Basel: Richard Vogel gewinnt Hauptspringen am Donnerstag


Bild vergrößern Richard Vogel und Phenyo in gewaltigem Tempo auf dem Weg zum Sieg.

Richard Vogel und Phenyo in gewaltigem Tempo auf dem Weg zum Sieg. (© S. Lafrentz)

Nicht nur am Donnerstagnachmittag konnte Europameister Richard Vogel einen Sieg feiern, abends ging es siegreich weiter.

Das kann man einen gelungenen Start ins neue Jahr nennen. Aber falsch: Richard Vogel war vergangene Woche schon in den USA erfolgreich unterwegs und platziert. Nun jettete er zurück nach Europa, genauer nach Basel. Dort gewann er am Donnerstagnachmittag sogleich erstmal mit einem neuen Pferd, Diamant de Casall, ein Springen über 1,45 Meter.

Abends ging es dann gleich im nächsten Springen, dem Prize of Grand Hotel Les Trois Rois Basel über 1,50 Meter, siegreich weiter für den Einzel-Europameister des vergangenen Jahres. Wieder ging es in dem Springen nach Fehlern und Zeit. Kein Problem für den elfjährigen Hengst Phenyo van het Keysersbos, einem belgischen Sohn des Corydon van T&l, mit dem er schon im vergangenen Jahr immer wieder Erfolge feiern konnte.

In 59,33 Sekunden stellten die beiden an diesem Abend wahrlich eine famose Bestzeit auf. Denn der zweitplatzierte Franzose Kevin Staut ist nun wahrlich nicht als langsam bekannt und benötigte für den Parcours doch 62,60 Sekunden mit der elfjährigen französischen Kannan-Tochter Feline de Hus HDC. Platz drei ging an den Dänen Andreas Schou und den zwölfjährigen Wallach Billy Matador.

Bewegend war die Eröffnungsfeier. Hier gedachte OK-Präsident Dr. hc Thomas Straumann den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana.

Das komplette Ergebnis des Springens gibt es hier.

Das Turnier ist eröffnet!

Das Turnier ist eröffnet! (© S. Lafrentz)


Alexandra Koch Freie Journalistin
Alle Artikel von Alexandra Koch

Seit über 15 Jahren arbeitet Alexandra Koch (Jahrgang 1983) als freiberufliche Journalistin. Durch ihre Tätigkeit für zahlreiche Fachmagazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die studierte Kulturwissenschaftlerin ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrer lebenslangen Liebe zum Schreiben. Noch bevor sie zur Schule ging, war schließlich kein Lesestoff vor ihr sicher und jedes Pony wurde ausgiebig geherzt. Mit News, Interviews, Reportagen sowie Hintergrundberichten ist sie heute vielfältig unterwegs. Ebenso begeistert sie sich für Reisen mit kleinen und großen Abenteuern (wie ihre Spitzbergen-Tour im Winter 2025) und für die Arbeit an ihrem ersten Roman.

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