Das Finale des diesjährigen Louisdor-Preises gewann mit großem Abstand von über drei Prozent der Hengst Viva Gold OLD mit Isabell Werth.
„Er wird nichts falsch machen, im Zweifel bin ich es“, betonte Isabell Werth schon vor der entscheidenden Prüfung mit dem neunjährigen Oldenburger Vivaldi-Sohn Viva Gold OLD. Am Ende war klar, dass keiner der beiden sich grobe Fehler leistete und sie mit einem haushohen Abstand von mehr als drei Prozent mit einem Resultat von 75,620 Prozent gewinnen sollten.
Nach ihren Erfolgen 2010 mit El Santo und 2015 mit Emilio sicherte sich Werth nun mit Viva Gold den prestigeträchtigen Erfolg. Dr. Dietrich Plewa, der die Prüfung kommentierte, hob insbesondere die Qualität der Piaffen und Passagen hervor.
Auf den zweiten Platz ritten des Hesse Thomas Wagner und sein zehnjähriger rheinländischer Escolar-Sohn Escolar’s Emil mit 72,38 Prozent. Über Rang drei freute sich Benjamin Werndl mit seinem auffälligen neunjährigen Hannoveraner Fuchs Quick Decision von Quaterhall mit 70,660 Prozent.
Platz vier mit 70,360 Prozent belegten Katharina Hemmer und Special Gold PCH, wie der Sieger aus der Zucht von Christine Arns-Krogmann und zudem ein Sohn der Ausnahme-Stute Weihegold. Special Gold PCH steht seit seinem fünften Lebensjahr im Beritt von Hemmer.
Platz fünf ging an Evelyn Eger und den erst achtjährigen Grey Flanell-Sohn Global Power OLD vor Helen Langehanenberg und DSP Danny Cool sowie Lena Haßmann und Chere Celine OLD.
Das komplette Ergebnis des Louisdor-Finales gibt es hier.

