Der langjährige Vizepräsident des Aachen-Laurensberger-Rennverein e.V. verstarb bereits am 7. Januar 2026.
Wie der Aachen-Laurensberger-Rennverein e.V. nun bekannt gab, ist sein langjähriger Vizepräsident Klaus Peters bereits am 7. Januar mit 88 Jahren verstorben.
Über Jahrzehnte hinweg war der Name Klaus Peters untrennbar mit dem CHIO Aachen verbunden. Er war engagierter Unternehmer mit eigenem Familienunternehmen und leidenschaftlicher Förderer des Pferdesports. Peters hat als Wegbegleiter das größte Pferdesport-Event der Welt nachhaltig geprägt. Seit seinem Eintritt in den Verein im Jahr 1970 übernahm er zahlreiche ehrenamtliche Funktionen.
Von 1993 bis 2008 war Peters als Mitglied des Aufsichtsrats in der Rolle des Vizepräsidenten maßgeblich an der Entwicklung und dem Erfolg des Turniers beteiligt. Peter erhielt für sein jahrzehntelanges Engagement im Rahmen des CHIO Aachen 2016 den ‚Preis der Stadt Aachen‘. Besonders am Herzen lag ihm die Nachwuchsförderung, unter anderem mit dem Salut-Festival, heute ‚Aachen Youngstars‘.
Für seine Verdienste wurde er nach seinem Ausscheiden aus dem Amt zum Ehrenmitglied ernannt. Sein Engagement gab er an seine Tochter Stefanie Peters weiter. Sie steht seit 2020 als Präsidentin an der Spitze des Aachen-Laurensberger Rennvereins.
„Mit Klaus Peters verlieren wir einen großen Freund und Förderer des CHIO Aachen, der in unterschiedlichsten Funktionen entscheidende Jahre mitgestaltet hat“, würdigt Frank Kemperman, Vizepräsident des ALRV und langjähriger Turnierdirektor, das Wirken von Klaus Peters. „Sein Handeln war stets von großer Leidenschaft für den Pferdesport, einem besonderen Augenmerk auf das Wohl der Pferde und die Förderung der Jugend geprägt. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“
