Anastasia Nielsens Partner in Crime stirbt zehnjährig an Kolik


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Anastasia Nielsen verabschiedete sich mit diesem Foto von Partner in Crime. (© Anastasia Nielsen/Instagram)

Springreiterin Anastasia Nielsen trauert um den erst zehn Jahre alten Partner in Crime. Der Hengst starb an den Folgen einer Kolik.

Im vergangenen Jahr hatte die Karriere von Springreiterin Anastasia Nielsen vor allem durch den Sieg mit Action Man in der Global Champions Tour gehörig an Fahrt aufgenommen. Die 19-Jährige, die in der Schweiz geboren wurde und für Monaco startet, konnte ihr Glück damals kaum fassen. blickte vor kurzem noch auf das wunderbare 2025 zurück und freute sich auf die ersten Turniere 2026 auf der Arabischen Halbinsel. Doch nun muss sie mit einem schlimmen Verlust umgehen.

Ganz plötzlich und unerwartet verlor sie den erst zehn Jahre alten Hengst Partner in Crime, einen Sohn des Pelgrim-k aus einer Grandeur-Mutter. Noch vor zwei Wochen hatte sie sich über die ersten Erfolge mit ihm in Doha gefreut, wo er über 1,50 Meter einen neunten Platz belegte. Nun erlitt der Hengst offenbar eine Kolik mit Darmverdrehung und war trotz intensivster Bemühungen der behandelnden Tierärzte nicht zu retten.

Anastasia Nielsen verabschiedete sich auf ihren Social-Media-Kanälen mit bewegenden Worten.

„Ich finde keine Worte für das, was passiert ist, du hast uns viel zu früh verlassen. Wir haben Partner in Crime aufgrund einer plötzlichen Kolik verloren. Sein Darm hatte sich komplett verdreht. Das führte zu Schäden, die niemand nicht mehr behandeln konnte. Wir stehen immer noch unter Schock und sind voller Trauer. Er hinterlässt eine große Lücke in unseren Herzen. Partner war das kleinste Pferd mit dem größten Herzen, mutig wie ein Löwe und mit 100 % Kampfgeist. Ich bin glücklich, die letzten Monate mit ihm verbracht zu haben. Er hat uns so viele schöne Erinnerungen geschenkt, die ich für immer in Ehren halten werde. Du warst etwas ganz Besonderes!“


Alexandra Koch Freie Journalistin
Alle Artikel von Alexandra Koch

Seit über 15 Jahren arbeitet Alexandra Koch (Jahrgang 1983) als freiberufliche Journalistin. Durch ihre Tätigkeit für zahlreiche Fachmagazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die studierte Kulturwissenschaftlerin ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrer lebenslangen Liebe zum Schreiben. Noch bevor sie zur Schule ging, war schließlich kein Lesestoff vor ihr sicher und jedes Pony wurde ausgiebig geherzt. Mit News, Interviews, Reportagen sowie Hintergrundberichten ist sie heute vielfältig unterwegs. Ebenso begeistert sie sich für Reisen mit kleinen und großen Abenteuern (wie ihre Spitzbergen-Tour im Winter 2025) und für die Arbeit an ihrem ersten Roman.

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