Das siegreiche Schweizer Team. © CSIO St. Gallen

Das siegreiche Schweizer Team.

Es war ein berauschender Moment für das Team der Schweizer, als klar war, dass sie den Nationenpreis im eigenen Land in St. Gallen für sich entscheiden konnten. Denn war zuvor ablief, war ein Krimi. Nach einer ersten Runde lag das Schweizer Team mit acht Strafpunkten auf Rang vier. Doch dann kam Runde Nummer zwei.  Martin Fuchs mit Lorde kamen nach acht Punkten in Runde eins nun fehlerfrei ins Ziel. Jason Smith gelang mit dem elfjährigen Picobello van’t Roosakker die Doppelnull. Alain Jufer und Dante MM bildeten mit zwölf Strafpunkten das Streichergebnis nach vier Punkten in Runde eins. Damit lag alles auf den Schultern von Steve Guerdat mit Albfuehren’s Iashin Sitte. Mit lediglich einem Zeitstrafpunkt kamen die beiden nach einem Abwurf in Runde eins nach Hause. Damit standen insgesamt neun Strafpunkte auf der Ergebnisliste.

Besser war keine andere Mannschaft in dem schweren Nationenpreis, der sich für seine Protagonisten voller Herausforderungen zeigte. Platz zwei holten die Österreicher mit 16 Punkte. Dritte wurden die Briten mit 17 Punkten.

Jubel beim Schweizer Team.

Jubel beim Schweizer Team. (© CSIO St. Gallen)

Für Deutschland blieb mit 22 Punkten der fünfte Platz. Nicht das, was man sich erhofft hatte. Marcus Ehning und Coolio kamen mit zweimal vier Punkten durch zwei unglückliche Fehler nach Hause. Bei Sandra Auffarth und Quirici addierten sich zu vier Punkten in Runde eins ganze 20 in Runde zwei. Rene Dittmer und Cody mussten ebenfalls zweimal vier Punkte verbuchen. Hansi Dreher und Elysium mussten im ersten Umlauf 20 Punkte hinnehmen. In Runde zwei gelang ihnen mit nur zwei Zeitstrafpunkten die beste Runde für Deutschland – und in jedem Fall eine, die viel Sicherheit brachte.

Alle Ergebnisse aus St. Gallen gibt es hier.

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