Michael Jung neu im Perspektivkader der Springreiter


Bild vergrößern Auf zu neuen Höhen: Michael Jung und Fischerheros Z gehören nun zum Perspektivkader Springen.

Auf zu neuen Höhen: Michael Jung und Fischerheros Z gehören nun zum Perspektivkader Springen. (© S. Lafrentz)

Nach Sandra Auffarth gehört nun noch ein Vielseitigkeitsreiter dem Perspektivkader der Springreiter an: Vierfach-Olympiasieger Michael Jung.

Ingrid Klimke steht mit Vayron im Olympiakader der Dressurreiter 2026, Sandra Auffarth gehört mit Quirici H zum Perspektivkader der Springreiter. Beiden ist gemein, dass sie mindestens eine olympische Goldmedaille in der Vielseitigkeit besitzen. Und Michael Jung? Der hat gleich vier davon – und gesellt sich nun zu Sandra Auffarth in den Springreiter-Perspektivkader. Ein weiteres Beispiel, dass Vielseitigkeitsreiter nicht nur allen Sätteln gewachsen sind, sondern es auch bis auf Fünf-Sterne-Niveau bei den Spezialisten bringen können.

Zuletzt bewies Michael Jung am vergangenen Wochenende beim Weltcup-Turnier in Leipzig seine Klasse im Springsattel. Mit dem erst neunjährigen Fischerheros Z von Hotspot belegte er im Großen Preis den sechsten Platz und sicherte sich in einem der Hauptspringen über 1,55 Meter den zweiten Rang.

Das verfolgte Bundestrainer Otto Becker offenbar genau. Denn nun erfolgte prompt die Berufung von Jung und Fischerheros Z haben in den Perspektivkader Springen.


Alexandra Koch Freie Journalistin
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Seit über 15 Jahren arbeitet Alexandra Koch (Jahrgang 1983) als freiberufliche Journalistin. Durch ihre Tätigkeit für zahlreiche Fachmagazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die studierte Kulturwissenschaftlerin ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrer lebenslangen Liebe zum Schreiben. Noch bevor sie zur Schule ging, war schließlich kein Lesestoff vor ihr sicher und jedes Pony wurde ausgiebig geherzt. Mit News, Interviews, Reportagen sowie Hintergrundberichten ist sie heute vielfältig unterwegs. Ebenso begeistert sie sich für Reisen mit kleinen und großen Abenteuern (wie ihre Spitzbergen-Tour im Winter 2025) und für die Arbeit an ihrem ersten Roman.

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