Isabell Werth und Wendy de Fontaine © S. Lafrentz

Isabell Werth und Wendy de Fontaine (hier in Aachen 2025) ritten erneut zum Sieg.

Nach dem Grand Prix ging nun auch der Grand Prix Special an Isabell Werth und die zwölfjährige Sezuan-Tochter Wendy de Fontaine. Dabei erzielten die beiden Favoritinnen die hohe Wertung von 80,021 Prozent. Werth betonte, dass sie wohl noch nie eine solch gute Mittellinie bei Wendy erlebt hätte. Und auch die Einerwechsel, die immer wieder eine Zitterpartie bei den beiden gewesen waren, klappen. Reiten mit einer Hand hat den Schlüssel zum Erfolg bedeutet.

Den zweiten Platz im Grand Prix Special der Fünf-Sterne-Tour sicherte sich die Norwegerin Isabel Freese mit dem Sohn von Weihegold und Totilas, Total Hope OLD, der sich wie Wendy bereits in großartiger Frühform für die Weltmeisterschaften befindet. Für diese beiden standen 74,808 Prozent zu Buche.

Besonders freute sich Leonie Richter, denn sie ritt mit dem erst zehnjährigen Lord Europe direkt aufs Podium. 70,553 Prozent bedeuteten den dritten Platz für den Hannoveraner Sohn des Lord Leatherdale. Fabienne Müller-Lütkemeier und Valencia As präsentierten sich deutlich stärker als am Vortag und kamen auf den vierten Platz vor Helen Langehanenberg und der Damsey-Tochter Daniela.

Im Grand Prix Special der Drei-Sterne-Tour holte sich Helen Langehanenberg dann den Sieg. Sie hatte hier auf den elfjährigen bayerischen Wallach DSP Danny Cool von Danciano gesetzt. Mit 69,638 Prozent standen sie vor der Dänin Katrine Kraglund und Miss Holsteins Marikka (68,319 Prozent) und Anna-Luisa Fuchs mit dem zehnjährigen Württemberger Duvetico und 67,915 Prozent. Diese beiden sind Schüler von Dorothee Schneider, die sie voller Stolz beobachtete. Schneider, die in Hamburg den Grand Prix der Drei-Sterne-Tour gewann, ritt mit Karlijn dieses Mal auf den vierten Platz.

Alle Ergebnisse aus Hamburg gibt es hier.

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