Symbolbild Griechische Flagge
Besser als beim CSIO in St. Gallen mit Platz fünf (der ja zugegebenermaßen durch Marcus Ehnings Grand-Prix-Sieg mehr als relativiert wurde) ief es für die deutsche Mannschaft an diesem Wochenende im griechischen Thessaloniki beim EEF-Nationenpreis.
Am Sonntag fand dieser als Höhepunkt des Turniers statt – und nur eine Mannschaft war besser als Deutschland. Die Italiener ließen sich den Sieg mit lediglich vier zählenden Punkten nämlich nicht nehmen. Ein besonderer Moment war dieser Sieg für die Familie Chimirri. Denn hier ritten Vater und Tochter erstmals gemeinsam in einem Nationenpreis-Team. Elisa Chimirri war mit dem neunjährigen Cornico unterwegs, Bruno Chimirri hatte Je Suis Godot d’Acheronte als Schlussreiter gesattelt. Ebenfalls im Team waren Matteo Zamana auf Captain Conner und Roberto Turchetto auf Bubalou.
Deutschlands Springreiter kamen mit 16 Punkten auf Platz zwei vor Ungarn mit 20 Punkten. Für das Team lieferten Thomas Mang und der zwölfjährigen Uriko-Tochter Grand Zara eine Doppelnullrunde ab. Bei Tom Sanders und der elfjährigen DSP-Stute Anthea standen eine fehlerfreie Runde und acht Punkte zu Buche. Bei Mario Walter und dem zehn Jahre alten Holsteiner Mufasa waren es zwölf und vier Punkte sowie bei Schlussreiter Marcel Schneider und dem zehnjährigen Chacoon Blue-Sohn Chucky PS aus der OS-Zucht acht und vier Punkte.
Alle Ergebnisse aus Thessaloniki gibt es hier.