Riesenjubel über Platz eins bei Cathrine Laudrup-Dufour mit Mount St. John Freestyle. Foto: S. Lafrentz
Das ganze Jahr über ging es hin und her bei der Führung in der Dressur-Weltrangliste. Die meiste Zeit über stand Justin Verboomen, der Europameister aus Belgien, vorn. Doch nun hat es die Dänin Cathrine Laudrup-Dufour geschafft, dank ihres „One in a Billion Horse“ Mount St. John Freestyle von Rang 31 wieder auf die Pole Position zu springen. Damit hat sie sich bestimmt einen kleinen Gold-Boost abgeholt. Noch viel wichtiger als dieser erste Platz im Ranking ist aber sicherlich die Tatsache, dass Töchterchen Palma in Aachen vor Ort die Mama anfeuern wird.
Justin Verboomen steht nun auf Platz zwei vor der Britin Charlotte Fry aus Großbritannien. Isabell Werth muss zur Weltmeisterschaft vom Ranglisten-Podium steigen und sich mit Platz vier begnügen. Doch wer so erfahren ist, wie die achtfache Olympiasiegerin und neunfache Weltmeisterin, der lässt sich dadurch bestimmt nicht beeinflussen.
Platz fünf und sechs geht an die Briten Becky Moody und Carl Hester. Siebte ist die Niederländerin Marieke van der Putten vor der Polin Sandra Sysojeva und Larissa Pauluis aus Belgien. Katharina Hemmer macht einen Riesensprung von Platz 17 in die Top Ten. Raphael Netz ist 13., für Frederic Wandres geht es nach vorn auf Platz 17. Auch Jessica von Bredow-Werndl und Charlott-Maria Schürmann stehen als 18. und 19. in den Top 20. Benjamin Werndl ist 25. vor Ingrid Klimke.
Einen Riesensatz nach vorn machte Semmieke Rothenberger. Sie kletterte von Platz 229 auf Platz 32!
Das komplette Ranking gibt es hier.