Turniergelände in Verden von oben © S. Lafrentz

Das Turniergelände in Verden bietet ideale Voraussetzungen für die Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde

Noch sind es ein paar Wochen bis zu den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde vom 5. bis 9. August 2026 in Verden. Kurz bevor die Weltmeisterschaften in Aachen in der darauffolgenden Woche beginnen, gibt es also schon einmal WM-Flair in Deutschland. Und Verden hat im vergangenen Jahr bei der jüngsten Auflage der Meisterschaft für zukünftige Top-Talente im Viereck bewiesen, was es als WM-Standort drauf hat.

„Rückblickend wissen wir, dass wir 2025 eine erfolgreiche und auch wirtschaftlich gesunde Weltmeisterschaft durchgeführt haben“, erklärt Wilken Treu, der Geschäftsführer des Hannoveraner Verbandes. „In diesem Jahr werden wir noch eine Schippe drauflegen, gerade den Bereich für die Zuschauer verbessern wir noch einmal. Wir werden eine doppelstöckige überdachte Veranstaltungsterrasse aufbauen. Von der oberen Ebene wird man als Zuschauer einen kompletten Rundum-Blick über unser WM-Gelände haben.“

Der sportliche Fokus wird wie im vergangenen Jahr klar auf den WM-Prüfungen liegen. Alle WM-Qualifikationen für die fünf-, sechs- und siebenjährigen Dressurpferde werden im Hauptstadion durchgeführt, ebenso die kleinen und die großen WM-Finals.

Eine zweite Arena unweit des Hauptstadions bleibt den drei- und vierjährigen Reitpferden und Hannoveranern vorbehalten. „Das kam im vergangenen Jahr bei Zuschauer und Teilnehmern sehr gut an“, betont Treu. „Die Menschen sind zwischen dem Hauptstadion und der Reitpferde-Arena hin und her gependelt und haben diese Kombination genossen.“ Eine Veränderung gibt es für die vierjährigen Reitpferde. „Wir liegen zeitlich drei Wochen vor dem Bundeschampionat“, so Treu. „Deshalb haben wir unseren Modus bei den Vierjährigen dem neuen des Bundeschampionats angepasst. Das bedeutet: Die Vierjährigen zeigen sich zuerst wie gehabt in einer Reitpferdeprüfung. Aber die Finalisten werden sich dann ab diesem Jahr in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse A präsentieren. Das wird bei unserer Qualifikation zum Bundeschampionat genauso sein. So können die Kandidaten den Start in Verden als Generalprobe für das Bundeschampionat betrachten.“

Alle Informationen gibt es hier.

 

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