Hubertus Schmidt muss nach einem Sturz erstmal kürzer treten.
Keine guten Nachrichten von Reitmeister Hubertus Schmidt. Der Präsident des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verband und Betreiber des Fleyenhofes stürzte beim Training auf dem Außenplatz von einer achtjährigen Stute. Das Pferd blieb unverletzt.
Auf der Seite des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verband heißt es, dass er sich bei einem Sturz Montag vergangener Woche Verletzungen am Schlüsselbein, den Rippen, dem Schambein und dem Beckenknochen zuzog. Nach einer ersten Operation konnte er eine Woche später wieder einige Meter mit Gehhilfe gehen. Eine zweite OP steht aber noch bevor.
„Es war ein sehr schwerer Sturz. Aber mir geht es den Umständen entsprechend gut. Ich habe sehr viel Glück gehabt. Meine Frau Doris unterstützt mich unheimlich. Zusammen meistern wir das! Ich bin ganz zuversichtlich, dass ich schnell wieder in Gang komme. Ich habe so gute Reiterinnen, Schüler und Pferde zu Hause, allen voran Katharina Hemmer und Anna Schölermann – das treibt mich an, gesund zu werden“, betont der 66-Jährige Dressurreiter.
Wir drücken die Daumen für eine baldige Genesung!
Warum bockt ein 8-jähriges Pferd, was vermutlich nicht erst seit gestern unterm Sattel ist? Denke sich jeder seinen Teil.
Hubertus Schmidt ist nicht mit dem Pferd gestürzt! Es hat gebockt und ihn abgeworfen. Das Pferd ist unversehrt.