Thomas Brüsewitz und Kai Vorberg standen Rede und Antwort im CHIO Aachen Podcast.
Im CHIO Aachen Podcast berichten Kai Vorberg und Thomas Brüsewitz, warum sie früher unbedingt Cowboy und Pirat werden wollten, welche kindsköpfigen Aktionen schon für Verspätungen gesorgt haben und wie vielschichtig ihre Liebe zu Pferden und zum Voltigieren ist. Denn Letzteres wurde zu ihrem Lebensinhalt. Ein Lebensinhalt, den sie immer weiterbringen und zukunftssicher gestalten möchten.
Kurz: In der neuen Folge des CHIO Aachen Podcasts gibt es einiges zu lachen. Thomas Brüsewitz und Bundestrainer Kai Vorberg sprechen aber auch über Rückschläge, die Schwierigkeiten in ihrem Sport und den großen Einsatz für den Erfolg. „Wir kommen nicht durch die Saison, ohne dass wir Lehrgänge oder Shows machen, weil die Turniere einfach so teuer sind. Dadurch, dass wir keinen Profit mit unserem Sport machen, geht es nicht anders. Ein gewisser Respekt gegenüber Geld ist von Anfang an da gewesen“, gibt Thomas Brüsewitz Einblick in die Weltder Voltigierer.
Nicht entgehen lassen wollen sich beide die WM im eigenen Land. Für Kai Vorberg, der 2006 mit seiner Mozart-Kür spektakulär Gold in Aachen geholt hat, schließt sich gewissermaßen ein Kreis. „Die wichtigste Aufgabe wird sein, mich von diesen besonderen Erinnerungen nicht zu sehr ablenken zu lassen“, gibt er zu. Bestenfalls ist dann auch sein Schützling Thomas Brüsewitz dabei, der das letzte Championat seiner Karriere ansteuert.
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