Cathrine Laudrup-Dufour und Mount St. John Freestyle. © S. Lafrentz

Cathrine Laudrup-Dufour und Mount St. John Freestyle: Wahrlich unschlagbar unterwegs.

Isabell Werth ist nun die Nummer vier der Weltrangliste. Vor ihr stehen die Spitzenreiterin Cathrine Laudrup-Dufour aus Dänemark sowie die Aufsteigerin in die Top drei, Charlotte Fry aus Großbritannien. Der belgische Doppel-Europameister Justin Verboomen ist Dritter. Auf Position fünf hält sich Weltcup-Final-Siegerin Becky Moody. Die Polin Sandra Sysojeva macht durch ihren dritten Platz beim Weltcup-Finale einen gehörigen Sprung von Position elf auf Position sechs. So gut sah es für sie noch nie aus. Dasselbe gilt für den zweiten des Weltcup-Finals, Christian Simonson, der von Position zwölf auf die Sieben nach vorne zieht.

Larissa Pauluis aus Belgien bleibt Achte. Patrik Kittel aus Schweden ist nun Neunter (zuvor Siebter) und die Niederländerin Marieke van der Putten erobert als Zehnte die Top Ten. Für Raphael Netz geht es von Rang zehn auf Rang dreizehn nach hinten. Jessica von Bredow-Werndl dagegen macht Plätze gut und ist nun 14. (zvor 19.).

Katharina Hemmer steht in der neuen Rangliste auf Position 19, Ingrid Klimke auf Rang 20 und Frederic Wandres auf 22. Moritz Treffinger bleibt 28.

Die komplette Weltrangliste der Dressurreiter gibt es hier.

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