Gamaschen fürs Pferd: Schutz oder Gefahr für das Pferdebein?


Bild vergrößern Pferd mit Bandagen

Bandagen und Gamaschen sollen das empfindliche Pferdebein schützen. Forscher glauben jedoch, dass sie auch schaden können. (© Jacques Toffi)

Bandagen und Gamaschen geraten immer wieder in Verdacht, dem Pferdebein zu schaden. Bewiesen ist, dass Stallbandagen den Lymphfluss stören können. Aber was ist mit der Hitze, die sich unter Gamaschen und Co. staut? Denn bei hohen Temperaturen werden Sehnenzellen geschädigt.

Nur Haut, Knochen und Sehnen: die typische Beschreibung eines abgemagerten Tieres, wenn eine Tierschutzorganisation über dessen Rettung berichtet. Es ist aber auch die typische Beschreibung eines normalen, gesunden Pferdebeins. Am Mittelfuß sind keine größeren Muskeln und Fettschichten mehr zu finden, sondern nur noch Haut, Knochen, Sehnen und Bänder. Das macht empfindliche Strukturen wie Sehnen zum einen sehr anfällig. Sie sind kaum geschützt, etwa wenn sich das Pferd mit dem Huf dagegen schlägt.

Wärmeabgabe nach außen wichtig

Aber in puncto Wärmeentwicklung hat dieser Aufbau einen großen Vorteil. Warum das so ist, wird bei einem Blick in die Sehne deutlich. Während der Be- und Entlastung entstehen Reibungsvorgänge innerhalb der Sehne, das verursacht Wärme (Hysterese). Je schneller die Gangart, desto wärmer wird es in der Sehne. Wird es auf Dauer zu heiß, kann das dem Gewebe schaden. In und an den Sehnen gibt es relativ wenige Blutgefäße, sodass die Wärme nicht wie an anderen Körperstellen über den Blutfluss abtransportiert werden kann. Da aber auch Muskeln und Fett fehlen, kann die Wärme am Mittelfuß einfach zur Seite und nach hinten abgegeben werden.

Galopppferd

Bei Bewegung entsteht in der oberflächlichen Beugesehne Wärme durch Reibung. Forscher konnten bei Galopppferden 45 °C im Kern der Sehne messen. (© Sorge)

45 Grad Celsius im Kern der Sehne

Immer wieder rücken Gamaschen und Bandagen in den Fokus der Forscher, da sie die Abgabe der Wärme vom Bein und damit auch von der Sehne einschränken können. Vor allem die oberflächliche Beugesehne ist davon betroffen, die gerade bei Renn- wie auch anderen Sportpferden häufig erkrankt.

Tragen wir Reiter und Pferdebesitzer zu diesen hohen Verletzungszahlen bei, weil wir die empfindlichen Beine schützen wollen und so gut einpacken, dass das womöglich zu einem Hitzestau unter Gamaschen und Co. führt? Und sind perforierte Gamaschen hier besser geeignet, da sie Wärme entweichen lassen? Immer mehr Studien widmen sich diesen Fragen und nehmen den Beinschutz unter die Lupe: Schützt er oder schadet er?

Grundlage vieler Studien zum Thema Hitze und Beinschutz sind ältere Forschungsarbeiten, die sich zunächst einmal mit den Fragen beschäftigt haben, wie hoch die Temperaturen sind, die bei Bewegung in Sehnen entstehen, und was bei Hitze in den Sehnen passiert. Die Vorreiter auf diesem Gebiet, Wilson und Goodship (1994), konnten nach einem Galopp auf der Rennbahn eine Temperatur messen, die aufhorchen lässt. 45 °C entstanden im Kern der oberflächlichen Beugesehne. Ein Wert, der nach Ansicht der beiden Forscher einen wesentlichen Beitrag zu degenerativen, also verschleißbedingten Veränderungen in der Sehne leisten könnte.

Darstellung Pferdebein

So sind die Sehnen im Pferdebein angeordnet. (© Hooforia / Archiv)

Gamaschen und Bandagen fürs Pferd im Hitzetest

Zusammen mit der Forscherin Helen Birch untersuchten die Wissenschaftler drei Jahre später in einem Labor, was in den Sehnenzellen bei solchen Temperaturen passiert. Eine zehnminütige Erhitzung bei 45 °C überlebten in der Zellkultur etwa 91 Prozent der Sehnenfibroblasten. Das sind Zellen ähnlich den Sehnenzellen, die Fasern und sonstige Bestandteile (extrazelluläre Matrix) produzieren, die wiederum der Sehne ihre Festigkeit verleihen. Bei einer zehnminütigen Erhitzung bei 48 °C waren es nur noch 22 Prozent.

Das Fazit dieser Studie: Temperaturen, die im zentralen Kern der oberflächlichen Beugesehne auftreten, führen wahrscheinlich nicht zum Absterben von Sehnenzellen. Aber wiederholte Belastungen durch hohe Temperaturen können den Zellstoffwechsel so beeinträchtigen, dass es zum Abbau des zentralen Sehnenkerns kommen kann, was vermutlich einem äußerlich sichtbaren Sehnenschaden vorausgeht.

Natürlich spielt nicht nur eine Rolle, wie oft eine Sehne hohen Temperaturen ausgesetzt ist, sondern auch wie lange. Yamasaki et al. von der Universität in Tokio setzten im Labor Sehnen nicht nur zehn Minuten, sondern eine Stunde lang 45 °C aus. Dabei überlebten nur noch 27 Prozent der Sehnenzellen. Auf der Rennbahn konnten die Forscher bereits nach einem kurzen Galopp (nach drei Minuten startete die Messung) 45 °C in der Zelle messen.

Pferdebein

Eine Sehnenschä­digung durch Hitze ist nicht so akut, dass sofort eine sichtbare bzw. diagnostizierbare Sehnen­entzündung folgt. (© Rühl)

Was Hitze im Sehnengewebe anrichten kann

Das Problem dieser Studie aus Tokio: Die Temperatur in den Sehnen wurde direkt an den Rennpferden gemessen. Dazu wurde das Pferd nach dem Rennen in Narkose gelegt und ein Nadelsensor zum Temperaturmessen in die Sehne eingeführt. Die Wirkung von Hitze auf Sehnenzellen wurde separat an anderen Sehnen in einem Labor untersucht. Ein eindeutiger kausaler Zusammenhang ist so nicht möglich. Dazu hätte man die Entwicklung der Temperatur in der Sehne messen und dann in derselben Sehne die Rate der abgestorbenen Zellen feststellen müssen.

Nicht von heute auf morgen

Im Pferdesport spielen verschiedene komplexe biologische und situationsabhängige Prozesse eine Rolle. Hitze führt zwar zu einem Absterben der Zellen, man kann aber nicht sofort einen Sehnenschaden entdecken. Es ist nicht so, dass man heute mit Bandagen reitet und morgen steht das Pferd mit einem Sehnenschaden in der Box. Es ist eine Langzeit-Geschichte.

Wenn Sehnengewebe beschädigt wird, bildet sich Narbengewebe, welches nicht so elastisch ist wie das Ursprungsgewebe. Wird die Sehne immer wieder durch Hitze beschädigt, bildet sich immer mehr unelastisches Gewebe. Wenn das Pferd dann einmal einen falschen Tritt macht und die Sehne überdehnt, reißen immer wieder weitere Sehnenfasern in Umgebung des Narbengewebes.

Laborarbeit

Im Labor stellten die Forscher fest, dass Sehnenzellen durch Hitze absterben. (© Adobe Stock)

Wie stark Gamaschen die Pferde-Sehne belasten können

Prof. Dr. Florian Geburek leitet die Abteilung für Chirurgie und Orthopädie der Klinik für Pferde an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Er ist Experte auf dem Gebiet von Sehnenerkrankungen und Therapien.

„Bei der Frage, ob Wärme einer Sehne schadet, muss man viele Faktoren berücksichtigen“, so Geburek, „Zum einen die Umgebungstemperatur und die Temperatur, die unter Gamaschen und Bandagen entsteht. Aber eben auch die Nutzung des Pferdes, das heißt, in welcher Gangart und mit welcher Trittfrequenz es unterwegs ist. Rennpferde bewegen sich sehr schnell. Im Kern der Sehne findet eine höhere Erwärmung und auch eine geringere Sauerstoffversorgung statt. Im Ultraschall können wir bei manchen Rennpferden mit Sehnenschäden tatsächlich ein schwarzes Loch im Kern der Sehne als Ausdruck von Gewebeuntergang sehen. Das haben wir bei anderen Nutzungsrichtungen selten.“

Dass bei Rennpferden so oft Sehnenschäden diagnostiziert werden, kann aus Sicht des Tierarztes aber auch weitere Ursachen haben. Die Tiere sind stets einer latenten Überbelastung ausgesetzt, gehen immer wieder an die obere Leistungsgrenze.

Pferd mit Gamaschen

In Studien wurde untersucht, unter welchen Gamaschen es besonders heiß wird, wenn die Pferde eine Vielseitig­keitsprüfung gehen. (© Lafrentz)

Im Test: Bandagen und Gamaschen fürs Pferd

Basierend auf den Untersuchungen zur Wirkung von Hitze auf Sehnenzellen erforschten Tierärzte in den letzten Jahren, welche Gamaschen und Bandagen Probleme durch Hitze fördern könnten. 2013 hatten Forscher der Nottingham Trent University in Zusammenarbeit mit dem deutschen Hofgut Beutig und dem Forschungszentrum UNEQUI unter verschiedenen Gamaschen (traditionellen, vorne offenen und perforierten) die Hauttemperatur am Bein bei 131 Pferden nach Abschluss eines Geländetests gemessen. Entweder hatten die Pferde an einem Dreitagesturnier oder an einem CCI*-Zweitagesturnier im Kurzformat teilgenommen.

Perforierte Gamaschen gaben 3,5 Grad mehr Wärme an die Umgebung ab. Bei dieser Art Gamaschen war auch die Oberflächentemperatur des Beins geringer (28 °C) als bei den traditionellen (32,3 °C) und vorne offenen Gamaschen (31,1 °C). Der Rat der Forscher: Obwohl die genauen Mechanismen, die zu diesen Ergebnissen führen, und der Zusammenhang zwischen Hitze und Sehnenverletzungen noch weiter erforscht werden muss, ist es ratsam, Gamaschen so zu gestalten, dass die Sehnen möglichst wenig hohen Temperaturen ausgesetzt sind, die zu Sehnenverletzungen beitragen können.

Gamaschen an Pferdebeinen

Die Forscher raten dazu, Gama­schen besser so zu gestalten, dass sich die Hitze nicht so gut darunter stauen kann. (© von Hardenberg)

Welche Gamaschen sind die besten? Temperaturverläufe im direkten Vergleich

Mit dem gleichen Fazit, aber anderen Testergebnissen vor allem bei den perforierten Gamaschen schlossen Wissenschaftler aus Tennessee vor zwei Jahren ihre Studie ab. Getestet hatten sie eine herkömmliche Gamasche, eine perforierte Gamasche, eine Neoprengamasche auf Pflanzenbasis aus Stomatex, eine Geländegamasche, eine elastische Trainingsbandage und eine Fleecebandage. Sechs Pferde trugen abwechselnd in sechs Trainingseinheiten die sechs unterschiedlichen Gamaschen und Bandagen an jeweils einem Vorderbein. Das andere Vorderbein diente zur Kontrolle.

20 Minuten lang wurden sie bei einer Außentemperatur von etwa 23°C trainiert. Dann folgte eine 180 Minuten lange Erholung im Stehen. Temperatur und Feuchtigkeit an den Beinen wurden minütlich mit einem Miniatur-Datenlogger, der auf Höhe des Griffelbeins angebracht worden war, aufgezeichnet.

Am nackten Bein wurde die niedrigste Temperatur nach neun Minuten gemessen (27,7 °C), sie erreichte maximal 33 °C. An den Beinen mit Gamaschen und Bandagen stieg die Temperatur auf etwa 36 °C an. Am heißesten und auch feuchtesten wurde es unter den Fleecebandagen. Aber unter allen getesteten Gamaschen und Bandagen wurde es so warm, dass Sehnenzellen geschädigt werden können, so die Forscher.

Wie stark verschiedene Gamaschen-Modelle das Pferdebein wärmen

Unter der Stomatex-Gamasche war es noch am kühlsten, was allerdings auch daran liegen könnte, dass diese Gamasche recht locker saß, räumten die Forscher ein. Zwischen der herkömmlichen und der perforierten Gamasche konnten keine Unterschiede festgestellt werden. Die Geländegamaschen hatten ein Wabendesign und boten guten Aufprallschutz, allerdings waren sie stark gepolstert, was den Wärmerückhalt erhöhte. Nach 180 Minuten erreichte aber kein Bein die Ausgangstemperatur und -feuchtigkeit.

Die Wissenschaftler raten Pferdebesitzern und Reitern, die Vor- und Nachteile von Gamaschen und Co. zu bedenken, bevor sie einen Beinschutz anbringen. Bei dieser Entscheidung sollten sie vor allem folgende Faktoren berücksichtigen: die Umgebungstemperatur, die Intensität des Trainings, ob sich das Pferd des Öfteren streift oder greift sowie Design und Material des Beinschutzes.

Pferd springt über Hindernis

Die enormen Kräfte, die beim Aufkommen des Beins auf Sehnen wirken, kann man mit Gamaschen oder Bandagen kaum abfangen. Aber gerade nach der Landung mit den Vorderbeinen, schützen Gamaschen davor, dass sich das Pferd mit den Hinterhufen in den Mittelfuß der Vorderbeine tritt. (© Toffi)

Stützen, schützen oder schaden Gamaschen dem Pferd?

Auch Prof. Florian Geburek gibt bei der Diskussion über entstehende Hitze unter Gamaschen und Co. zu bedenken, dass man deren Schutz- und Stützfunktion nicht außer Acht lassen sollte. Er verweist auf eine Studie aus Wien (2004). In der hatte man gemessen, wie weit sich der Fesselkopf im Schritt und Trab nach unten durchdrückt. Je weiter sich das Fesselgelenk in der Belastung streckt, desto stärker wird z.B. die oberflächliche Beugesehne belastet. Die Wiener fanden heraus: Mit einem Beinschutz wird die Überstreckung des Fesselgelenks je nach Modell im Trab signifikant, d.h. um bis zu 1,44 Grad, gesenkt.

Viel entscheidender ist aber, dass Gamaschen und Bandagen die Sehne vor Tritten schützen. „Je nach Nutzungsrichtung ist es angebracht, die Sehnen vor äußerlichen Verletzungen, durch Streifen oder Greifen der Zehen der Hinterhufe an den Mittelfuß, zu schützen. Hierdurch können starke Sehnenschäden im Randbereich entstehen, die sehr langsam heilen“, erklärt der Experte aus Hannover.

Die Kräfte, die im Training auf Sehnen wirken, lassen sich also nur ein klein wenig abfangen. Besonders stark sind diese Kräfte, wenn das Pferd im Galopp mit dem Huf auftritt. Noch höher sind sie, wenn das Pferd nach einem Hindernis landet.

Gamaschen oder Bandagen? Oder beides?

Was aber auffällt: Im Spring– oder Vielseitigkeitssport, wo auch die Gefahr des Reingreifens der Hinterhufe in den Mittelfuß hoch ist, tragen Pferde Gamaschen. Weitaus dicker eingepackt, nämlich mit Bandagen und Unterlagen vom Fesselkopf bis teilweise übers Karpalgelenk, sind Pferde im Dressursport. Gerade unter Bandagen wird es allerdings sehr warm. Warum wird dennoch so oft bandagiert, obwohl so viel Material manchmal gar nicht immer nötig ist und sogar Risiken birgt?

Prof. Inga Wolframm beschäftigt sich mit der Frage, welche Motive es sind, die Reiter zu Gamaschen oder Bandagen greifen lassen. Sie erklärt: „Es gibt viele Gründe, warum wir bestimmte Sachen machen. Logik ist dabei nicht immer ausschlaggebend, sondern meistens unsere Routine, unser Umfeld und unsere Motivation. Routine ist zunächst sinnvoll, denn wir Menschen möchten nicht über jede Entscheidung aufs Neue nachdenken, das kostet Energie.“

Und dann sind auch Menschen oft noch Herdentiere: „Wenn wir nun erfahren, dass unsere Routine in diesem Fall das Bandagieren ein Risiko sein kann, dann schauen wir erst mal, wie das die Anderen um uns herum machen: Stallkollegen oder Trainer. In der Verhaltenslehre geht man davon aus, dass sich das Verhalten einer Gruppe erst dann ändert, wenn im Durchschnitt ein Viertel der Mitglieder etwas anders macht. Erst dann fängt ein Umdenken an“, erklärt Wolframm.

Einbandagierte Beine

Dick einbandagiert: Das vermittelt den Eindruck, dass das Pferd besonders wertvoll ist und man sich gut darum kümmert. (© Beelitz)

Bandagiert und mit Gamaschen wirkt das Pferd gut umsorgt

Bis das soweit ist, spielt die eigene Motivation eine große Rolle. Ich möchte damit häufig unbewusst zum Ausdruck bringen, wie viel mir mein Pferd bedeutet. Ich investiere Geld und Zeit. Mir ist wichtig, dass mein Pferd gepflegt aussieht, und ich zeige, dass ich die empfindlichen Beine gut schützen möchte. Die Bandagen werden also oft auch zum Symbol für das, was ich für mein Pferd empfinde. „Schließlich bandagiert man ein Pferdebein ja auch bei bestimmten Krankheiten ein, um es zu schützen oder beim Transportieren. Da scheint es ja widersprüchlich, dass diese Maßnahme auch schaden kann“, gibt Prof. Inga Wolframm zu bedenken.

Noch sind viele Fragen offen, wenn es darum geht, inwieweit Gamaschen und Co. Pferde schützen oder ihnen schaden. „Sie haben eine Schutz- und Stützfunktion, aber sie tragen auch zur Überwärmung bei“, fasst Prof. Florian Geburek zusammen. „Aber ab wann es kritisch wird, hängt von vielen Faktoren ab, sodass wir das noch nicht sagen können.“

Beine kühlen

In einem ist sich die Wissenschaft sicher: Nach dem Training die Beine zu kühlen, kann Sehnenschäden vorbeugen. (© Rühl)

Um Risiko und Nutzen noch besser abwägen zu können, planen Forscher aus Tennessee eine weitere Studie. Sie wollen die Kräfte messen, die bei unterschiedlichen Arbeitsintensitäten entstehen, um herauszufinden, welches und wie viel Material überhaupt nötig ist, um das Pferdebein zu schützen. Ein weiteres Ziel der Forscher: Testen, wie man das Pferdebein am effektivsten kühlen kann, um Schäden zu vermeiden.

Ein Rat zum Schluss: Beine kühlen!

Eines raten sie aber schon jetzt. Wenn man zum Beinschutz greift, dann sollte man diesen nach dem Training so schnell wie möglich abnehmen und das Bein kalt abspritzen! Und auch die Studie von Hiorto Yamasaki belegt: Das Kühlen der Beine nach der Arbeit lindert wirksam Entzündungsprozesse in der oberflächlichen Beugesehne.

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