Steven Spielberg bei der Oscar-Verleihung 1994, wo er als bester Regisseur für "Schindlers Liste" ausgezeichnet wurde.
Schnäppchen gefällig? Steven Spielbergs Pferdefarm ist auf dem Markt
Lust auf den Kauf einer Promi-Pferdefarm? Mit schlappen 30 Millionen Dollar seid ihr dabei. Denn Regisseur und Filmproduzent Steven Spielberg, der mit Filmen wie „Schindlers Liste“ bis „Jurassic Park“ zu einem der größten Stars hinter der Kamera wurde, verkauft dieses Anwesen. Er hat allerdings nie wirklich auf der Farm gewohnt. Ein Luxusproblem, bei einem Milliardenvermögen inklusive zahlreicher Immobilien.
Im Jahr 1999 kauften Spielberg und seine Ehefrau Kate Capshaw das Anwesen für 5,75 Millionen Dollar. In der Zwischenzeit hat es natürlich deutlich an Wert gewonnen. Capshaw ist begeisterte Reiterin und hatte auf der Farm mehrere Pferde stehen. Die Farm befindet sich übrigens an den Ausläufern der Millionenmetropole Los Angeles. Auf einem Luftbild erkennt man deutlich einen Reitplatz mit Hindernissen inmitten des von Bäumen umgebenen Anwesens.
Freies Galoppiern auf der Dortmunder Rennbahn
Noch einmal Vollgas auf der Rennbahn
Die Nachfrage bei der ersten Auflage war so groß, dass es eine Wiederholung gibt: Am Samstag, den 31. Oktober 2026, können Reiter mit ihren Pferden und Ponys wieder auf dem Allwetter-Track der Galopprennbahn Dortmund-Wambel galoppieren.
Das Training wird vom Deutschen Reiter- und Fahrer-Verband (DRFV) gemeinsam mit dem Dortmunder Rennverein organisiert. Maximal 50 Reiter-Pferd-Paare können ab 10 Uhr auf der 1.600 Meter langen und 15 Meter breiten Rennbahn mit ihrer 500 Meter langen Geraden ihre Pferde im gestreckten Galopp erleben.
Die Bahn entspricht internationalen Sicherheitsstandards und wird im Winter für sieben Galopprenntage genutzt. Beim Trainingstag sind jedoch keine Vollblüter, sondern ganz normale Pferde und Ponys gefragt.
Die Teilnahme kostet 35 Euro pro Pferd. Im Anschluss gibt es Wasser für die Pferde sowie Getränke und ein belegtes Brötchen für die Reiter. Eine Sicherheitsweste und ein fester Reithelm sind Pflicht. Pferdetransporter können direkt auf dem Rennbahngelände in Dortmund-Wambe abgestellt werden.
Zur Anmeldung geht es hier.
Jungs ins Viereck
Das war am vergangenen Wochenende wieder einmal das Motto in Warendorf. Unter dem Logo soll gezielt der Nachwuchs für die große Dressur gefördert werden.
13 Nachwuchs-Dressurreiter der Altersklassen Pony, Children, Junioren und Junge Reiter trainierten drei Tage lang auf L- bis S-Niveau mit den Bundestrainern Hans-Heinrich Meyer zu Strohen und Caroline Roost. Neben der sportlichen Weiterentwicklung standen vor allem Austausch und Zusammenhalt im Mittelpunkt.
„Es war wieder eine tolle Veranstaltung. Besonders gefreut hat mich, wie glücklich die Teilnehmer und auch die Eltern waren“, sagte Wolfgang Schmitz-Heinen, der das Projekt seit Jahren finanziell unterstützt. Die sportliche Entwicklung der Jungen im Vergleich zu den Vorjahren sei deutlich sichtbar gewesen.

3 junge Reiter nahmen an dem Dressurlehrgang im Rahmen des Projekts „Jungs ins Viereck“ in Warendorf teil. (© Pferdesport Deutschland)
Auch Bundestrainerin Caroline Roost zog ein positives Fazit: „Sie sind sehr wissbegierig und haben eine hohe Lernbereitschaft.“
Wer wissen möchte, welche Talente genau dabei waren, kann dies hier nachlesen.
Junge Britin startet in Gedenken an tödlich verunglücktes Pferd
Nach dem tragischen Tod ihres Pferdes möchte eine junge britische Reiterin, Tinks Walker, ein Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen. Bei einem Charity-Flachrennen in Newbury startet sie am 5. November zugunsten der Verkehrssicherheitskampagne „Dead Slow“ der British Horse Society (BHS).
Im Mai verlor Walker ihr zehnjähriges Vielseitigkeitspferd Killossery Kaptain, das zuvor mit Weltmeisterin Laura Collett unterwegs war, bei einem schweren Verkehrsunfall. Die Erinnerungen an den Unfall beschäftigen die Reiterin bis heute. Nun bereitet sie sich auf ihr Rennen vor, mit dem sie nicht nur Spenden für die BHS sammeln, sondern auch auf die Gefahren für Pferde und Reiter im Straßenverkehr aufmerksam machen möchte.
Die Kampagne „Dead Slow“ der British Horse Society setzt sich für ein rücksichtsvolles und langsames Vorbeifahren an Pferden ein.
Wir finden, dass dies ein großartiger Schritt ist und drücken Tinks Walker die Daumen, dass sie viele Menschen damit erreicht!
Hier geht es zu dem Charity-Rennen.
