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Gelassen beim Geländeritt: Tipps für entspannte Pferde und Reiter


Bild vergrößern Geländeritt

Ein gelassener Geländeritt stärkt Vertrauen und Sicherheit zwischen Pferd und Reiter. (© Christiane Slawik)

Wohin das Auge auch blickt, überall sind Außenreize. Schnell ist das Pferd abgelenkt und nicht mehr im Dialog mit dem Menschen. Pferdeverhaltenstrainerin Rabea Maria Ahlert kennt die Herausforderungen im Gelände und weiß, wie ein sicherer Umgang mit neuen Situationen gelingt.

Beim Geländeritt sieht jeder Weg anders aus. Wildtiere springen im Unterholz auf, Äste knacken und Blätter rauschen im Wind. Hinzu kommt die Ferne, die zum Losfetzen einlädt. Uns begegnen fremde Personen und Fahrzeuge im Straßenverkehr.

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Gelände bedeutet Abwechslung – für Reiter und Pferd

„Viele Pferde, vor allem Jungspunde und solche, die eine längere Zeit nicht draußen waren, sind jetzt sehr damit beschäftigt, ihre äußere Umwelt wahrzunehmen. Nicht verwunderlich, werden ihre Sinne hier doch ganz anders angesprochen als auf dem bekannten Reitplatz. Zur Abwechslung können sie sich auf andere Dinge fokussieren. Als wohltuende Alternative zum alltäglichen Training dient es vor allem solchen Vierbeinern, die schnell eine ‚Platzdepression‘ entwickeln“, sagt Rabea Maria Ahlert, Ausbilderin und Pferdeverhaltenstrainerin aus dem niedersächsischen Boltersen.

Das Problem? In neuen Situationen werden die reiterlichen Hilfen weniger wahrgenommen. Was auf dem Platz noch einwandfrei funktionierte, greift plötzlich nicht mehr. „Schnell wird der Mensch zum Beifahrer. In einer Gefahrensituation kann dieser Umstand fatale Folgen haben“, ergänzt sie. Denn was als Nächstes beim Geländeritt passieren wird, ist nicht berechenbar.

Situationen einschätzen und entspannen

Das Pferd sollte daher jederzeit für seinen Menschen ansprechbar bleiben. Dieses Zusammenspiel kann geübt und verfeinert werden. Dann schult der Ausritt gezielt die mentale Stärke und Konzentration. Das gelingt, indem der Reiter zunächst seine eigenen Sinne schult. „Auf einem Geländeritt können wir unsere Sicht durch einen Weitwinkelblick verändern. Dadurch haben wir die Möglichkeit, Situationen frühzeitig zu erkennen und uns innerlich auf eine Reaktion des Pferdes einzustellen – frei nach dem Motto: ‚Das habe ich schon längst gesehen und als gefahrlos eingestuft. Du kannst dich wieder entspannen‘“, erklärt die Verhaltenstrainerin.

Gleiches gilt für das Gehör. „Wenn ich in der Ferne bereits das Heranrauschen eines Autos höre, kann ich mich im Voraus innerlich darauf gefasst machen, dass es an uns vorbeifährt, und mir einen Plan zurechtlegen, wie ich handle, wenn ich merke, dass es z. B. die Geschwindigkeit nicht drosselt und sich mein Pferd deshalb unter mir anspannt“, veranschaulicht die Expertin.

Bergauf reiten

Aufmerksam und konzentriert können Situationen sicher gemeistert werden. Je nach Beschaffenheit der Umgebung kann ein Ausritt zu einem wahren Konditionstraining werden. (© Christiane Slawik)

Wachsam auf dem Geländeritt

Sie vergleicht die Kombination aus bewusstem Sehen und Hören mit der Fahrt in einem Auto: „Dabei sitzen wir im Idealfall grundlegend entspannt im Fahrzeug, richten unseren Blick auf die Straße, schwenken ihn aber auch mal nach links und rechts über die Landschaft, schauen regelmäßig in den Rückspiegel und gehen verstärkt in die Konzentration, wenn der Verkehr dichter wird oder wir in ein belebteres Umfeld fahren. Wir sichern uns ab, versuchen, den Überblick zu bewahren und Situationen im Voraus einzuschätzen.“ So wachsam sollte sich der Mensch auch auf einem Geländeritt verhalten.

Weiter geht es mit dem nächsten Sinn: dem Fühlen. Was spüre ich eigentlich, wenn ich im Sattel sitze? Fühle ich die Atmung, den erhöhten Herzschlag und die verstärkte Muskelanspannung meines Pferdes bei steigender Erregung? Wie ist sein Ohrenspiel? „Das Pferd reagiert im Hier und Jetzt. Wenn ich seine Anspannung wahrnehme, kann ich darauf frühzeitig, angemessen, souverän und mit Ruhe reagieren. Wenn ich aber hektisch an den Zügeln ziehe, könnte eine nicht gewollte Verknüpfung entstehen: Ein Objekt nähert sich, das Pferd reagiert mit Anspannung und danach mit einer Fluchtbereitschaft“, merkt die Ausbilderin an.

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Mit jedem weiteren Mal derselben Reaktion entsteht eine Kettenreaktion, die zu einer Konditionierung des unerwünschten Verhaltens führen kann.

Neutrale Bewertung aller Situationen

Hilfreich ist ferner, alle Situationen beim Geländeritt neutral zu betrachten. Eine Begegnung mit Spaziergängern, die Hunde bei sich führen, ist beispielsweise an sich weder positiv noch negativ. „Erst auf Basis unserer eigenen Interpretation, unserer Vorerfahrungen und unseres Wertesystems kreieren wir daraus eine überfordernde, stressbehaftete oder eine herausfordernde, aber bewältigbare Situation“, so die Expertin. Wenn Sie bereits vor Ihrem inneren Auge das „Worst-Case-Szenario“ durchspielen, wecken Sie Emotionen und rufen Handlungen hervor, welche die Anspannung des Pferdes noch verschlimmern.

Dann könnte es wirklich zu einem unkontrollierten Spektakel kommen. „Kein Hysteriker wird jemals eine Herde anführen. Anstatt sich vorzustellen, dass das Pferd durchgeht, wenn der Hund bellend an ihm vorbeiläuft, stellen Sie sich lieber vor, wie es entspannt stehen bleibt und den Hund einfach an sich vorbeiziehen lässt. Durch Ihre Gelassenheit kommt auch das Pferd zur Gelassenheit. Jetzt sind wir bereits im mentalen Training“, so die Expertin lächelnd.

Junges Pferd im Gelände

Der Jungspund lernt als Handpferd vom Routinier. (© Christiane Slawik)

Beim Geländeritt nicht übermütig sein

Für einen entspannten Geländeritt müssen außerdem die Anforderungen an die Fähigkeiten, an das Alter und an den physischen sowie mentalen Ausbildungsstand der Pferd-Mensch-Konstellation angepasst sein. „Wahre Größe besteht darin, sich selbst und sein Pferd richtig zu beurteilen. Niemandem ist geholfen, wenn wir durch falschen Übermut im Krankenhaus landen und das Pferd oder womöglich ein Dritter zu Schaden kommt“, warnt die Expertin.

Sind Pferd oder Reiter eher unsicher oder unerfahren, helfen Übungseinheiten bei einem Trainer oder einem routinierten Reiter aus dem Heimatstall, der beide zu Fuß oder im Sattel begleitet. „Erfahrungen und Fähigkeiten kommen nur dadurch zustande, dass wir Situationen selbst erfahren. Das wiederum bedeutet mehr Sicherheit von Mensch und Tier, denn im Gelände gilt immer der Leitsatz: Safety first“, ergänzt sie. Alternativ bietet sich die Mitnahme als Handpferd an.

Stress bewältigen und ruhig bleiben

Nicht zuletzt ist das Spaziergehen eine weitere Möglichkeit, den vierbeinigen Trainingspartner mit ungewohnten Situationen vertraut zu machen sowie ein ruhiges Verhalten, u. a. im Straßenverkehr oder im Umgang mit fremden Gegenständen, zu etablieren. „Leider wird das gemeinsame Spazierengehen in unserer Gesellschaft von vielen belächelt. Dabei kann der Ausflug die Bindung so wunderbar stärken, und er stellt einen guten Anfang dar, um mit dem Pferd die Kulisse zu wechseln. So können wir es auch mal ganz anders kennenlernen als beim Reiten“, meint sie. Zugleich erfährt der Mensch von einem sicheren Standpunkt aus, wie sein Pferd auf Neues reagiert.

Typfrage: Passive Stessbewältiger

Beim Umgang mit neuen Situationen unterscheidet Rabea Maria Ahlert zwei Typen: die passiven und aktiven Stressbewältiger. Erstere kompensieren ihre Anspannung nach innen und zeigen das sogenannte „Freezing“: Sie frieren buchstäblich in ihren Bewegungen ein. Ihre Anspannung ist von außen oft nur für das geschulte und wissende Auge erkennbar.

„Wenn diese Anspannung nicht gelöst wird, reicht manchmal ein kleiner letzter Reiz, wie z. B. ein treibender Schenkel, aus, der das Fass zum Überlaufen bringt, und das Pferd schießt los. Lässt man diesem Typ aber ein paar Minuten Zeit, kann er diesen Moment der Anspannung verarbeiten, kaut ab und setzt sich meist von selbst wieder in Bewegung“, weiß die Ausbilderin.

Der aktiv stressbewältigende Pferdetyp

Die aktiven Stressbewältiger hingegen kompensieren ihren Stress durch eine erhöhte Aktivität, indem sie deutlich unruhiger werden, prusten oder anfangen zu tänzeln. Auch sie verharren zunächst kurz, wägen dann aber schneller ab, was sie tun, bevor sie handeln. Damit gehen sie deutlich aktiver in die Stressbewältigung, um sich wenige Sekunden später für die Flucht zu entscheiden.

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„Wählt das Pferd einen Weg aus der stressbehafteten Situation, den der Mensch nicht möchte, kann er ihm durch ein gezieltes Training einen anderen Lösungsansatz anbieten. Tut er dies nicht, wird der Vierbeiner immer wieder den gleichen Weg anstreben. Übrigens wird das Pferd dieselbe Entscheidung auch dann für sich treffen, wenn der Mensch in der Zweierherde nicht die Führung übernimmt“, gibt sie zu bedenken.

Kurzum: Im Idealfall kennt der Reiter den jeweiligen Stresstyp seines Trainingspartners und hilft ihm, seine Anspannung kontrolliert zu bewältigen. Doch wie gelingt das konkret im Geländealltag? Die folgenden Strategien helfen, in Schrecksituationen ruhig und handlungsfähig zu bleiben – und das Vertrauen zwischen Mensch und Pferd zu stärken.

Reiter im Gelände

Aufmerksam und konzentriert können neue Situationen sicher gemeistert werden. (© Christiane Slawik)

Schrecksituationen beim Geländeritt: Kontrolle behalten

Bewusst wahrnehmen

Seien Sie kein Beifahrer, sondern reiten Sie bewusst mit Ihrem Pferd durchs Gelände, nehmen Sie dabei Ihre Umgebung mit all Ihren Sinnen und die Signale Ihres Vierbeiners gezielt wahr. „Allein durch Ihre eigene Wahrnehmung können Sie sich auf so viele Situationen vorbereiten und diese ‚vorhersehen‘. So lassen sich verschiedene Geschehnisse frühzeitig und immer besser einschätzen“, sagt die Ausbilderin.

Gezielt trainieren

Wie wir Menschen auch hat das Pferd das gute Recht, sich zu erschrecken. Wir haben es schließlich mit einem Lebewesen zu tun, betont Rabea Maria Ahlert. Deshalb empfiehlt sie, Verständnis zu zeigen, anstatt das Pferd zu bestrafen. „Ich kann das Naturell des Tieres nicht ändern, aber ich kann ihm durch gezieltes Training helfen, sich in Ruhe mit einem Schreckobjekt auseinanderzusetzen und damit sein Fluchtverhalten reduzieren“, erläutert sie.

Handlungen reflektieren

Wie reagieren Sie selbst, wenn Sie sich erschrecken? Ziehen Sie hektisch an den Zügeln? Klemmen Sie mit den Beinen? „Sich seiner eigenen Handlungen bewusst zu sein ist in einer Schrecksituation wichtig“, meint die Ausbilderin. Reiter könnten üben, Herr über sich selbst zu bleiben und ihre eigene Anspannung loszuwerden. „Versuchen Sie, in schwierigen Situationen den Überblick zu behalten, sich zu entspannen und rational zu handeln. Nimmt Ihr Pferd Sie als eine ruhige Führungskraft wahr, wird es ebenfalls gelassen bleiben“, weiß sie.

Besser absteigen

Getreu dem Motto „Safety first“ rät die Verhaltenstrainerin dazu, vom Pferd abzusteigen, wenn der Reiter eine Situation als unsicher empfindet. „Aufsteigen kann ich danach immer wieder. Liege ich aber erst einmal im Dreck und das Pferd ist womöglich weg, wird es schwierig“, betont sie. Ihr Appell lautet daher: bloß nicht zu stolz sein, den Sattel für eine kurze Zeit zu verlassen. Vor dem bewussten Absteigen sollte aber versucht werden, Ruhe zu bewahren und entspannt zu handeln.

Kommunizieren mit anderen

Kommuniziert der Reiter mit seiner Umwelt, behält er die Kontrolle über die Situation, kommt ins Handeln und dadurch in die eigene Selbstwirksamkeit. „Nehme ich wahr, dass ein Autofahrer zu schnell von hinten heranrauscht, kann ich mein Pferd umdrehen, seinen Fokus auf das Fahrzeug lenken und den Autofahrer bestimmt, aber freundlich mit Gesten bitten, dass er sein Tempo reduzieren soll. Begegnen mir Spaziergänger mit Hunden, kann ich diese aus weiter Entfernung höflich ansprechen, erklären, dass wir das Geländereiten noch üben, und sie bitten, kurz stehen zu bleiben und ihre Hunde anzuleinen“, gibt die Expertin zwei Beispiele.

Übung 1: Aufmerksamkeit lenken

„Das Pferd an eine gesamte Situation und Umgebung zu gewöhnen stellt sich oft als schwierig dar. Eine bestimmte Situation setzt sich aus vielen Faktoren und Reizen aus der Umwelt zusammen. Diese sind häufig schwer von uns zu kontrollieren“, notiert die Biologin, promovierte Pferdewissenschaftlerin und Autorin Dr. Vivian Gabor in ihrem Buch „Mein Pferd kann’s – Lerntraining für Pferde“.

Die Aufgabe von uns Menschen sei es daher, das Pferd auf sich zu fokussieren und ihm Sicherheit zu geben. Dafür sollten wir als Hauptreizgeber fungieren und durch kurze, klare und bekannte Reizabfolgen und Übungen die Aufmerksamkeit auch in einer Notsituation auf uns lenken. „Damit können wir es schaffen, in einer ungewohnten Situation bereits Erlerntes und Bekanntes abzurufen und über diese Routine dem Pferd Sicherheit zu vermitteln“, erklärt sie weiter.

Übung 2: Anspannung lösen

Sie empfiehlt, beim Auftauchen größerer Gegenstände in der Ferne (z. B. eines Traktors), den Pferdekörper durch Übungen wie Losgehen, Anhalten, Rückwärtsrichten oder Weichen in ruhiger Bewegung zu halten. „Alles, was das Pferd in kreuzenden Bewegungen und in einem Rhythmus hält, lässt die Muskulatur im Pferdekörper weich werden. Dies wirkt einer Erstarrung entgegen.“ Man könnte es sich so vorstellen: Wenn sich die muskuläre Spannung im Pferdekörper löst, löst sich auch die mentale Fixierung. Der Körper und damit die Psyche kommen etwas zur Ruhe.

Wichtig sei es hierbei, nur alle paar Sekunden ein Signal und damit eine kleine Aufgabe zu setzen und zwischen kurzen Aufmerksamkeitsphasen eine Entspannung im Pferd auszulösen. „Dies stellt die einzige Möglichkeit dar, dass das Pferd nicht selbst entscheiden muss, ob es die Flucht antreten soll oder nicht. Denn diese Entscheidung kann sowohl für das Pferd als auch für uns gefährlich werden. Hier sollten wir ganz klar die Verantwortung übernehmen und uns beide schützen“, meint sie. Am Ende zählt der positive Lerneffekt, der für beide entsteht, wenn eine zunächst herausfordernde Situation gemeinsam gut und sicher bewältigt werden konnte.

Geländeritt

Ist das Pferd gut auf das Geländereiten vorbereitet worden, bleibt es entspannt. (© Christiane Slawik)

Geländeritt: Aus der Komfortzone

Abschließend rät Rabea Maria Ahlert noch zu gezielten Vorabübungen, welche die Koordinationsfähigkeit des Pferdes fördern. Dazu zählen u. a. die Stangen- und Cavalettiarbeit sowie Übungen im Trailparcours. Hierbei kann ebenfalls beobachtet werden, wie das jeweilige Pferd körperlich und mental mit neuen Situationen umgeht.

„Das eher mutige, voranpreschende Pferd lernt dabei, sich zurückzunehmen und nicht übermutig jedes Hindernis leichtfertig zu überspringen, sondern sich im wahrsten Sinne des Wortes mit diesem auseinanderzusetzen und es in der Ruhe zu ertasten. Das unsichere Pferd kann aus seiner Komfortzone herausgeholt und ermutigt werden, sich mehr zuzutrauen. Es lernt zugleich, sich immer mehr auf seinen Menschen zu verlassen“, sagt die Verhaltenstrainerin.

Je nach Beschaffenheit der Umgebung wird der Geländeritt später durch das Hinauf- und Hinabklettern von Hügeln zum wahren Krafttraining und bei längeren Strecken im Trab oder Galopp zum Konditionstraining. Gleichzeitig verbessern sich automatisch Balance, Körpergefühl und Trittsicherheit. Dafür sorgen Unebenheiten und verschiedene Untergründe.

Selbstbewusstsein durch den Geländeritt

Das Pferd wird mit der Zeit immer selbstbewusster und selbstsicherer in seinen eigenen Fähigkeiten und kann dadurch gelassener auf Unvorhergesehenes reagieren.
– Rabea Maria Ahlert –

Eine Dauer von maximal 30 Minuten sei jedoch für die ersten Trainingseinheiten ausreichend. „Sicherheit im Gelände scheitert oft daran, dass wir die Pferde überfordern. Der entspannte, lange Ausritt und eine feine Hilfengebung gelingen aber deutlich schneller, wenn wir das Pferd gut vorbereiten und ihm zu Beginn viel Zeit geben, alles Neue zu verarbeiten. Dann wartet draußen das Glück auf uns“, betont sie abschließend.

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