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Brüssel: Frankreich siegt souverän im Nationenpreis – Deutschland Fünfter


Bild vergrößern Christian Kukuk und Just Be Gentle

Christian Kukuk und Just Be Gentle (hier ein Archivbild) gehörten zum deutschen Nationenpreis-Team in Brüssel. KUKUK Christian (GER), Just Be Gentle CSIO3* - LONGINES EEF Nations Cup Mannheim Nations Cup over two rounds 2. Runde / 2nd round Mannheim, Reitstadion Maimarkt 05. May 2024 © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz (© Stefan Lafrentz)

Frankreich gewinnt den Nationenpreis in Brüssel deutlich vor Belgien und der Schweiz. Das deutsche Team von Bundestrainer Otto Becker landet knapp hinter den Briten auf Platz fünf.

Die französische Equipe setzte sich souverän durch: Zwei Doppelnull-Runden von Nina Mallewaey mit Dynastie de Beaufour und Antoine Ermann mit Floyd des Pres sowie die starke Leistung von Jeanne Sadran auf Dexter de Kerglenn, die sich lediglich einen Abwurf erlaubte, reichten für den Sieg. Routinier Roger Yves Bost kassierte im ersten Umlauf zwölf Strafpunkte, was als Streichergebnis nicht ins Gewicht fiel, und musste im zweiten Umlauf nicht mehr antreten.

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Die Belgier mussten nach dem Aus von Pieter Devos und Casual DV Z im ersten Umlauf die Nerven bewahren. Doch Thibeau Spits mit Ermitage Kalone, Gilles Thomas mit Impress-K und Gregory Wathelet mit Bond Jamesbond de Hay hielten das Team im Rennen. Mit insgesamt nur neun Strafpunkten landete die Mannschaft von Peter Weinberg auf Rang zwei vor den Schweizern.

Für die Schweiz ritten Nadja Peter Steiner mit Mila – einst Erfolgsstute aus dem Stall Beerbaum –, Jason Smith mit Picobello, Janika Sprunger mit Orelie und Olympiasilber-Gewinner Steve Guerdat mit Dynamix de Belheme.

Deutsches Team: solide, aber ohne Doppelnull

Christian Kukuk mit Just Be Gentle und Gerrit Nieberg mit Ping Pong eröffneten für Deutschland mit jeweils vier Fehlern. Daniel Deußer mit Gangster v/h Noddevelt und Christian Ahlmann mit Clintrexo brachten die Mannschaft mit fehlerfreien Ritten wieder ins Spiel. In Umlauf zwei lieferte Kukuk eine Nullrunde, doch Nieberg patzte erneut. Auch bei Ahlmann und Deußer fiel jeweils eine Stange.

So kam Deutschland – wie die Briten – auf zwölf Strafpunkte, musste sich aber aufgrund einer minimalen Zeitdifferenz geschlagen geben und blieb auf Platz fünf.

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Ergebnis


Sie ist mit Pferden groß geworden und verbrachte jede freie Minute im Stall, im Sattel oder auf der Weide. Während ihres Studiums entdeckte sie ihre zweite Leidenschaft: den Journalismus – in Praktika und unzähligen Stunden als „rasende Reporterin“ auf Sportplätzen bei Wind und Wetter. 20 Jahre lang begleitete sie journalistisch die Fachzeitschrift Reiter Revue International – erst als Volontärin, dann als Redakteurin, und zuletzt als Redaktionsleiterin print. Zwischendurch machte sie für drei Jahre selbstständig, um an ihren Studienort Münster zurückzukehren (das private Glück konnte nur dort warten) und sich beruflich breiter aufzustellen. Später schrieb sie ein Kindersachbuch – natürlich über Pferde – und engagiert sich seit Gründung der Bewegung #doitride, deren Talks sie bis heute regelmäßig moderiert. In ihrer Rolle bei Hooforia möchte sie den Pferdesport mit konstruktivem Journalismus begleiten – kritisch hinschauen, Lösungen aufzeigen, Zusammenhänge erklären und den Dialog fördern.

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