Die Michi-Jung-Festspiele bei der Siegerehrung. © S. Lafrentz

Die Michi-Jung-Festspiele bei der Siegerehrung.

Highlight #1: Die deutschen Medaillen

Die deutschen Athleten stehen am Ende ganz vorn im Medaillenspiegel. Insgesamt gab es 20 Medaillen, jede mit ihrer eigenen Geschichte. Hier sollen sie noch einmal ihren Platz finden:

  • Unsere Springreiter: Team-Gold für Sophie Hinners/Singclair, Daniel Deußer/Otello de Guldenboom, Marcus Ehning/Coolio sowie Richard Vogel/United Touch
  • Unsere Dressurreiter: Team-Gold für Katharina Hemmer/Denoix PCH, Isabell Werth/Wendy de Fontaine, Raphael Netz/Great Escape Camelot, Frederic Wandres/Bluetooth OLD // Einzel-Bronze für Katharina Hemmer und Denoix // Kür-Bronze für Isabell Werth und Wendy de Fontaine
  • Unsere Vielseitigkeitsreiter: Team-Silber für Michael Jung/fischerChipmunk, Malin Hansen-Hotopp/Carlitos Quidditch, Julia Krajewski/Nickel, Libussa Lübbeke/Caramia // Gold für Michael Jung und Chipmunk
  • Unsere Para-Dressurreiterinnen: Team-Silber für Heidemarie Dresing/Poesie, Regine Mispelkamp/Highlander Delight’s, Anna-Lena Niehues und Vive l’Amour, Helen Brandt/Vulkan Vegas // Gold im Einzel für Heidemarie Dresing und Poesie // Silber im Einzel für Anna-Lena Niehues und Vive l’Amour // Bronze im Einzel für Regine Mispelkamp und Highlander Delight’s // Silber in der Kür für Regine Mispelkamp und Highlander Delight’s // Bronze in der Kür für Heidemarie Dresing und Poesie // Bronze in der Kür für Helen Brandt und Vulkan Vegas
  • Unsere Voltigierer: Nationenpreis-Gold für das Team NORKA der VV Köln-Dünnwald/Kathrin Meyer/Alice Layher // Team-Gold für das Team NORKA der VV Köln-Dünnwald mit Ecuador // Gold für Alice Layher mit Candy FBW, Silber für Kathrin Meyer mit Capitain Claus und Bronze für Annemie Szemes mit Rubinio bei den Damen // Bronze für Bela Lehnen und Max bei den Herren // Bronze für Kimberly Hyks und Jannik Heiland mit Crashkurs im Pas-de-Deux
Medaillenspiegel zum Abchluss

Medaillenspiegel zum Abchluss der WM Aachen 2026 (© aachen2026.com)

Highlight #2: Stilisten seit über 30 Jahren

Marcus Ehning ist 52. Er holte schon im Nachwuchsbereich nicht weniger als sechs Goldmedaillen. 1998 bekam er ein Pferd namens For Pleasure unter den Sattel, der damals schon mit Lars Nieberg Olympiasieger in Atlanta geworden war. Er wuchs mit Ehning zusammen, wurde mit feiner Hand geritten und gewann 1999 auf Anhieb Team-Gold bei der Europameisterschaft, ein Jahr später wurden die beiden Olympiasieger mit dem Team in Sydney. Holten 2003 nochmal EM-Gold und -Bronze. Eine Legende war geboren. For Pleasure. Bis heute ein Erfolgsvererber wie er im Buche steht. Und Marcus Ehning? Der blieb immer eher im Hintergrund, ein ruhiger Typ, der von Kindertagen an immer pro Pferd agierte und durch feines Reiten bei den höchsten Höhen im Parcours überzeugte.

Mit Plot Blue, Comme il Faut, Küchengirl, Cornado NRW und wie sie alle heißen. Dressurmäßige Arbeit ist ihm besonders wichtig. Als Gebiss nutzt er oft eine Wassertrense. Es gibt keine unschönen Bilder. Und wenn doch einmal ein Pferd wie seinerzeit Küchengirl in Aachen vor 20 Jahren die Reißleine zieht, dann prägt sich das so stark ein, dass es noch 2026 immer wieder besprochen wird. Das war sicher nicht ganz einfach für den Stilisten im Sattel, den so viele als ihr Vorbild bezeichnen. Teils berichteten die Medien von einem „Trauma von Aachen“, das Ehning überwinden müsse. Ganz so wild wird es nicht gewesen sein. Aber eins kann man sagen: Marcus Ehning hat uns in Aachen alle überzeugt und begeistert mit stilistisch feinen fehlerfreien Runden mit dem coolen Coolio.

Marcus Ehning und Coolio überglücklich im Regen.

Marcus Ehning und Coolio überglücklich im Regen. (© S. Lafrentz)

Und dann haben wir gestern noch einen zweiten Stilisten erleben dürfen. Steve Guerdat. Der ist erst 44. Eigentlich noch richtig jung. Aber auch er gewann schon 2003 seine erste EM-Medaille. Seit damals haben wir nie ein schlechtes Bild von ihm auf seinen Pferden im Parcours gesehen. Von Tepic und Pialotta über Olympiasieger Nino de Buissonnets, Jalisca Solier und Bianca bis hin zu Dynamix de Belheme hat er immer wieder neue Pferde hervorgebracht, die mit ihm eine Einheit bildeten.

Er war immer ein Springreiter mit einem eigenen Weg und Prinzipien. Beispielsweise nicht in der hochdotierten Global Champions Tour um die Welt zu jetten oder für über eine Million seinerzeit für das ukrainische Team von Oleksandr Onischtschenko an den Start zu gehen. Nun ist er am Ziel seiner Träume. Nach Olympiasieg und EM-Titeln gewinnt er bei der WM in Aachen die Einzelkonkurrenz. Und sagte einen der schönsten Sätze, den man sich vorstellen kann:

„Ich habe immer gesagt, dass ich meine Karriere nicht beenden möchte, ohne in Aachen gewonnen zu haben. Dass sich dieser Traum nun ausgerechnet bei einer Weltmeisterschaft erfüllt, ist etwas ganz Besonderes – und einfach unbeschreiblich. Mein Leben ist nun ein anderes – jetzt habe ich alles, was ich mir erträumt habe.“

Steve Guerdat freut sich über seine Dynamix de Belheme

Steve Guerdat freut sich über seine Dynamix de Belheme (© S. Lafrentz)

Highlight #3: Hemmer ist der Hammer

Katharina Hemmer sprang mit ihrem Denoix in allerletzter Sekunde auf den Aachen-Zug auf. Erst in Hagen im Rahmen des Nationenpreis-Turniers konnten die beiden sich nach der Verletzung des Fuchses wieder in Top-Form zeigen. Diese brachten sie mit nach Aachen und begeisterten im Nationenpreis und noch einmal im Einzel. Das führte zu einer Bronzemedaille. Die durch Harmonie entstand, fein an den Hilfen stehend. Keine exaltierten Bewegungen, dafür ein Paar, das sich blind vertraut. Und trotzdem am Ende triumphieren konnte.

Mit Gold und Bronze war Katha Hemmer am Ziel ihrer Träume. Sie hätte noch mehr bekommen können. Doch ihr war schon zuvor klar, dass sie die Kür nicht so gut hatte trainieren können, wie es sein sollte. Dass ihr Purzel noch nicht auf 100 Prozent war. Dass er lieber wohlverdient seinen Urlaub auf der Weide genießen, als noch um eine Kür-Medaille kämpfen sollte. Also zog sie zurück. Ermöglichte ihrem überglücklichen Teamkollegen Frederic Wandres den Start. Das haben auch wir gefeiert, weil es #doitride in seiner schönsten Ausprägung ist.

Katharina Hemmer und Denoix PCH

Katharina Hemmer und Denoix PCH – unbeschwert zu Bronze! (© www.sportfotos-lafrentz.de/Dirk Caremans)

Kritik wird am Rande des Vierecks reichlich geübt – und häufig berechtig. Wir denken, dass jeder von uns Negativbeispiele vor Augen hat. Dass wir uns wünschen würden, dass es bei einigen Paaren anders, harmonischer, mehr pro Pferd aussehen würde. Dass die Richter dies entsprechend mehr herausheben würden. Und doch wissen wir um den schmalen Grad, auf dem sie bei ihren Wertungen wandeln. Wir haben neben Katharina Hemmer noch drei Positivbeispiele, die uns in den Prüfungen immer wieder überzeugt haben:

  • Raphael Netz: Drei persönliche Bestleistungen mit seinem ‚besten Freund‘ Camelot. Feines Reiten, Fleiß und viel Liebe zum Partner Pferd haben ihn ganz weit gebracht.
  • Justin Verboomen: Er war der Top-Favorit mit Zonik Plus. Am Ende wurde es Blech hoch drei. Er dankte seinem Rapphengst trotzdem oder vielleicht gerade deswegen. Weil er gezeigt hatte, dass er Pferd ist, keine Maschine und dass er auch mal vor großer Kulisse nicht alles abrufen können darf. Zonik wird als das Pferd geliebt und mit feiner Hand geritten, das er ist, nicht als Weltmeister.
  • Cathrine Laudrup-Dufour: Nicht immer sah alles perfekt aus bei diesen Weltmeisterschaften bei Laudrup-Dufour und ihrer Freestyle. Doch auf dem Podium zeigten sie viel Harmonie.
Raphael Netz dankt Great Escape Camelot.

Raphael Netz dankt Great Escape Camelot. (© S. Lafrentz)

Highlight #4: Gold-Michi Jung und Chipmunk

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Einen Zeitstrafpunkt. Mehr nicht. Dann wäre Gold weg gewesen für Michael Jung und seinen fischerChipmunk. Es war eng gewesen in der Vielseitigkeit, ganz eng nach dem Gelände zwischen Jung, Ros Canter mit Lordships Graffalo und Laura Collett mit London. Die hatten Team-Gold irgendwie bei ihren Ritten schon sicher. Und sie ritten Traumrunden. Jung musste das auch gelingen. Und es gelang. Eine perfekte Runde im Parcours, auf die er mindestens seit dem Olympiasieg vor zwei Jahren hingearbeitet hatte.

Mit Chipmunk ist er seit 2019 zu einer Einheit geworden, zu einer Symbiose, wie man sie eigentlich nach Sam nicht mehr für Michi erwartet hatte. Doch es zeigt, was für ein Top-Reiter er ist. Nicht vergessen darf man bei Chips Geschichte jedoch auch Julia Krajewski, die ihn ab 2013 über den Bundeschampionatstitel bis zu den WEG in Tryon brachte. Die in Aachen so stolz auf ihn war, dass sie in Tränen ausbrach. Und zu der wir auch noch betonen müssen: Sie hat mit Nickel eine der schönsten Runden von allen Teilnehmern im Gelände gezeigt. Immer zwischen den Fähnchen, immer perfekt an den Sprüngen, ein Stilgeländeritt mit einem ehemaligen Juniorenpferd. Auch das ein Highlight für uns.

Und auch zu den Briten müssen wir sagen: Chapeau! Ros Canter ritt sechs Monate nach der Geburt ihrer zweiten Tochter zu WM-Team-Gold und Einzel-Silber mit ihrem ‚Walter‘. Laura Collett sieht nur auf einem Auge nach ihrer lebensgefährlichen Verletzung im Jahr 2013 und bildet mit London eine Einheit, die sie nicht nur zu zwei Olympia-Team-Goldmedaillen und zum Einzel-Europameistertitel 2025 führte, sondern neben Gold in Aachen auch zu Bronze im Einzel.

Michael Jung und sein fischerChipmunk

Michael Jung und sein fischerChipmunk: Der Moment des Sieges. (© www.sportfotos-lafrentz.de/Dirk Caremans)

Highlight #5: Voltigieren mit Vertrauen

Hatten wir schon jemals solch einen Gold-und-Medaillen-Lauf für Deutschland wie in diesem Jahr im Voltigieren? Wir waren fasziniert von den Artisten (das haben wir während dieser WM gelernt, es sind wirklich Artisten, Künstler hier zugange) und von ihren Pferden, die im Hexenkessel von Aachen die Kulisse ihres Lebens erlebten und doch fast immer von ihren Longenführern vertrauensvoll herangeführt werden konnten. Gleich nach dem Auftritt kamen die Ausbinder weg und die Pferde wurden geherzt und gefeiert. Ecuador, Candy, Capitain Claus, Max, Crashkurs und Rubinio sind die Namen, die uns aus deutscher Sicht faszinierten. Candy ist 19, Capitain Claus 17, über die Abstammung von Max weiß man Nullkommanichts. Aber sie sind Champions. Sie haben ihre Artisten und sie haben uns in Aachen begeistert.

Die deutschen Wunder-Voltigierer nach dem Nationenpreis-Gold.

Die deutschen Wunder-Voltigierer nach dem Nationenpreis-Gold. (© S. Lafrentz)

Herausheben müssen wir aber auch jene Voltigierer, die ihren Pferden das große Rund in Aachen am Ende doch nicht zumuten konnten. Im Pas-de-Deux ereilte es gleich drei Teams. Die jungen Sportler trugen es mit Fassung. Sie beruhigten und herzten ihre Sportpartner, auch wenn ihr eigener Traum von Aachen endete, bevor ihr beginnen konnte. Vertrauen ist viel wichtiger als eine Medaille, das wurde hier gelebt.

Highlight #6: Die Para-Dressurreiter auf Mission

Die Para-Dressurreiter starteten mit einer Mission in Aachen: Dem Para-Sport (und zwar nicht nur den Reitern!) mehr Sichtbarkeit verleihen! Denn Reitsport ist die einzige Disziplin, in der Para-Sportler und die ‚normalen‘ Athleten gemeinsam an den Start gehen. „Das wünschen wir uns für die Leichtathleten, die Schwimmer, einfach für alle! Denn es wäre oft auf einfache Art und Weise umsetzbar! Das wollen wir in Aachen zeigen und ich denke, das haben wir definitiv gezeigt!“

Ansonsten haben sie die Zeit hier mit ihren Pferden einfach genossen. Immer pro Pferd denkend, immer die Fehler bei sich selbst suchend. Eine Partnerschaft, die ganz besonders wirkt. Denn die Pferde haben alle gelernt, mit den Handicaps ihrer Reiter umzugehen. Und manchmal ist es dann eben doch auch umgekehrt. Wenn etwa die sensible Poesie von Heidemarie Dresing am liebsten im Einzel vor dem Viereck und gespenstischen Geräuschen am Rande Reißaus genommen hätte. Und ‚Para-Heide‘ ihr dann so viel Vertrauen vermittelte, dass sie doch den Schritt ins Viereck wagte und dort eine Leistung zeigte, die aus den beiden ‚Gold-Heide und Gold-Poesie‘ machte.

Das Para-Team aus Deutschland mit Regine Mispelkamp, Heidemarie Dresing, Anna-Lena Niehues und Helen Brandt.

Das Para-Team aus Deutschland mit Regine Mispelkamp, Heidemarie Dresing, Anna-Lena Niehues und Helen Brandt. (© S. Lafrentz)

„Aachen war einfach grandios!“, fasste es Regine Mispelkamp zusammen. „Wir haben alle so viel Spaß, sind solch ein tolles Team und auch alle Teilnehmer untereinander, aus welcher Ecke der Welt sie auch kommen, sind eine große Gemeinschaft! All das macht richtig Spaß! Das Motto Welcome Home von Aachen war bei uns immer präsent! Wir fühlen uns hier zuhause! Und freuen uns, dass wir wiederkommen dürfen!“

Die Reiter habend es genossen. Die Pferde haben es genossen. Einfach schön, was beispielsweise Anna-Lena Niehues uns von ihrer erst neunjährigen Vive l’Amour berichtete: „Ich glaube, meine Stute hat das heute noch mehr genossen als ich. Sie war so begeistert vom Publikum, so relaxt. Im Vorfeld hat sie aufs Stadion immer eher ängstlich reagiert. Und nun zeigt sie mir einfach: Hey, ich hab da Bock drauf, das ist genau mein Ding! Das ist einfach toll für mich als Reiterin!“

Highlight #7: Aachen als ganz große Bühne

Sport kann viel bewegen. Er kann vielleicht die Welt nicht komplett umkrempeln, aber einen wertvollen Beitrag leisten, dass es ein Stückchen in die richtige Richtung geht. Mit seiner Begeisterung für die Protagonisten unter dem Sattel hat Aachen das auf jeden Fall getan. Die Pferde wurden hier gefeiert. Sei es in den sechs WM-Disziplinen oder mit dem Auftritt der Quadrille der Landgestüte bei der Eröffnungsfeier, die einmal mehr den Wert der deutschen Pferdezucht unterstrich.

Am Familientag gab es nicht nur kostenlosen Eintritt. Hier haben wir auch erlebt, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sonst wenig Berührungspunkte mit Pferden haben, an sie herangeführt wurden, tolle Momente erlebten und mit einem glücklichen Lächeln und jede Menge Hintergrundwissen nach Hause fuhren. Die Haflinger-Quadrille, der ein Weltrekord gelang, begeisterte an diesem Tag ganz besonders.

Und dann gab es noch den Europe Table, bei welchem Aachens bewegendes Sportereignis der Politik eine Bühne bot. Genauer gesagt dem Austausch, wie neue Wege gefunden und Frieden gefördert werden kann. Auch davor Hut ab.

Die enorme 158 Pferde zählende Haflinger Weltrekord Quadrille.

Die enorme 158 Pferde zählende Haflinger Weltrekord Quadrille. (© Imke Perne-Harms)

Das HOOFORIA-Fazit:

Wir wünschen uns Harmonie zwischen Reiter und Pferd, wir wünschen uns Tierliebe und gelebtes #doitride und dass genau dieser Gedanke auch nach außen getragen wird. Vieles ging in Aachen in eine gute Richtung. Bei anderen Punkten gab es nur winzig kleine Schritte. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, heißt es. Im Sinne der Pferde würden wir uns genau das wünschen. Dass der Sport immer schöne Bilder liefert, keine Kritik hervorruft und einfach nur begeistert. Bis dahin ist es ein weiter Weg, an dem sich jeder von uns beteiligen kann und muss.

Durch konstruktiven Austausch, durch Offenheit, durch Sich-selbst-Hinterfragen – immer im Sinne des Pferdes. Viele tun das. Auch im großen Sport. Für andere könnte doch vielleicht genau hier der Anfang stehen. Denn keiner ist hier unfehlbar, aber allein der Versuch von kleinen Schritten kann Großes bewirken. Viele  Schritte in Richtung #doitride können eine Welle sein. Schauen wir, wie es bei den nächsten Weltmeisterschaften in Aachen, die bestimmt irgendwann kommen, aussehen wird. Und bis dahin sagen wir: DANKE, Aachen! Ihr habt viel geschafft!

Aachen hat erneut WM-Geschichte geschrieben

Aachen hat erneut WM-Geschichte geschrieben (© S. Lafrentz)

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