Hans Günter Winkler © S. Lafrentz

Hans Günter Winklers Erbe soll auf besondere Art und Weise bewahrt werden.

Er wäre in diesem Jahr 100 Jahre geworden und er bleibt unvergessen: Hans Günter Winkler. Nun hat man ihm zu Ehren ein Förderverein gegründet, der sein Lebenswerk gleichzeitig bewahren und in die Zukunft tragen soll. Denn zweifellos war HGW einer der bedeutendsten Reiter, aber auch Förderer des Springsports weltweit.

„Hans Günter Winkler – Erbe bewahren, Zukunft gestalten (HGW)“ e. V. ist der Name des Vereins. Den Vorsitz hat Fritz Otto-Erley inne. Ihm zur Seite stehen Markus Scharmann als zweiter Vorsitzender und Tanja Traupe. Ergänzt wird die Arbeit des Vereins durch einen Beirat mit sieben Personen, der die inhaltliche und strategische Entwicklung begleitet. Dies sind Ilse Hess, Alfred Smiesczhala, Reinhard Wendt, Dr. Heinz-Jürgen Petri, Prof. Dr. Heiner Westendarp, Gerhard Leve und Fritz Otto-Erley, in seiner Funktion als 1. Vorsitzender.

19 Gründungsmitglieder

Insgesamt haben sich 19 Gründungsmitglieder zusammengeschlossen. Ihr Ziel: das Erbe des Warendorfer Ehrenbürgers Hans Günter Winkler sichtbar zu machen, zu würdigen und dauerhaft lebendig zu halten. Der Verein widmet sich insbesondere der Darstellung der Geschichte des Pferdesports am Beispiel von Hans Günter Winkler. Mit sieben Olympiamedaillen, zwei Weltmeistertiteln und einem Europameistertitel zählt Winkler bis heute zu den erfolgreichsten Springreitern aller Zeiten.

Ein zentrales Vorhaben ist der Aufbau und das dauerhafte Betreiben einer Ausstellung, die das Lebenswerk von Hans Günter Winkler umfassend dokumentiert. Besonderer Bestandteil ist die Einbindung der historischen Sammlung aus Winklers Birkenhof in Warendorf, wo er zu Lebzeiten seine zahlreichen Ehrenpreise und Erinnerungsstücke zusammentrug.

 

1 Kommentar

  1. Carola Tietzesays:

    HGW war in meiner Jugend mein großes Vorbild und ich war immer stolz darauf, daß wir am selben Tag Geburtstag hatten. Unvergessen sein legendärer Ritt mit Halla in Stockholm! Er hatte diese Ehrung voll verdient – und viele der heutigen Springreiter sollten ihn sich zum Vorbild nehmen!!!


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