Sören Suppert und Can Tici © S. Lafrentz

Sören Suppert und Can Tici (hier in Hagen) konnten sich in Lier über den vierten Platz freuen.

William Whitaker zog in dem 13 Paare zählenden Stechen im Großen Preis von Lier alle Register, um siegreich nach Hause zu kommen. Es wurde knapp unter den Platzierten und vor allem zwischen Platz eins und zwei. Am Ende war es nur ein Hauch, den der Neffe und John und Michael Whitaker schneller war als der Belgier Gilles Thomas. Das Publikum hätte wohl lieber einen Heimsieg gefeiert, jubelte aber auch Whitaker zu. 39,34 Sekunden von Whitaker und seiner elfjährigen Quiwi Dream-Tochter Millfield Quickstep standen 39,54 Sekunden von Thomas und dem Andiamo Semilly-Sohn Happy Landais entgegen.

Dritter wurde der nächste Belgier: Jeroen Appelen mit dem elfjährigen Action-Breaker-Sohn King CJS. Mit 41,20 Sekunden war er geringfügig schneller als der beste deutsche Teilnehmer Sören Suppert ritt mit seinem elfjährigen Holsteiner Cornet Obolensky-Sohn Can Tici in 41,61 Sekunden auf den vierten Platz. Der 23-Jährige ist in dieser Saison Teil der Young Riders Academy.

Ebenfalls im Stechen war Paula de Boer-Schwarz unterwegs. Mit zwölf Punkten wurde sie mit dem zehnjährigen Vagabond de la Pomme-Sohn Vancouver 13.

Alle Ergebnisse aus Lier gibt es hier.

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