Scott Brash und Hello Chadora Lady © S. Lafrentz

Scott Brash und Hello Chadora Lady gewannen beim Saut Hermes in Paris (Archivbild Genf 2025).

Der Saut Hermes unter der weltberühmten Glaskuppel des Grand Palais ist seit jeher ein ganz besonderes Turnier. Kein Wunder, dass ein Großteil der Weltelite hier in jedem Jahr antritt, um die Siege zu ergattern. Insbesondere natürlich den im Großen Preis zum Abschluss, der mit stolzen 400.000 Euro dotiert ist. Lediglich sechs Paare hatten in diesem Jahr am Ende die Chance auf den Sieg durch ihren Einzug ins Stechen.

Scott Brash ließ dabei keinerlei Fehlinterpretationen in diesem Jahr zu. Glatte 32,32 Sekunden standen für den Briten und seine 13 Jahre alte Chacco-Blue-Tochter zu Buche. Das war zu schnell für alle anderen Paare. Der zweite Platz ging an Martin Fuchs, der ebenfalls alles versuchte, und auf 33,35 Sekunden kam. Gesattelt hatte Fuchs den 15 Jahre alten Holsteiner Conner Jei. Genau dasselbe galt für Harrie Smolders und den 14-jährigen Mr. Tac. Auch sie waren in 33,35 Sekunden unterwegs und wurden damit ebenfalls Zweite.

Von den deutschen Paaren war keines ins Stechen eingezogen. Daniel Deußer belegte mit der elfjährigen Stute Pepita van´t Meulenhof den elften Platz nach einem Abwurf im Umlauf. Für die anderen deutschen Paare, Philipp Weishaupt und Oreo D.R., Marcus Ehning und Priam du Roset und Kendra Claricia Brinkop mit Gatsby Le Magnific, standen jeweils mindestens zwei Abwürfe zu Buche. Für Ehning war es das erste Turnier nach seiner Verletzungspause gewesen.

Das komplette Ergebnis gibt es hier.

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