springreiten: Warum Technik allein nicht reicht

Statt das Problem zu verdrängen, beginnt Baumann, sich intensiv mit Mentaltraining zu beschäftigen – zunächst autodidaktisch. Im weiteren Verlauf stellt er fest, dass diese Strategien nicht nur ihm selbst helfen, sondern auch anderen Reiterinnen und Reitern. Solche mentalen und körperlichen Herausforderungen sind im Reitsport keine Ausnahme. Korrekt sitzen und korrekt reiten ist wichtig, reicht jedoch nicht für den Erfolg im Reitsport – weder im Alltag noch auf dem Turnier. Jeder Reiter kennt diese Situationen: Eine Kuhweide beim Ausreiten, an der das Pferd in Panik gerät. Eine bestimmte Person sitzt an der Bande, die man während der Reitstunde so gar nicht gebrauchen kann. Es läuft zu Hause alles super und auf dem Turnier geht plötzlich gar nichts mehr. Oder ganz simpel: Das Pferd lässt sich wieder nicht auf den Zirkel abwenden.

Die angebotenen Lösungen verschiedener Reitlehrer beinhalten meistens Phrasen. „Entspann dich doch mal“, „konzentrier dich“, „bleib außen mehr dran“ und viele mehr, die nicht wirklich helfen. Baumann geht hier einen anderen Weg. Er identifiziert in seinen Trainingseinheiten die Ursache, anstatt das Problem nur zu benennen. „Hat der Reiter mentale Blockaden? Ist das Pferd in sich gerade? Sitzt der Reiter symmetrisch? War der Weg gut gewählt?“

Bewegungslehre und klassische Reitlehre

Die Lösung für Baumann: Intensive Auseinandersetzung mit der Bewegungslehre und eine Trainerausbildung nach der klassischen Reitlehre. „Leider war Mentaltraining damals in der Reiterwelt überhaupt noch kein Thema, sodass ich mich selbstständig in diesem Bereich weiterbildete.“ Später folgte eine professionelle Ausbildung zum Mentaltrainer. „Durch dieses Ereignis habe ich mein Leben noch mehr den Pferden gewidmet. Ich wollte sie besser verstehen“, erklärt Baumann.

MKS-Training in der Halle

Im MKS-Training wird auch im Training in Turnierkleidung geritten, um das kontextabhängige Gedächtnis zu trainieren. (© René Baumann)

Parallel zu Schule und Lehramtsstudium in Sportwissenschaften und Mathematik unterrichtete er unterschiedliche Pferde und Reiter in Springen, Dressur und Vielseitigkeit. 2019 wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Mittlerweile bestreitet er nationale und internationale Springprüfungen bis zur Klasse S und teilt sein Wissen mit zahlreichen Reitern und Trainern in Trainingseinheiten, Vorträgen und Seminaren. Anfang 2023 entwickelte er daraus gemeinsam mit Tierärztin Laura Kern, die in Budapest promovierte, die „MKS-Trainerausbildung“.

MKS: Mental kinetisches Springreiten

MKS steht für „Mental kinetisches Springreiten“. Die Ausbildung entstand in Zusammenarbeit mit einer Bildungseinrichtung in der Schweiz und wurde dort bereits zwei Mal durchgeführt. Die Zielsetzung der Trainerausbildung: Den angehenden MKS-Trainern beizubringen, nicht nur die Probleme zu benennen, sondern deren Ursachen herauszufinden und dafür maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Die Kernfragen sind: „Gibt es mentale Blockaden im Kopf des Reiters, was passiert im Körper von Pferd und Reiter und warum führt das in dieser Situation zu einem Problem?“

Mental-Kinetisches-(Spring-)Reiten kombiniert also das Training zu mehr mentaler Stärke und Konzentration des Reiters mit den kinetischen, das heißt bewegungsbezogenen Aspekten von Reiter und Pferd. Die Trainingmethode soll Reiter und Pferd zu mehr Erfolgen beim Reiten und auf Turnieren verhelfen und dabei unterstützen, Herausforderungen im Alltag zu bewältigen.

Auf Sprung zu reiten

Ein möglichst ausbalancierter Anritt macht es dem Pferd leichter, ein Hindernis zu taxieren, passend abzuspringen und danach auch richtig zu landen. (© Stefan Lafrentz)

MKS in der Praxis: Individuelle Lösungen für Pferd und Reiter

„MKS bietet eine individuelle Lösung für jedes Pferd-Reiter-Paar. So erkennt ein ausgebildeter MKS-Trainer die mentalen und körperlichen Defizite des Reiters sowie die körperlichen Defizite des Pferdes und bietet dafür passgenaue Lösungen“, erklärt Tierärztin Kern. Baumann bildet nicht nur MKS-Trainer aus, sondern bietet auch MKS-Trainingseinheiten in Niedersachsen und MKS-Lehrgänge in Deutschland und der Schweiz an. Teilnehmen darf jeder Interessierte, unabhängig von Leistungsstand und Problemstellung.

Pferdewirtschaftsmeisterin Christine Theilen absolviert MKS-Trainingseinheiten bei Baumann. Theilen ist 34 Jahre alt und betreibt in Westerstede einen Reitsportbetrieb. Sie ist in Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse M erfolgreich auf Turnieren gestartet. Mittlerweile widmet sich Theilen der Jungpferdeausbildung und ihren Reitschülern und startet häufig in Springpferdeprüfungen.

Mentale Übungen im Sattel für Stresssituationen

Theilen stürzte vor einigen Jahren auf dem Turnier. „Ich hatte daraufhin Probleme mit höheren Hindernissen. Dann hatte ich noch ein Pferd, dass vor dem Sprung gerne mal stehenblieb und gestiegen ist. Das war immer ein unschönes Gefühl. Geht er jetzt rüber oder nicht?“  Baumann kannte sie von einem Springlehrgang, an dem sie teilnahm. „Dann habe ich gehört, dass es Mental kinetisches Springreiten gibt und wollte das mal ausprobieren.“

Frau bei Training im Springreiten

Tierärztin Laura Kern trainierte mit ihrem Pferd „Dallas“ auch schon mit René Baumann. (© Laura Kern)

Der Trainer erklärt, woran sie gearbeitet haben: „Ein Reiter muss lernen mit der Stresssituation umzugehen, da hilft kein ,entspann dich einfach mal‘. Es gibt für jeden Fall spezielle mentale Übungen, die auch Christine sehr gut geholfen haben.“ Die Besonderheit an der MKS Methode: „Die mentalen Übungen finden ausschließlich auf dem Pferd, während des Reitens statt. So erzielen wir schnell und unkompliziert nachhaltige Ergebnisse“. Theilen berichtet weiter: „Im Unterricht haben wir festgestellt, dass mein Pferd nicht genügend geradegerichtet war. Durch das Erarbeiten einer besseren Geraderichtung beim Anreiten an die Hindernisse springen meine Pferde deutlich besser.“

Baumann gibt Einblicke in eine Übung, die er unter anderem zur Lösung von Schwierigkeiten mit der Geraderichtung nutzt: „In einer Volte soll der Reiter sein Pferd bewusst über den inneren Schenkel nach außen drücken. Dadurch vermittele ich ein Gefühl für den Effekt des inneren Schenkels. Im Anschluss soll der Reitschüler das Pferd mit den äußeren Schenkel- und Zügelhilfen begrenzen. Dann sagen die inneren Hilfen ,Pferd bewege dich nach außen‘ und die äußeren Hilfen sagen ,du darfst nicht nach außen gehen‘. Sie begrenzen und der Reiter rahmt das Pferd ein.“

Diagonales Reiten in beide Richtungen

Es gehe darum, ein Gefühl für den Einsatz und die Wirkung der diagonalen Hilfen zu bekommen. „Wenn ich das gleichmäßig hinbekomme, geht es weder nach innen, noch nach außen. Ich habe dann ein Pferd, das an den Hilfen steht, sich besser selbst tragen und in sich organisieren kann.“ Baumann nennt das „diagonales Reiten in beide Richtungen“. Daraus resultiere häufig ein neues Reitgefühl oder wie es ein Trainingsteilnehmer Baumanns formulierte: „So etwas habe ich noch nie gefühlt, einfach irre!“

Im Training spielen auch Stangenübungen eine wichtige Rolle. Eine Aufgabe besteht aus Trabstangen, die abwechselnd rechts und links erhöht liegen. Dadurch wird der Schultergürtel des Pferdes gezielt angesprochen. Liegt eine Stange rechts erhöht, muss das Pferd die rechte Schulter stärker anheben und umgekehrt. Die Übung fördert Aufmerksamkeit, Koordination und Beweglichkeit. Wichtig ist dabei, die Abstände individuell an jedes Pferd anzupassen. Pauschale Maßangaben gibt Baumann bewusst nicht. Entscheidend sei immer, was mit den Stangen erreicht werden soll und wie sich das jeweilige Pferd darüber organisiert.

Über Stangen reiten

Schnurgerade, mit Fokus, in Balance: So soll es aussehen. (© Stefan Lafrentz)

Prognosetraining für Rhythmus und Selbstbewusstsein

Eine weitere Übung ist das Prognosetraining. An den Mitten der langen Seite steht je ein Cavaletto. Die Aufgabe lautet, auf einer Seite eine festgelegte Anzahl an Galoppsprüngen zwischen den Hindernissen zu reiten, auf der anderen Seite zum Trab durchzuparieren, den Rhythmus und die eigene Atmung zu stabilisieren und anschließend wieder anzugaloppieren.

Vor Beginn sollen die Reiter einschätzen, wie oft sie diese Aufgabe korrekt bewältigen werden. Das trainiert nicht nur Rhythmus und Balance des Pferdes, sondern auch das Selbstbewusstsein des Reiters.

Mental Kinetisches Springreiten: Der Sitz als Schlüssel

Auch beim Springreiten erkennt Baumann häufig typische Fehlermuster. Besonders der leichte Sitz wird seiner Beobachtung nach oft nicht optimal ausgeführt. Viele Reiter lehnen sich mit dem Oberkörper nach innen, wodurch das Pferd aus der Balance gerät. Das hat direkte Auswirkungen auf den Anritt, den Absprung und die Landung. Ist das Pferd dagegen gut ausbalanciert und geradegerichtet, bleibt der Rhythmus erhalten und das Springen wird insgesamt sicherer. Auch die Atmung spielt eine Rolle. Ruhige, gleichmäßige Atemzüge können sich unmittelbar auf die Bewegung und das Stresslevel des Pferdes auswirken.

Auch Theilen ist begeistert: „Meine Pferde springen besser und ich kann wieder viel selbstbewusster zum Sprung reiten. Letzte Woche bin ich in einem Lehrgang einen höheren Parcours gesprungen, den ich vor einem halben Jahr nicht mit einem guten Gefühl geritten wäre. Die ganze Kombination aus mentalem Training, der Arbeit am Pferd und am korrekten Reitersitz – das hat mir sehr geholfen. Ich versuche jetzt einmal in der Woche zu René zu fahren, schaffe es nur wegen des Betriebes zuhause leider nicht immer.“

Pferd verweigert beim Springreiten

Wenn Pferde häufiger verweigern, kann das bei Reitern mentale Probleme auslösen. (© Christiane Slawik)

Ausbildung zum Trainer für Mental kinetisches Springreiten

Die MKS-Trainerausbildung wird seit 2023 in der Schweiz angeboten. Ab Januar 2025 gibt es sie auch in Deutschland. Zugelassen sind ausgebildete Trainer und Pferdewirte. Die Trainerausbildung legt ihren Fokus auf das Springtraining, wobei die teilnehmenden Trainer allerdings ebenso aus der Dressur oder der Vielseitigkeit kommen. „Die Trainer bekommen eine Toolbox an die Hand, die sie in ihren eigenen Unterricht mitnehmen können, unabhängig von der Reitsportdisziplin“, erklärt Baumann. Darin enthalten sei viel Fachwissen u. a. zu Anatomie, Bewegungsorganisation von Pferden, Bewegungsmustern, Biomechanik, Konzeption, Methodik und Didaktik, mentale Übungen, die direkt auf dem Pferd angewandt werden können, und vieles mehr.

Baumann gibt ein Beispiel: „Es stehen zwei Pylonen im Abstand von 30 Metern in der Reitbahn. Ein Reiter hält mit seinem Pferd an Pylone eins an, schließt die Augen und versucht auf einer geraden Linie im Schritt zu Pylone zwei zu reiten und selbstständig möglichst nah an der Pylone zu halten. Die Augen bleiben die ganze Zeit geschlossen. Das funktioniert in den seltensten Fällen von Anfang an. So schule ich die Konzentration und die Körperwahrnehmung der Reiter.“

Intensiver Praxisteil in der Ausbildung

Die Ausbildung enthält einen intensiven Praxisteil: Die angehenden MKS-Trainer lernen von Baumann, wie sie die in der Theorie gelernten mentalen und pferdebezogenen Inhalte in der Praxis anwenden können. Die Reiter werden durch das Training befähigt, die identifizierten Stellschrauben in ihrem Körper und Kopf bewusst anzusteuern, um möglichst harmonisch und selbstbewusst auf dem Pferd zu sitzen.

Von Tierärztin Kern lernen die Trainer das Pferd und dessen Asymmetrien im Bewegungsablauf zu betrachten und zu beurteilen. Diese resultieren sowohl durch die Muskulatur, die das Pferd in der Ausbildung entwickelt hat, als auch aus der natürlichen Schiefe. „Mein Kernanliegen ist die Gesunderhaltung des Pferdes durch individuell abgestimmtes und angepasstes Training. Das ist für mich gelebter Tierschutz“, erklärt die Tierärztin.

Reitübung mit Trabstangen

Einseitig erhöhte Trabstangen unterstützen die gleichmäßige Gymnastizierung des Pferdes. (© Stefan Lafrentz)

Mental Kinetisches Springreiten ist etwas für jeden Reiter

Anschließend wird das Gelernte kombiniert und in einem kurzen Springparcours abgefragt. Hier lernen die angehenden MKS-Trainer auch, wie sie ihr Training z. B. möglichst turnier-nah gestalten oder auf bestimmte Problemsituationen aus dem Alltag der Reitschüler eingehen können. Alle Aspekte werden ganzheitlich betrachtet. Dr. Kern und Baumann sind sich einig:

Aus MKS kann jeder etwas für sich mitnehmen, egal, ob das Ziel ist, morgen Olympia zu reiten oder beim Ausritt an der Kuhweide vorbeizukommen.

Unsere Experten: René Baumann und Dr. vet. Laura Kern

René Baumann ist 1992 in Niedersachsen geboren und auf dem Hof seiner Eltern aufgewachsen. Er studierte Lehramt. Mittlerweile reitet Baumann erfolgreich bis Klasse S und unterrichtet Reitschüler vom Einsteiger bis zum Olympiateilnehmer. Er ist ausgebildeter DOSB-Trainer Reiten, BKR-Trainer und Mentaltrainer. Im Jahr 2023 entwickelte er die MKS-Methode und die dazugehörige Traineraus­bildung in der Schweiz.

Unsere Experten René Baumann und Dr. vet. Laura Kern. (© René Baumann / Martitz)

Dr. vet. Laura Kern ist 1988 geboren, studierte Tier­medizin und promovierte in Ungarn (Dr. vet). Sie ist seit 2019 verbeamtete Tierärztin beim Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg. Aktuell besitzt sie drei eigene Pferde und startet im Springsport im Amateurbereich bis Klasse M. Kern war maßgeblich an der Entwicklung der Trainerausbildung für Mental kinetisches Springreiten beteiligt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert