Weißes Pferd in Box © Christiane Slawik

Späne sind staubfrei, was gut für die Atemwege ist. Allerdings sollte man darauf achten, wo die Bäume für die Späne herkommen.

Die Einstreu stellt einen wesentlichen Faktor für Wohlbefinden und Gesundheit des Pferdes dar. Je staubiger sie ist, desto größer ist die Belastung für die empfindlichen Atemwege der Tiere. Die Folgen reichen von leichtem Husten bis hin zur chronischen Bronchitis.

Die richtige Einstreu für Gesundheit und Wohlbefinden

Auch das Liegeverhalten der Pferde hängt von der Einstreu ab. Pferde können zwar im Stehen dösen, den sogenannten REM-Schlaf erreichen sie jedoch nur im Liegen. Diese Schlafphase zeichnet sich durch schnelle Augenbewegungen (Rapid Eye Movement) hinter geschlossenen Lidern aus. Die Muskeln sind dabei völlig entspannt, während das Gehirn hochaktiv bleibt. Erinnerungen, das tagsüber Gelernte und die Problemlösungsfähigkeit werden in dieser Phase gefestigt. Legt sich ein Pferd im Stall nur ungern hin, wirkt sich das auf seinen Schlaf und damit auch auf sein Wohlbefinden und seine Leistungsfähigkeit aus.

Bei der Auswahl der Einstreu gilt es daher, sowohl die Bedürfnisse des Pferdes als auch betriebswirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen. Aus Sicht des Pferdes sollte die Einstreu gesundheitlich unbedenklich und so saugfähig sein, dass es stets trocken steht beziehungsweise liegt. Zudem sollte sie weich sein, nach unten hin isolieren und vor allem rutschfesten Halt bieten.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht spielt unter anderem eine Rolle, dass das Material möglichst leicht verfügbar ist. Hinzu kommen Faktoren wie Lagermöglichkeiten, die Handhabung und der Arbeitsaufwand beim Misten. Ein wesentliches Kriterium ist außerdem die anschließende Entsorgung des Mists.

Kopf vom auf Stroh schlafendem Pferd

Pferde schlafen am liebsten auf Stroh. Das ist erwiesen. Allerdings hat die goldgelbe Pracht auch ihre Nachteile. (© Christiane Slawik)

Matratze oder tägliches Misten?

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Wechsel- und Dauereinstreu. Bei der Wechseleinstreu wird die gesamte Einstreu täglich erneuert. Dabei ist die Ammoniakkonzentration im Stall meist höher als bei einer Dauereinstreu mit Matratzenbildung. Der Grund: Durch die tägliche Stallarbeit werden Ammoniakpartikel immer wieder aufgewirbelt. Weitere Nachteile sind der hohe Arbeitsaufwand und ein entsprechend hoher Materialverbrauch.

Beim Dauereinstreu-Verfahren wird hingegen lediglich abgeäppelt und übergestreut. Auf diese Weise bildet sich eine Mistmatratze, die isolierend wirkt und Ammoniak bindet, solange sie nicht „verletzt“ wird. Dadurch bleibt die Ammoniakkonzentration im Stall insgesamt niedriger. Wichtig ist jedoch, regelmäßig ausreichend nachzustreuen, damit die Pferde stets sauber und trocken stehen.

Die Einstreu-Klassiker fürs Pferd: Stroh und Hobelspäne

Weizenstroh ist, besonders in ländlichen Regionen, die am weitesten verbreitete Einstreu. Als Nebenprodukt des Getreideanbaus ist Stroh meist vergleichsweise günstig zu erwerben. Zudem liegen Pferde gern auf Stroh, und es bietet ihnen Beschäftigung, da sie es zusätzlich als Raufutter aufnehmen können. Demgegenüber stehen jedoch einige Nachteile.

Die Nachteile von Stroh als Einstreu

Stroh ist stärker als viele andere Materialien mit Schimmelpilzen und Pilzsporen belastet. Zudem kann der Preis je nach Ernteertrag steigen und die Qualität stark schwanken. Auch nimmt Stroh Flüssigkeit nicht besonders gut auf und kann zu einer höheren Staubkonzentration in der Stallluft führen. Darüber hinaus benötigt Stroh viel Lagerplatz und erhöht den Aufwand bei der täglichen Stallarbeit.

Die Entsorgung ist hingegen in der Regel unproblematisch.

Sind Hobelspäne die Lösung?

Hobelspäne sind eine beliebte Alternative zur Stroheinstreu. Die meisten Produkte bestehen aus unbehandeltem Weichholz, das getrocknet und entstaubt wird. Späne enthalten deutlich weniger Pilze und Bakterien als Stroh und eignen sich daher beispielsweise für Pferde mit Atemwegserkrankungen oder Allergien. In Ställen, die mit Standardspänen eingestreut sind, ist die Staubpartikelkonzentration in der Stallluft meist geringer.

Allerdings ist die Ammoniakbelastung häufig höher als bei Langstroh. Ein weiterer Nachteil: Späne isolieren weniger gut, da sie nach unten hin kein Luftpolster bilden. Zudem sind sie meist teurer und verrotten langsamer. Auch die Entsorgung des Mists kann problematisch sein, da viele Landwirte Mist mit Spänen ungern abnehmen. Sie befürchten, dass ihre Böden dadurch übersäuern. Manche Hersteller bieten deshalb an, den Spänemist kostenlos wieder abzuholen.

Pferd im Stall mit Spänen als Einstreu

Späne als Alternative für leichtfuttrige „Strohfresser“. Dennoch auf genügend Raufutter achten. (© Christiane Slawik)

Wann ist eine alternative Einstreu sinnvoll?

Wann braucht ein Pferdebesitzer eine Alternative zur Einstreu – und welche soll er dann wählen? Der häufigste Grund für die Umstellung auf eine alternative Einstreu sind Erkrankungen der Atemwege. Das Pferd hustet, reagiert empfindlich auf den Staub im Stroh oder den Ammoniakgeruch in der Box oder hat eine Allergie gegen Staub, Schimmelpilze oder ähnliche Belastungen entwickelt.

Weitere Gründe für eine Umstellung auf eine andere Einstreu können das übermäßige Fressen von Stroh sein – etwa mit Folgen wie Übergewicht, Blähbauch oder Koliken – sowie Probleme mit Hufen und Haut, beispielsweise schlechte Hornqualität, Strahlfäule oder Mauke. Auch Erkrankungen des Sehnen- und Bänderapparates können eine Rolle spielen, da für die Genesung ein stabiler, aber zugleich federnder Untergrund erforderlich ist.

Welche Einstreu bei Atemwegserkrankungen?

Besonders in Jahren mit schlechter Strohernte ist vielerorts überwiegend staubiges, verunreinigtes oder im schlimmsten Fall sogar schimmeliges Stroh verfügbar. Dann kann auch für gesunde Pferde eine Stroheinstreu zur Belastung werden. Doch wie findet man als Pferdebesitzer die richtige Einstreu für die jeweiligen Bedürfnisse seines Pferdes?

Bei Erkrankungen der Atemwege liegen die Anforderungen auf der Hand: Die Atemwege sollten möglichst wenig mit Staub oder Ammoniakdämpfen belastet werden. Die Einstreu sollte daher staubarm, geruchsbindend, frei von Schimmelpilzen und möglichst keimarm sein. Außerdem sollte sie im Winter nach unten hin ausreichend isolieren.

Schimmel der hustet

Atemwegserkrankungen werden bei eingestallten Pferden immer häufiger zum Problem. (© Christiane Slawik)

Welche Einstreu bei Mauke und Strahlfäule?

Bei Strahlfäule und Mauke sollte das Pferd möglichst trocken stehen und keinen direkten Haut- oder Hornkontakt zu Fäulnisbakterien im Mist haben. Idealerweise kann der Urin zunächst nach unten ablaufen und wird dort von der Einstreu aufgenommen. Wenn keine Matratzeneinstreu angestrebt wird oder angelegt werden kann, sollten feuchte Stellen möglichst täglich entfernt werden.

Darüber hinaus sollte die Einstreu selbst möglichst keimarm sein, damit die betroffenen Stellen im Hufhorn oder an der Haut oberhalb des Hufes nicht zusätzlich belastet werden und sich beispielsweise in der Fesselbeuge Mauke entwickeln kann.

Die richtige Einstreu für Pferde mit Sehnenproblemen

Probleme mit dem Sehnen- und Bänderapparat stellen wiederum andere Anforderungen an den Untergrund, auf dem das Pferd während der Rekonvaleszenz in der Box oder einem kleinen Auslauf steht. Neben Staubfreiheit und Keimarmut sollte der Untergrund ausreichend stabil sein, gleichzeitig aber eine gewisse Federwirkung besitzen.

Der Huf sollte nicht zu tief in die Einstreu einsinken, damit Sehnen und Bänder nicht übermäßig gedehnt werden. Eine leichte Federung kann zudem die Gelenke entlasten. Der Untergrund sollte außerdem rutschfest sein und auch bei unruhigen Pferden nicht schnell Löcher bilden oder den Blick auf den blanken Beton freigeben.

Wenn Stroh als Einstreu fürs Pferd nicht infrage kommt

Ein weiterer Grund für den Wechsel der Einstreu kann sein, dass ein Pferd Stroh zu häufig oder in zu großen Mengen frisst. Als Raufutter kann Stroh zwar in Maßen aufgenommen werden, doch größere Mengen können zu Koliken – insbesondere Verstopfungskoliken – sowie zu anderen Problemen im Verdauungstrakt führen. Auch Übergewicht kann eine Folge sein und langfristig wiederum zu Stoffwechselproblemen beitragen.

Doch welches Produkt oder welcher Rohstoff besitzt nun die genannten Eigenschaften und kann dem Pferd Erleichterung verschaffen?

Alternative Einstreuarten im Überblick

Strohpellets: Besonders staubarm und preiswert

Strohpellets werden aus unterschiedlichen Kulturpflanzenarten gewonnen. Für die Herstellung wird das Stroh zunächst zerkleinert, auf über 200 Grad erhitzt und anschließend in Pelletform gepresst. Eine einfache Lagerung wird durch das Angebot in quadratischen Ballen gewährleistet.

Die Pellets sind keimfrei, sehr saugfähig und mehrfach entstaubt. Mehrere Studien konnten zeigen, dass bei dieser Einstreuform die Partikelkonzentration in der Luft besonders niedrig ist und sie sich daher gut für Pferde mit Atemwegserkrankungen eignet.

Damit die Pellets aufquellen und ein angenehmer Untergrund entsteht, werden sie zu Beginn leicht angefeuchtet. Durch das einfache Entfernen der Pellets gestaltet sich auch das Ausmisten unkompliziert. In der Regel muss pro Woche nur ein Sack nachgestreut werden. Achtung: Frisst das Pferd zu viele der Pellets, kann dies zu Koliken führen.

Strohpellets als Einstreu für die Box

Strohpellets als Einstreu für die Box. (© Christiane Slawik)

Strohhäcksel-Einstreu: Saugstarke Strohalternative

Bei Strohhäckseln handelt es sich um gehäckseltes und aufgebrochenes Stroh. Dieses wird entkeimt und entstaubt und ist dadurch deutlich saugstärker als normales Stroh. Pro Woche wird ungefähr ein Sack benötigt. Durch die Form der Häcksel werden Arbeitsaufwand und Mistvolumen reduziert. Biologisch sind die Häcksel schnell abbaubar, der entstehende Mist kann als Dünger verwendet werden. Für Pferde sind Strohhäcksel in der Regel nicht besonders schmackhaft.

Strohhäcksel

Strohhäcksel sind für Pferde nicht schmackhaft. (© Hippogold)

Flachs- oder Leinstroh: Saugfähig und gelenkschonend

Flachs- oder Leinstroh besteht vollständig aus pflanzlichen Fasern. Grundlage sind zerkleinerte Flachsstängel, die gereinigt und entstaubt werden. Mit einer Feuchtigkeitsaufnahme von bis zu 400 Prozent ist diese Einstreu deutlich saugfähiger als Weizenstroh. In der Regel wird Flachs von Pferden nicht gefressen, da er Bitterstoffe enthält. Durch seine hohe Stoßdämpfung und die besonders weiche Struktur eignet sich diese Einstreu vor allem für Pferde mit Gelenkproblemen.

Leinenstroh

Leinenstroh eignet sich für Pferde mit Gelenkproblemen. (© Christiane Slawik)

Weichholzpellets: Staubarme und gut kompostierbare Einstreu fürs Pferd

Weichholzpellets werden aus gepressten Säge- und Hobelspänen hergestellt. Durch eine Wärmebehandlung sind sie staubarm und nahezu keimfrei und tragen so zu einem sauberen Stallklima bei. Für die Ersteinstreu müssen die Pellets bewässert werden, damit ein weicher Untergrund entsteht. Sie binden Gerüche sehr gut und erleichtern das tägliche Abäppeln. Zudem verrotten sie schnell und sind gut kompostierbar.

Weichholzpellets als Einstreu für die Box

Weichholzpellets als Einstreu für die Box (© Jaques Toffi)

Miscanthus-Einstreu: Saugfähig und langlebig

Miscanthus ist auch als Elefantengras oder Chinaschilf bekannt und stammt ursprünglich aus Sumpfgebieten zwischen Afrika und Ostasien. Es wird in Form von Pellets oder Häckseln angeboten. Sobald diese mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, zerfallen sie und bilden eine Matratze, die bis zu sechs Monate im Stall verbleiben kann.

Die Anschaffungskosten sind zwar etwas höher, der Arbeitsaufwand ist jedoch deutlich geringer als bei herkömmlichen Einstreuarten, da einzelne Pferdeäpfel einfach entfernt werden können. Für die Nachstreu wird meist mit ein bis zwei Säcken pro Woche gerechnet. Miscanthus besitzt eine hohe Saugfähigkeit und ist relativ resistent gegen Pilze und Keime.

Miscanthus

Miscanthus ist sehr saugfähig. (© Jaques Toffi)

Hanf als Einstreu fürs Pferd: Teuer, aber effektiv und erprobt

Hanf als Einstreu ist in Deutschland noch vergleichsweise neu, wird in Österreich und den Niederlanden jedoch bereits häufig verwendet. Die Streu ist ein Nebenprodukt der Hanffasergewinnung, bei der die holzigen Fasern gehäckselt werden. Diese Einstreualternative ist staubfrei, frei von Insektiziden und Pestiziden und zudem sehr saugfähig.

Die Hanfstreu wird häufig mit ätherischen Ölen versetzt, damit sie von Pferden nicht gefressen wird. Geschieht dies dennoch, kann es zu Schlundverstopfungen oder Koliken kommen.

Hanfeinstreu

Hanfeinstreu wird mit ätherischen Ölen versetzt um nicht von den Pferden gefressen zu wer­den. (© Christiane Slawik)

Kokoseinstreu: 100 Prozent natürlich

Kokoseinstreu wird aus der Schale der Kokosnuss gewonnen und ist damit vollständig natürlich sowie frei von Zusatzstoffen. Sie überzeugt vor allem durch ihre hohe Saugfähigkeit – bis zum Fünffachen ihres Eigengewichts an Flüssigkeit kann aufgenommen werden. Zudem bindet Kokoseinstreu Ammoniakgerüche und ist staubreduziert.

Die Stallarbeit wird dadurch erleichtert, da laut Herstellerangaben pro Woche lediglich etwa ein halber Ballen nachgestreut werden muss. Das Material wird von Pferden in der Regel nicht gefressen und kann Pilzinfektionen, Mauke und Strahlfäule vorbeugen. Ein Nachteil ist jedoch der höhere Preis sowie die teilweise schwierigere Handhabung beim Einstreuen.

Kokoseinstreu

Kokoseinstreu bindet Ammoniakgerüche. (© Christiane Slawik)

Einstreu-Alternative Waldboden: Langlebig und ammoniakbindend

Waldboden besteht aus kompostiertem Grünschnitt, der mit Holzanteilen vermischt wird. Die Staubbindung dieses Materials ist sehr gut. Zu Beginn wird eine etwa 20 Zentimeter hohe Schicht eingebracht, die sich später auf etwa 15 Zentimeter setzt. Die untere Matratze bleibt in der Box bestehen, während lediglich die Oberfläche täglich abgeäppelt wird. Mikroorganismen im Boden bauen Urin ab und neutralisieren Gerüche. Diese Einstreu eignet sich besonders für Offenställe und größere Flächen. Allerdings kann die dunkle Farbe bei hellen Pferden zu Verfärbungen führen.

Pferde auf Waldboden

Besonders im Offenstall eignet sich Waldboden. (© Koslowsky)

Papiereinstreu: Günstig, aber arbeitsaufwändig

In irischen und englischen Reitställen ist Papiereinstreu bereits häufiger anzutreffen. Sie besteht aus gehäckseltem Altpapier, ist daher vergleichsweise preiswert und verrottet gut. Das Material besitzt eine gute Saugfähigkeit, staubt kaum und wird in der Regel nicht gefressen. Dennoch ist Vorsicht geboten: Druckerschwärze kann für Pferde giftig sein und über das Heu aufgenommen werden. Zudem kann Papiereinstreu relativ schnell schimmeln, weshalb sie häufiger gewechselt werden muss.

Papiereinstreu

Papiereinstreu ist günstig und verrottet gut. (© Christiane Slawik)

Die beste Einstreu fürs Pferd finden

Bei der Wahl der Einstreu stehen Pferdehalter oft vor einem Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Pferdegesundheit. Am umweltschonendsten ist in der Regel regional produziertes Stroh, da keine langen Transportwege anfallen. Gleichzeitig lassen sich bei Stroh Staubentwicklung und ein gewisser Grad an Pilzbelastung jedoch kaum vermeiden. Für Pferde mit Atemwegsproblemen werden deshalb häufig alternative Einstreuarten empfohlen.

Strohballen

Regional pro­duziertes Stroh ist aus Nachhaltigkeitssicht zu bevorzugen. (© Frank Sorge)

Letztlich sollten Pferdebesitzer gemeinsam mit Tierarzt und Stallbetreiber entscheiden, welche Einstreu für das Pferd am besten geeignet ist und gleichzeitig auch für den Stallbetrieb wirtschaftlich sinnvoll bleibt. Der beste Beweis für die richtige Einstreu ist – neben einem zufriedenen Stallbetreiber – ein gesundes und entspanntes Pferd in einem Stall, in dem es nicht nach Ammoniak und Staub riecht, sondern angenehm nach Pferd und frischem Heu.

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