Dorothee Schneider und Segantini FRH © Gestüt Famos

Dorothee Schneider und Segantini FRH. Er kürztlich präsentierte das Gestüt FAMOS damit seine Hengste.

Gar nicht schön für Doppelolympiasiegerin Dorothee Schneider. Die 57-jährige muss nur wenige Tage nach dem vollständigen Umzug von Rheinland-Pfalz auf das Gestüt FAMOS in Niedersachsen pausieren. Grund dafür ist eine Handverletzung, die operiert werden musste. Deshalb wird die Hengstvorführung am 28. Februar, die gemeinsam mit weiteren Hengststationen in Vechta stattfinden sollte, nun ohne Schneider und die FAMOS-Hengste ablaufen. Ende April wird stattdessen der Classic-Dressage-Day in Syke stattfinden, heißt es von Seiten des Gestüts.

Auch Dorothee Schneider selbst äußerte sich zu ihrer Verletzung.

„Nach einem Unfall musste ich mich leider an der Hand operieren lassen. Die OP ist zum Glück gut verlaufen und ich bin bereits auf dem Weg der Besserung.  Ein großes Dankeschön an das tolle Ärzte- und Pflegerteam der Unfallchirurgie im Friederikenstift Hannover und ganz besonders an Prof. Dr. Lill.
Auch wenn ich in den kommenden Wochen leider nicht reiten darf, bin ich sehr dankbar, dass alles glimpflich ausgegangen ist. Und natürlich freue ich mich jetzt schon sehr auf den Moment, wenn ich bald wieder im Sattel sitzen darf. Ein riesiges Dankeschön geht an mein großartiges Team, das sich in der kommenden Zeit weiterhin mit ganz viel Herzblut um die Pferde kümmert und alle in Bewegung hält. Genau dafür bin ich unglaublich dankbar.
Und ich versuche, das Positive darin zu sehen: Ich habe nun die Möglichkeit, meine Schüler und mein Team noch intensiver vom Boden aus zu begleiten, zu trainieren und zu unterstützen – auch das ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit, der mir sehr viel Freude macht. Denn wer mich kennt: Aus dem Stall bekommt man mich so schnell nicht.“

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