Graf-zu-Rantzau-Trophäe für den Reiterverband Münster


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Der Reiterverband Münster erhielt feierlich die Graf-Rantzau-Trophäe. (© D. Stegemann/FN)

Zu seinem 100. Geburtstag erhielt der Reiterverband Münster am Wochenende im Rahmen des Agravis Cups eine ganz besondere Auszeichnung.

Im Rahmen des „Großen Preises von Münster“ beim Agravis-Cup wurde der Reiterverband Münster für seine herausragende Veranstalterarbeit ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang überreichte Rudolph Herzog von Croÿ, Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Präsident des Pferdesportverbandes Westfalen, dem Vorsitzenden Oliver Schulze Brüning die Graf-zu-Rantzau-Trophäe. Anlass der Ehrung war das 100-jährige Bestehen des Reiterverbandes Münster, das wenige Tage zuvor im Rahmen einer feierlichen Gala begangen worden war. Unter anhaltendem Applaus nahm Oliver Schulze Brüning die Graf-zu-Rantzau-Trophäe stellvertretend für den Reiterverband Münster entgegen.

Die Graf-zu-Rantzau-Trophäe würdigt Veranstalter mit überregionaler Bedeutung, die sich durch Tradition, Innovation und weitgehend ehrenamtliches Engagement auszeichnen. In seiner Laudatio betonte Herzog von Croÿ insbesondere die kontinuierliche Entwicklung des Verbandes: „Die einmalige Mischung aus Tradition und Innovation, aus ehrenamtlichem Engagement und inhaltlicher Professionalität, aus Herzblut und Kompetenz sowie aus internationalem Parkett und westfälischem Wohnzimmer beeindruckt und begeistert. Und sie macht den Reiterverband Münster zu einem Vorbild.“

Zugleich erinnerte er an Breido Graf zu Rantzau, den Namensgeber der Trophäe und langjährigen Präsidenten der FN. „Er hätte ganz genau gewusst, was es bedeutet, Gastgeber eines solchen Turniers zu sein. Diese Auszeichnung war für ihn eine echte Herzenssache.“


Alexandra Koch Freie Journalistin
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Seit über 15 Jahren arbeitet Alexandra Koch (Jahrgang 1983) als freiberufliche Journalistin. Durch ihre Tätigkeit für zahlreiche Fachmagazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbindet die studierte Kulturwissenschaftlerin ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrer lebenslangen Liebe zum Schreiben. Noch bevor sie zur Schule ging, war schließlich kein Lesestoff vor ihr sicher und jedes Pony wurde ausgiebig geherzt. Mit News, Interviews, Reportagen sowie Hintergrundberichten ist sie heute vielfältig unterwegs. Ebenso begeistert sie sich für Reisen mit kleinen und großen Abenteuern (wie ihre Spitzbergen-Tour im Winter 2025) und für die Arbeit an ihrem ersten Roman.

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