Es ist Gold: Heidemarie Dresing bei der Siegerehrung! © S. Lafrentz

Es ist Gold: Heidemarie Dresing bei der Siegerehrung!

18:15 Uhr: Stimmen der Springreiter

Wir sind euch noch Stimmen von Daniel Deußer und Richard Vogel schuldig. Der eine war begeistert von seinem Pferd, der andere haderte mit diesem einen verflixten Sprung.

Richard Vogel:

„Ich habe schon eine sehr klare Erklärung für den Abwurf: schlechtes Reiten. Erstmal muss ich sagen, United hat sich fantastisch angefühlt! Er sprang nicht sehr gut, er sprang besser als sehr gut, hätte nicht besser springen können, war auch überall mit mir, hat immer auf mich gehört! Ich konnte ihn ganz fein reiten, er hat immer gleich reagiert. Der Anfang war auch sehr harmonisch. Alles lief nach Plan. Dann hatte ich acht Galoppsprünge geplant zu dem weißen Oxer. Ich war mehr oder weniger der Einzige, der das gemacht hat. Und dann hatte ich ein bisschen Sorge, dass ich doch ein bisschen dicht kommen könnte mit fünf Galoppsprüngen zu dem roten Steilsprung, habe sofort in der Landung schon ein bisschen gewartet und hab viel zu viel gewartet. Und dann war ich einfach viel zu dicht und habe ihm ehrlicherweise gar keine Chance gelassen, den Steilsprung fehlerfrei zu springen. Das ist sehr, sehr ärgerlich und auch enttäuschend von meiner Seite, wenn man ein Pferd hat, was so gut springt und allgemein ein Team hat, was so gut in Form ist. Rein für das Team ist Gott sei Dank jetzt noch nicht viel in den Brunnen gefallen, weil es ja jeden Tag ein Streichergebnis gibt.“

Große Enttäuschung bei Richard Vogel.

Große Enttäuschung bei Richard Vogel. (© S. Lafrentz)

Daniel Deußer:

„Ich bin richtig zufrieden. Otello hat sich genauso gut angefühlt wie in den letzten Monaten. Und er ist von Äpfeln über Karotten und Gras schon von allen verwöhnt worden.“

Bundestrainer Otto Becker:

„Alle vier Pferde sind vom Feinsten gesprungen. Der Fehler von Richi war natürlich sehr schade. Aber wir können zufrieden sein. Jetzt heißt es, möglichst keine Abwürfe mehr machen!“

Daniel Deußer und Otello de Guldenboom

Daniel Deußer und Otello de Guldenboom (© S. Lafrentz)

17:35: GOLD für Heidemarie Dresing und Poesie!

Zuerst wollte die elfjährige Fürstenball-Tochter Poesie gar nicht wirklich loslegen im Viereck und bescherte ihrer Reiterin Heidemarie Dresing eine Wertnote von 16.000 im Halten und einen Platz jenseits der zehn Besten. Aber dann drehten die beiden auf! Und wie! Was die 71 Jahre alte Grade II-Reiterin da mit ihrer Stute zauberte, die mit tollen Gängen und immer ganz bei ihrer Reiterin überzeugte, suchte in dieser Prüfung seinesgleichen! Wir verneigen uns davor, was Heide da gelungen ist! Und am Schluss standen 75,483 Prozent und GOLD statt Flucht aus dem Viereck! Wir denken, Poesie dürfte das auch ein bisschen besser gefallen. Zumindest all die Begeisterung und Streicheleinheiten um sie herum nach der Prüfung!

Auf der ganz großen Bühne: Heidemarie Dresing, Katrine Kristensen, Jemima Green

Auf der ganz großen Bühne: Heidemarie Dresing, Katrine Kristensen, Jemima Green (© S. Lafrentz)

Heidemarie, genannt ‚Para-Heide‘, direkt nach ihrem Gold-Ritt:

„Mein Traum ist heute wahr geworden. Ich war schon Europameisterin, ich bin bei den Paralympics geritten. Und jetzt sind wir Weltmeister geworden. Und das in Aachen, unglaublich! Poesie war etwas nervös, weil sie in der Ecke ein Geräusch gehört hatte, das sie erschreckt hat. Aber sie war dann immer bei mir und wurde besser und besser und hatte ganz viel Vertrauen, je länger die Prüfung dauerte. Das alles hier ist ein wunderschönes Gefühl und das Topping meiner Laufbahn mit meiner wunderbaren Poesie. Ich habe es mir gewünscht, aber dass es wirklich wahr wird, ist unfassbar.“

Und wie Heidemarie vor kurzem zu HOOFORIA sagte:

„Mein Glücksbringer ist ein guter Plan fürs Championat! Mein Leitspruch ist ‚Glück hat nur der Tüchtige!‘

Genau so ist es! Diese Goldmedaille ist absolut verdient!

Bei der Siegerehrung flossen dann die Tränen bei Heidemarie Dresing, die zunächst noch völlig ungläubig wirkte. Aber dann war es angekommen. Sie gewinnt ihre erste WM-Medaille – und es ist GOLD! Über Silber freute sich, obgleich ganz knapp geschlagen, die Dänin Katrine Kristensen, mit ihrem bereits 18 Jahre alten Goerklintgaards Quater. Die beiden werden übrigens von Cathrine Laudrup-Dufour trainiert! Platz drei konnte die Britin Jemima Green kaum fassen. Sie hatte mit dem dem erst achtjährigen Fantabulous die großen Favoriten Fiona Howard und Diamond Dunes auf Platz vier verwiesen.

In Grade I heißt die neue Weltmeisterin Marie Vonderheyden und kommt aus den USA. Mit dem neunjährigen Fan Tastico setzte sie sich vor Mari Durward-Akhurst aus Großbritannien mit der 19 Jahre alten Athene Lindebjerg. Bronze ging an die Italienerin Sara Morganti und Bond Girl.

Heidemarie Dresing ist mit viel Spaß bei der WM.

Heidemarie Dresing ist mit viel Spaß bei der WM. (© S. Lafrentz)

17:00 Uhr: Julian Epaillard gewinnt Zeitspringen vor Harrie Smolders und Scott Brash

Am Ende tat sich nichts mehr bei den Springreitern. Viele Ritte der Nischenländer waren – insbesondere nach dem einsetzenden Regen – nicht mehr besonders schön anzusehen. Das kulminierte in der russischen Athletin Ksenia Khairulina, die mit ihrem Pferd Zwarowski kaum über das zweite Hindernis hinauskam und schließlich wenige Sprünge später aus dem Sattel katapultiert wurde. Bei einigen Reitern im Parcours stellte man sich, anders als in der Dressur und Vielseitigkeit, tatsächlich vermehrt die Frage, auf welchem Qualifikationsweg sie genau zu den Weltmeisterschaften gelangt waren. Bei Ksenia waren es wohl die russischen Meisterschaften des vergangenen Jahres. 

Dem unter ungarischer Flagge startenden Egano van’t Wingerdhof Z von Andras Kövy Jr. geht es zum Glück gut. Nach seinem Sturz wurde in der Tierklinik keine gravierende Verletzung festgestellt.

An der Spitze des Zeitspringens standen heute bis zum Schluss der Franzose Julien Epaillard mit Fringan de Vesquerie vor dem Niederländer Harrie Smolders mit Mr. Tac und dem Briten Scott Brash und Hello Mango. Platz vier ging an Sophie Hinners und Singclair. Steve Guerdat mit Dynamix de Belheme und Daniel Deußer mit Otello de Guldenboom wurden Fünfte. Platz 20 ging an Marcus Ehning und Coolio. Platz 46 an Richard Vogel und United Touch S.

In der Teamwertung steht Deutschland mit 3,48 Punkten knapp vor Belgien mit 3,69 Punkten und den Vereinigten Staaten mit 4,85 Punkten. Platz vier geht an Großbritannien mit 4,98 Punkten vor Frankreich mit 4,99 Punkten und den Niederlanden mit 5,08 Punkten. Enttäuschend verlief die Prüfung die Schweden und vor allem die Schweiz. Der Titelverteidiger liegt auf Rang 12, die mitfavorisierten Eidgenossen auf Platz 13.

Wir sind gespannt auf den Nationenpreis!

16:05: Neue Doppelführung für Epaillard und Smolders

Es hat sich was getan im Aachener Hauptstadion. Der Franzose Julien Epaillard, Weltcup-Sieger des Jahres 2025, reitet mit dem elfjährigen Fringan de Vesquerie an die Spitze. Die wahrlich famose Zeit der beiden: 70,60 Sekunden. 

Und auch auf Platz zwei steht ein neuer Name: Harrie Smolders, der Routinier aus den Niederlanden, mit dem 14 Jahre alten Mr. Tac, den ebenso wie Epaillard einige als Mitfavoriten gehandelt haben. Er kommt auf 71,96 Sekunden. 

Julien Epaillard und Fringan de Vesquerie

Julien Epaillard und Fringan de Vesquerie (© S. Lafrentz)

15:25 Uhr: Richard Vogel und United Touch mit einem Abwurf

Ach nein! Ausgerechnet am Sparkassen-Sprung ist heute gar nichts zu holen für Richard Vogel und United Touch S! Während sie zuvor mit engsten Wendungen unterwegs waren und das Publikum regelrecht mitging, gab es an besagtem Sprung einen Aufschrei aus allen Kehlen. Mit dem Abwurf ist es momentan Platz 37 für Europameister Richard Vogel. Das muss noch nichts bedeuten, auch wenn die Mienen von Sophie Hinners und den Rest des deutschen Anhangs versteinert waren.

Dass ausgerechnet Richard Vogel das Streichergebnis bilden würde, war nicht abzusehen.

Eigentlich war alles gut bei Richard Vogel und United Touch S. Wäre da nicht der eine Abwurf gewesen.

Eigentlich war alles gut bei Richard Vogel und United Touch S. Wäre da nicht der eine Abwurf gewesen. (© S. Lafrentz)

15:10: Noch ein Durchlauf im Zeitspringen

Bevor in etwa 20 Minuten Richard Vogel und United Touch einreiten, noch ein kurzer Überblick, was im dritten Durchlauf weiter geschah. Das war nämlich nicht viel. Die Spitze sieht nach wie vor gleich aus: Scott Brash vor Sophie Hinners vor den zeitgleichen Daniel Deußer und Steve Guerdat. Marcus Ehning ist jetzt 16.

Überhaupt nicht laufen wollte es beim letzten Paar der dritten Gruppe: dem Iren Cian O’Connor und Chatolinue PS. Momentan stehen sie mit ihren acht Punkten auf Platz 57. Dass die Iren so schwach unterwegs sind, war nicht abzusehen.

Daniel Deußer und Otello de Guldenboom

Daniel Deußer und Otello de Guldenboom (© S. Lafrentz)

13:45 Uhr: Neue Führung  für Scott Brash!

Knapp schneller als Sophie Hinners sind Scott Brash und Hello Mango, elfjährige Untouchable-Tochter aus der KWPN-Zucht. 72,19 Sekunden stehen für diese beiden zu Buche! Die neue Führung.

Scott Brash und Hello Mango

Scott Brash und Hello Mango (© S. Lafrentz)

13:35 Uhr: Daniel Deußer ist Zweiter!

Was ist das für ein genialer Auftakt! Übermütig werden sollte man zwar nicht. Aber ein bisschen Jubeln ist definitiv erlaubt. Auch Daniel Deußer bleibt mit dem zwölfjährigen Tobago Z-Sohn Otello de Guldenboom fehlerfrei! Mit 72,32 Sekunden stellt er die Zeit von Steve Guerdat ein und ist nun zusammen mit ihm auf dem zweiten Platz. Das deutsche Team hat damit natürlich momentan die Führung inne. So kann es weitergehen! Wir hoffen drauf!

Während wir auf das letzte deutsche Paar warten, schaut gern mal bei unseren Reels auf Instagram rein.

12:35 Uhr: „So sehr gefreut, als die Eins aufleuchtete und alle gejubelt haben“

Sophie Hinners ist immer noch überglücklich

„Ich bin einfach superstolz und hatte ein ganz tolles Gefühl da und habe mich einfach ganz, ganz doll gefreut, als wir dann im Ziel waren, die Eins da oben stand und so viele Leute gejubelt haben! Ich hatte mir natürlich Marcus angeschaut, der hatte schon eine richtig tolle Runde geritten und auch bevor ich aufgestiegen bin, hat er nochmal seine Erfahrung geteilt und das hilft natürlich auch immer noch weiter, wenn man einen Teamkollegen hat, der ihn so unterstützt und seine Erfahrungen teilt. Und Otto hat gesagt, du bist ja sonst jetzt auch immer an zweiter Stelle geritten. Ist vielleicht so ein bisschen die Glücksposition, ich reite da sehr gern. Es gibt es immer eine gewisse Sicherheit, sich ein paar Reiter anzuschauen. Man hat zwar immer seinen Plan, wenn man den Parcours abläuft, aber dann lässt es sich ja manchmal doch noch ein bisschen anders reiten, wie man gedacht hat.“

Nach dem Ritt: Sophie Hinners und Singclair

Nach dem Ritt: Sophie Hinners und Singclair (© S. Lafrentz)

Mit Richi Vogel ist Sophie zwar nicht mehr zusammen, aber trotzdem helfen sich die beiden nach Kräften:

„Richi reitet ja häufig an vierter Stelle, von daher passt das für uns auch perfekt, damit wir keinen Stress haben oder uns gegenseitig helfen können. Wir haben hier jetzt ein riesiges Starterfeld, aber sonst sind die Nationenpreise ja deutlich kleiner und wir sind gerne auf 2 und 4 und vielleicht ist es unsere Glückszahl. Etwas besonderes mitgeben muss ich ihm aber nicht. Ich werde einfach nur da sein und helfen, was ich helfen kann. Ich denke, so wie wir United Touch kennen, hat Richi seinen ganz individuellen Plan.“

Sophie Hinners und Singclair

Sophie Hinners und Singclair

12:17 Uhr: Steve Guerdat auf Platz zwei

Was war das für eine Zeit von Sophie Hinners und ihrem Singclair. Daran beißen sich nun seit knapp einer Stunde die Konkurrenten die Zähne aus. Ganz nah dran ist Steve Guerdat mit der 13 Jahre alten französischen Stute Dynamix de Belheme. Damit ist der Mann, der schon alles gewonnen hat, sich aber im vergangenen Jahr mehrfach am Rücken operieren lassen musste, wieder ganz vorn dabei! Ganze vier Hundertstel liegen zwischen Sophie und Steve!

Auf Platz drei steht nun Marl Bluman, neuerdings für Israel startender Kolumbianer. Er ist mit Landon de Nyze vielleicht die Überraschung ganz vorne. Platz vier gehört momentan Ben Maher vor Laura Kraut und Pieter Devos mit Casual DV Z, Nayel Nassar und Marcus Ehning auf Position acht.

Steve Guerdat und Dynamix de Belheme

Steve Guerdat und Dynamix de Belheme (© S. Lafrentz)

11:30 Uhr: Führung für Sophie Hinners und Singclair!

Was war das für eine Mega-Runde für Sophie Hinners und den elfjährigen schwedischen Wallach Singclair von Singular LS la Silla! Die beiden bleiben fehlerfrei und legen eine Wahnsinnszeit von 72,28 Sekunden hin, die sie vor den Einzel-Olympiasieger von 2021, Ben Maher, bringt!

Sophie Hinners und Singclair stehen aktuell an der Spitze

Sophie Hinners und Singclair stehen aktuell an der Spitze (© S. Lafrentz)

Nach ihrem Ritt sagt sie:

„Wir hatten heute einen Plan und es ist wirklich alles aufgegangen! Singclair war heute einfach unglaublich fokussiert, alles war ganz leicht mit ihm und ich bin so stolz auf mein Pferd! Es war so ein Jubel und Applaus und er hat sich überhaupt nicht ablenken lassen. Ich hoffe jetzt, dass es für Deutschland genau so weitergeht! Marcus war ja jetzt schon super unterwegs und unsere beiden ausstehenden Paare sind super drauf!“

Sophie Hinners, die Dame im Team

Sophie Hinners, die Dame im Team (© S. Lafrentz)

11:20 Uhr: Gold für Rixt van der Horst

Rixt van der Horst und Eisma’s Royal Fonq N.O.P., ein elfjähriger westfälischer Fürst Fohlenhof-Sohn, sind Weltmeister in Grade III der Para-Dressurreiter. Damit setzte sich die Niederländerin gegen Tobias Thorning Joergensen aus Dänemark mit dem zehnjährigen Oldenburger Blue Hors Zack-Sohn Blue Hors Zackorado durch. Bronze geht nach Italien an Francesca Salvadè und den erst neunjährigen Hannoveraner Escolar-Sohn Escadi.

Gratulation! Deutsche Starter sind hier, ebenso wie in Grade I, nicht am Start!

10:45 Uhr: „Alles wie geplant“

Marcus Ehning stand nach seiner Runde zum Interview bereit:

„Es lief alles wie geplant. Ein bisschen Zeit habe ich auf der letzten Linie verloren, aber alles gut! Es ist natürlich einfacher, wenn man schon zwanzig Reiter geguckt hat. Aber ich bin sehr zufrieden. Während der letzten zweieinhalb Jahre sind wir zusammengewachsen und das macht mich sehr glücklich! Coolio hat mir ein unheimliuch gutes Gefühl gegeben!“

Marcus Ehning und Coolio

Cool: Marcus Ehning und Coolio (© S. Lafrentz)

In Führung ist momentan der Brite Ben Maher auf dem Action-Breaker-Sohn Point Break mit einer Zeit von 72,61 Sekunden, also etwa anderthalb Sekunden schneller als Marcus Ehning. Dahinter reihen sich momentan Laura Kraut aus den USA und der routinierte 16 Jahre alte Hannoveraner Balou du Rouet-Sohn Baloutinue ein. Die beiden kommen auf eine Zeit von 72,72 Sekunden. An Position drei stehen Nayel Nassar, Ehemann von Jennifer Gates, aus Ägypten und der irische Stakkato Gold-Sohn ESI Ali.

„Das war ein super Start für unser Team heute. Es ist natürlich herausfordernd als erster unterwegs zu sein. Aber Point Break ist wie ein Gummiball. Er springt so elastisch und hat das einfach großartig gemacht.“

Dank ans Publikum von Marcus Ehning.

Dank ans Publikum von Marcus Ehning. (© S. Lafrentz)

9:35 Uhr: Super Auftakt für Marcus Ehning

Da zeigt doch Marcus Ehning seinem Coolio tatsächlich das schicke mauerartige Hindernis, den Elisenbrunnen. Ja, wie vor 20 Jahren sollte es nicht nochmal laufen. Aber das tut es auch nicht! Marcus Ehning zeigt sich super in seiner Rolle als Pathfinder mit dem 13 Jahre alten Holsteiner Casalito-Sohn Coolio und ist ganz cool in 74,16 Sekunden zuhause. Ein Auftakt nach Maß! Mal sehen, was die Zeit wert ist!

Marcus Ehning

Er hat uns heute Morgen aufgeweckt Marcus Ehning (© S. Lafrentz)

9:25 Uhr: Gleich geht es wieder los mit dem HOOFORIA-Liveticker

Ihr könnt heute nicht den ganzen Tag vor ClipMyHorse kleben und wollt dennoch auf dem Laufenden bleiben? Dann ist der HOOFORIA-Liveticker genau richtig für euch. Gleich geht es los mit den Springreitern und ihrem Zeitspringen. Marcus Ehning muss als erster mit seinem Coolio in den Parcours. Dieser führt über Hindernisse von maximal 1,55 Meter Höhe und ist rund 600 Meter lang. Es geht über 13 Hindernisse und 16 Sprünge. Abwürfe werden in einer Zeitstrafe von vier Sekunden addiert. Und jetzt heißt es Daumen drücken für den Mann, der vor 20 Jahren schon dabei war!

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