Die Sieger Isabell Werth und Viva Gold OLD.
Es war ein absolut souveräner Sieg trotz mehrere Fehler und Unsauberkeiten. Doch das Niveau, das Isabell Werth und der zehnjährige Oldenburger Vivaldi-Sohn Viva Gold in den Sand zauberten, war einfach hoch. 77,087 Prozent bedeuteten exakt fünf Prozent Abstand zur Australierin Simone Pearce mit dem ebenfalls zehnjährigen Will Marq. Platz drei ging an Thomas Wagner mit Escolar´s Emil, der schon im Louidor Preis 2025 auf Werth und Viva Gold OLD getroffen war. Damals gewann Viva Gold, Escolar´s Emil wurde Zweiter. Nun haben beide erfolgreich den Weg in die Königsklasse gefunden. Bei dem Escolar-Sohn standen 70,652 Prozent zu Buche. Lisa Müller wurde mit Gut Wettlkam´s Mondrian Vierte vor Carina Harnisch und DSP Sheldon Cooper.
Bei den Nachwuchstalenten im Piaff-Förderpreis setzte Rose Oatley mit der Stute Alive and Kicking das nächste Ausrufezeichen. Zur Erinnerung: Rose hat die westfälische All at Once-Tochter erst vor wenigen Wochen übernommen. Doch bei diesem Paar passt es einfach – oder in Prozent: 74,118. Moritz Treffinger ritt mit Morricone auf den zweiten Platz mit 73,206 Prozent. Es ist spannend, einen Weltcup-Final-Teilnehmer im Piaff-Förderpreis wiederzusehen. Und es zeigt, welch wahnsinnigen Aufstieg der junge Mann im vergangenen Jahr gemacht hat! Platz drei ging an Lucie-Anouk Baumgürtel mit Zinq First Vienna FH FRH.
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