Nur mit Gas und Bremse gewinnt kein Reiter ein Zeitspringen. Vielmehr kommt es auf Rhythmus, Wendungen, Gefühl und einen Plan an. Klingt kompliziert? Ne, nur ohne Köpfchen gelingt die flotte Runde nicht.
Und wenn ich geh‘, dann so, wie ich gekommen bin, wie ein Komet, der zweimal einschlägt. Lass uns nochmal aufdrehn, lass uns nochmal aufdrehn“ – im Radio dudelt das Lied „Komet“ von Udo Lindenberg und Apache schon lange rauf und runter. Und es scheint auch das Motto vieler Reiter in Zeitspringen zu sein: Aufdrehen, komme, was wolle. Doch das ist nicht ohne Risiko: „Pferd und Reiter verlieren an Sicherheit und Vertrauen, wenn der Reiter im...