Christian Simonson und Indian Rock © www.sportfotos-lafrentz.de / Tiffany van Halle

Christian Simonson und Indian Rock beim Weltcup-Finale in Fort Worth.

Wie Eurodressage berichtet, steht der 13 Jahre alte KWPN-Hengst Indian Rock von Apache nicht für die Weltmeisterschaften in Aachen zur Verfügung. Sein Reiter, der US-Amerikaner und Weltcup-Final-Zweite Christian Simonson, sowie die Besitzer Zen Elite Equestrian ließen ihn aus dem Rennen um die WM-Plätze zurückziehen.

Im Dezember 2024 hatte seine Mäzenin Heidi Humphries von Zen Elite Equestrian Indian Rock für Christian Simonson gekauft. Zuvor war er mit Emmelie Scholtens aus den Niederlanden bei den Olympischen Spielen 2024 am Start gewesen.

Nun soll Indian Rock eine Pause bekommen. Von der Seite von Zen Elite heißt es:

„Nach ausführlichen Gesprächen mit dem US-Team haben wir beschlossen, Indian Rock in diesem Jahr nicht bei der WM an den Start gehen zu lassen.
⁣Rocky hat uns eine unglaubliche Saison beschert. Wir könnten nicht stolzer auf alles sein, was er erreicht hat. Er hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Wir sind der Meinung, dass es für ihn im Moment das Beste ist, eine wohlverdiente Pause zu genießen. Er soll einfach mal Zeit zu haben, ein Pferd zu sein.⁣ Rocky hat uns dieses Jahr auf eine fantastische Reise mitgenommen (eine, die wir uns nicht besser hätten erträumen können!) und wir möchten die Weichen für seinen weiteren Erfolg in den kommenden Jahren stellen.⁣ Wir sind unglaublich dankbar für die Unterstützung unseres gesamten Teams und der vielen Menschen, die Rocky auf jedem Schritt seines Weges angefeuert haben.⁣“

Eine Hintertür für Christian Simonson als Reiter gibt es aber noch. Er wird mit dem 16 Jahre alten KWPN-Wallach Fleau de Baian von Jazz um einen Teamplatz kämpfen. Mit ihm war er Vierter bei den US-Meisterschaften, die er mit Indian Rock gewinnen konnte.

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