Frederic Wandres und Verrenberg © S. Lafrentz

Frederic Wandres und Verrenberg - hier in Hagen im vergangenen Jahr - gewannen die Einzelwertung beim Nationenpreis in Wellington.

Es kann nicht immer funktionieren mit dem Siegen. In diesem Jahr musste sich Deutschland beim Nationenpreis in Wellington/Florida mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Und das nach fünf Erfolgen hintereinander. Der Sieg in diesem Jahr ging an die Gastgeber aus den USA. Platz drei holte Kanada.

Am Ende wurde es ganz knapp: 205,631 Punkte hatten die USA zusammengetragen. 205,043 Punkte waren es für Deutschland. Damit waren Ashley Holzer mit Hawtins San Floriana, Jordan LaPlaca mit Gold Play, Meagan Davis mit Toronto Lightfood und Anna Marek mit Fayvel in ihrer Konstanz nicht zu schlagen. Für die Paare standen die Plätze sieben, elf, vier und drei zu Buche.

Frederic Wandres sicherte sich dagegen den Sieg mit dem zehn Jahre alten Oldenburger Verrenberg. Die beiden kratzten mit 69,913 Prozent an der magischen 70-Prozent-Hürde. Schon in den vergangenen Wochen hatten Freddy Wandres und Verrenberg zahlreiche Siege und Platzierungen in Florida nach Hause gebracht. DIe zweitbeste Leistung des Teams vollbrachte die 22 Jahre junge Emma Caecilia Lienert mit dem 16 Jahre alten in Neuseeland gezogenen Windermere J’Obei W von Johnson. Die beiden ritten mit einer persönlichen Bestleistung auf den sechsten Platz. Für den Verlobten von Frederic Wandres, Lars Ligus, gab es Platz acht mit der 14 Jahre alten Zara K 2 von Zonik. Damit lag er direkt vor Michael Klimke und der zwölfjährige Oldenburger Harmony’s Fado, die das Streichergebnis bildeten.

Das komplette Ergebnis gibt es hier.

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