Frederic Wandres und Veuve Clicquot © S. Lafrentz

Frederic Wandres und der acht Jahre alte Veuve Clicquot sind ein besonderes Paar.

„Es ist immer etwas Besonderes, hier zuhause zu gewinnen“, betonte Frederic Wandres nach seinem Sieg mit Veuve Clicquot in der Einlaufprüfung des Louisdor-Preis in Hagen. Seit vielen Jahren ist er auf dem Hof der Familie Kasselmann zuhause. Hier hat er seinen Verlobten Lars Ligus kennen- und lieben gelernt. Und hier hat er die Grundlage für alle großen Erfolge gelegt. Der Sieg mit Veuve Clicquot ist auch in dieser Hinsicht besonders. Denn Lars Ligus und Frederic Wandres haben den Fuchswallach beide unter dem Sattel. 2024 holten Lars Ligus und der Hannoveraner Bundeschampionatssilber.

Lisa Wernitznig und Majestic Taonga

Lisa Wernitznig und Majestic Taonga waren knapp geschlagene Zweite. (© S. Lafrentz)

Kein Wunder also, dass Freddy Wandres sich am heutigen Nachmittag zuhause nach dem Sieg mit dem erst acht Jahre alten Vitalis-Sohn besonders ausgiebig feiern ließ. 72,947 Prozent standen zu Buche. Es war damit knapp in Sachen Abstand auf die Österreicherin Lisa Wernitznig, die bei Isabell Werth trainiert, und Majestic Taonga, einem Sohn des Toto Jr. Die beiden ritten zu 72,895 Prozent. Hinter Wernitznig platzierte sich erneut Frederic Wandres, dieses Mal mit dem neun Jahre alten Oldenburger Wallach Imo Pectore von Asgard’s Ibiza. Hier vergaben die Richter 72,053 Prozent. Eine runde Sache vor dem Heimpublikum für den Team-Olympiasieger.

Frederic Wandres und Imo Pectore

Frederic Wandres und Imo Pectore ritten auf Platz drei. (© S. Lafrentz)

„Er ist so ein besonderes Pferd“, schwärmte Frederic Wandres von Veuve Clicquot. „Das Herzenspferd von Lars und mir. Und ich hoffe sehr auf eine wunderbare gemeinsame Zukunft.“ Mit Lars und mit Veuve Clicquot.

Alle Ergebnisse aus Hagen gibt es hier.

 

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