McLain Wards Imperial HBF an Kolik gestorben


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McLain Ward und Imperial in Aachen 2025. (© S. Lafrentz)

Der 13 Jahre alte KWPN-Wallach Imperial HBF musste aufgrund einer Koltik trotz mehreren Operationen erlöst werden.

Im vergangenen Jahr war Imperial HBF, ein Sohn des Glasgow van het Merelsnest aus der niederländischen Zucht, Teil des US-amerikanischen Nationenpreis-Teams in Aachen. Mit seinem Reiter McLain Ward war er seit Anfang vergangenen Jahres mehrfach hocherfolgreich auf Fünf-Sterne-Niveau unterwegs, wie beispielsweise auch in Dublin und La Baule. Nun gab Ward den Tod des 13 Jahre alten Wallachs bekannt.

„Mit großer Trauer müssen wir euch mitteilen, dass Imperial HBF („Paddy“) gestern aufgrund von Komplikationen infolge einer Kolik verstorben ist. Paddy konnte trotz zweier Operationen und aller möglichen Bemühungen nicht gerettet werden. Daher mussten sein Besitzer Michael Smith gemeinsam mit mir und einem engagierten Team von Pflegern und Tierärzten die unglaublich schwierige Entscheidung treffen, dass es das Beste für ihn wäre, ihn gehen zu lassen.

Paddy kämpfte unermüdlich. Genau wie während seiner gesamten Karriere als Wettkämpfer. Unsere gesamte Familie und unser Team sind über seinen Verlust zutiefst erschüttert. In dieser schwierigen Zeit hat sein Besitzer, Mike Smith, echte Pferdeliebe bewiesen. Er verbrachte unzählige Stunden an Paddys Seite, tat alles, um seine Genesung zu unterstützen, und schenkte dem Team, das sich um ihn kümmerte, unerschütterliches Vertrauen.

Die Tierärzte und das Personal von Rood & Riddle Wellington sowie Dr. Tim Ober haben Außergewöhnliches geleistet. Wie immer bin ich meinem eigenen Team für sein unermüdliches Engagement und Mitgefühl während dieses Prozesses zutiefst dankbar.

Gute Reise, Imperial.“

Wir können uns diesen Worten nur anschließen. RIP Imperial.


Alexandra Koch Freie Journalistin
Alle Artikel von Alexandra Koch

Seit über 15 Jahren arbeitet Alexandra Koch (Jahrgang 1983) als freiberufliche Journalistin. Durch ihre Tätigkeit für zahlreiche Fachmagazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die studierte Kulturwissenschaftlerin ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrer lebenslangen Liebe zum Schreiben. Noch bevor sie zur Schule ging, war schließlich kein Lesestoff vor ihr sicher und jedes Pony wurde ausgiebig geherzt. Mit News, Interviews, Reportagen sowie Hintergrundberichten ist sie heute vielfältig unterwegs. Ebenso begeistert sie sich für Reisen mit kleinen und großen Abenteuern (wie ihre Spitzbergen-Tour im Winter 2025) und für die Arbeit an ihrem ersten Roman.

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