Kein angenehmer Start ins neue Jahr für die französische Dressurreiterin Camille Judet Cheret. Nach einem Sturz wird sie operiert.
Den Jahresbeginn hätte sich Dressurreiterin Camille Judet Cheret aus Frankreich wahrlich anders vorgestellt. Die 36-Jährige, die derzeit Platz 57 in der Weltrangliste einnimmt und erst jüngst in Mechelen mit dem Wallach Herelja Higgins in Mechelen Platz vier und fünf belegte, muss länger pausieren. Dabei hatte sie nach der Geburt ihrer Tochter gerade wieder größere Erfolge im Viereck gefeiert.
Vor wenigen Tagen stürzte die Ehefrau von Olympiareiter Corentin Pottier jedoch von einem Pferd, das sie selbst als besonders verlässlich und sanft beschreibt. Doch der Sturz verlief so unglücklich, dass sie sich einen Wirbelbruch zuzog, der operiert werden musste.
Nun ist Genesung angesagt. Und die wird wohl mehrere Monate in Anspruch nehmen. Dennoch ist der Reiterin klar, dass es hätte schlimmer kommen können. Sie wird sich in nächster Zeit auf die schönen Momente mit ihrer kleinen Tochter konzentrieren. Auch wenn der Sturz nach der Schwangerschaft und kürzlichen Rückkehr in den Sport nicht die Entwicklung ist, die sie sich gewünscht hatte.
