Karl Cook und Candy © Sportfot/Wellington International

Karl Cook und Candy gewannen in Wellington den Großen Preis.

Abou Chaker NRW, neun Jahre alter westfälischer Hengst von Alaba, kennt man eigentlich eher unter seiner Reiterin Sophie Hinners. Nun hat aber momentan Richard Vogel die Zügel von Abou Chaker übernommen und unterstützt die Lebensgefährtin. Mit großem Erfolg, denn im mit 200.000 Euro dotierten Großen Preis in Wellington gab es einmal mehr eine vordere Platzierung. Zwar verhinderte ein Abwurf von Abou Chaker im Umlauf den Traum vom Stechen. Dennoch war der achte Platz der beiden als bestes deutsches Paar aller Ehren wert.

Den Sieg sicherte sich der US-Amerikaner Karl Cook mit der elf Jahre alten schwedischen Stute Candy. Die beiden erreichten im fünf Paare zählenden Stechen eine unschlagbare Zeit von 36,97 Sekunden. Platz zwei ging nach Irland an Darragh Kenny mit Colibelle Hero Z in 37,72 Sekunden vor dessen Teamkollegen Shane Sweetnam mit Coriaan van Klapscheut Z in 37,75 Sekunden.

„Wie in jeder Beziehung baut man sie Stück für Stück auf“, erklärte Cook. „Jeden Tag finde ich kleine Dinge, die wir besser machen können. Candys große Stärke ist ihre Kraft, also geht es darum herauszufinden, wie man diese Kraft zum Vorschein bringen kann.“

Das komplette Ergebnis gibt es hier.

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