Pferde und Resilienz – warum innere Stärke entscheidend ist


Bild vergrößern Resilienz fördern: Pferde mit Regenschirm

Pferde zu stärken können Sie auch nebenbei trainieren, indem Sie deren Alltag „bunt“ gestalten und sie nicht von sämtlichen Außenreizen abschirmen. (© Cornelia Ranz / Kosmos-Verlag)

Motivation, Selbstbewusstsein und Resilienz sind eng miteinander verknüpft und beeinflussen sowohl das Wohlbefinden des Pferdes als auch die Qualität der Zusammenarbeit mit dem Menschen. Mit sanfter Ausbildung, klaren Signalen und positiver Verstärkung können Pferde lernen, neue Herausforderungen selbstbewusst anzunehmen.

Als mein heute vierjähriges Reitpony Dark Date zu mir kam, haben wir es liebevoll „Hans guck in die Luft“ getauft. In neuen Umgebungen blieb er öfter stehen und reckte den Hals in die Luft. Während er sich in der kleineren Reithalle schon gut reiten ließ, hatte er in der anderen Halle mit großer Tribüne so viel zu gucken, dass wir ihm immer wieder alles in Ruhe an der Hand gezeigt haben.

Da waren die Spiegel an den Wänden, die großen Glasfassaden zum Reiterstübchen und nicht zu vergessen der Richterturm, der in die Halle ragt. In ihm spiegeln sich auch die Bewegungen der anderen Pferde. Situationen wie diese können leicht Stress beim Pferd auslösen. Dark Date dort direkt zu reiten wäre anfangs noch zu viel gewesen. Er musste erst noch einiges kennenlernen und das findet eben nicht immer nur im Sattel statt.

Vertrauen schafft bei Pferden Resilienz

Durch die positiven Erfahrungen an der Hand mit vertrauten Personen gewann Dark Date immer mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein. Auf einmal war dann der Punkt erreicht, an dem er ohne Stress auch seine ersten Runden mit Reiter in der großen Halle machen konnte. Neben ihm eine vertraute Person, die ihn schon seit dem Anreiten begleitet, und seine Boxennachbarin, die ihm auch außerhalb der Halle die Reitponywelt gezeigt hat.

Nicht nur Artgenossen, sondern auch Bezugspersonen spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf die Widerstandskraft von Pferden. Augenblicke wie diese erscheinen vielleicht klein, aber sie können ein großer Schritt für das Pferd sein: Herausforderungen nicht einfach nur auszuhalten, sondern daran zu wachsen.

Dressurturnier

Resiliente Menschen zeichnen sich durch eine positive Einstellung, emotionale Stabilität, Flexibilität und Problemlösungsfähigkeiten aus. Auch bei Pferden schreitet die Resilienzforschung voran. (© Christiane Slawik)

Resilienz als innere Kraft – bei Mensch und Pferd

Resilienz beschreibt die innere Stärke, mit Stress, Unsicherheiten und Veränderungen so umzugehen, dass sie das Pferd nicht lähmen, sondern seine Handlungsfähigkeit erhalten. Bei Pferden zeigt sich diese Widerstandskraft nicht nur in neuen Situationen beim Training, sondern vor allem im täglichen Umgang mit Umweltreizen, Menschen und Artgenossen. Je stabiler ein Pferd psychisch ist, desto gelassener begegnet es zunächst ungewohnten Situationen. Und desto schneller kehrt es zu seinem emotionalen Gleichgewicht zurück.

Doch werfen wir noch einen genaueren Blick auf das Thema Resilienz. Generell wird darunter die Anpassungsfähigkeit eines Organismus verstanden, sich auf verändernde Umweltbedingungen einzustellen und Stress sozusagen an sich abprallen zu lassen. Resiliente Menschen oder eben auch Pferde können gestärkt aus Herausforderungen hervorgehen. In der Psychologie beschreibt Resilienz eine „innere Kraft, die dabei hilft, Krisen und Traumata zu bewältigen und stabil in der eigenen Persönlichkeit zu ruhen“, schreibt Marlitt Wendt in ihrem neuen Buch „Resilienz bei Pferden“.

Durch diese Kraft sei es möglich, Kontrolle über das eigene Leben zu verspüren und Lösungsstrategien für herausfordernde Zeiten zu entwickeln. Seit den 1950er Jahren wird der Begriff in der Psychologie genutzt, um zu beschreiben, warum manche Menschen besser mit Krisen umgehen können als andere. Während es Personen gibt, die sich aufgeben, sehen andere in schwierigen Zeiten eine Chance und finden immer wieder zumindest einen Funken Hoffnung.

Ist Resilienz vererbbar?

„Teilweise ist die Fähigkeit zur Resilienz angeboren, teilweise wird sie durch unterschiedliche Faktoren begünstigt oder gehemmt“, sagt unsere Expertin. Beim Menschen sei bekannt, dass eine positive Grundeinstellung, ein gutes Selbstwertgefühl und ein wohlwollendes soziales Umfeld die mentale Widerstandskraft stärken. Währenddessen sind beispielsweise Gewalterfahrungen, Armut oder Verwahrlosung Risikofaktoren, welche die Resilienz schwächen.

Glasflasche und Tennisball

Der Begriff Resilienz lässt sich auch gut mittels der Werkstoffkunde erklären. Dort beschreibt er, wie lange ein Stoff unter mechanischer Belastung seine Form behält beziehungsweise wie schnell ein Material nach einer Bearbeitung oder unter Druck zurück in seine ursprüngliche Form findet. Stellen Sie sich eine Glasflasche vor. Sie ist fragil und zerbricht schnell, wenn sie hinunterfällt oder Druck ausgesetzt ist. Das Material hat demnach eine geringe Resilienz.

Anders sieht es mit einem Tennisball aus. Dieser kann mit einer enormen Wucht gegen eine Wand oder auf den Boden geschlagen werden, doch er prallt wieder ab und behält seine Form. Das Material hat eine gewisse Elastizität und ist daher resilient.

Pferdekopf

Ein interessiertes, motiviertes Pferd kann sich besser konzentrieren als ein müdes, gestresstes Pferd. (© Christiane Slawik)

Was im Kopf des Pferdes passiert

Das Gehirn ermöglicht Pferden zu lernen, zu denken, zu fühlen, sich zu erinnern und Reize unbewusst zu verarbeiten. Es unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich vom menschlichen Gehirn, vor allem in der Art, wie Informationen bewertet und Prioritäten gesetzt werden. Dieses Verständnis ist unter anderem wichtig, um Pferde gezielt zu fördern und Stress zu reduzieren.

Reizverarbeitung

Pferde filtern Reize blitzschnell und entscheiden, welche als wichtig oder bedrohlich eingestuft werden. Dabei stimmen ihre Einschätzungen nicht immer mit unseren subjektiven Wahrnehmungen überein. Geräusche, Bewegungen oder Gerüche, die wir für unproblematisch halten, können beim Pferd starke Reaktionen auslösen. Wir nehmen auch nicht alles wahr, was Pferde beispielsweise hören oder riechen.

Konzentration

Die Aufmerksamkeit eines Pferdes hängt stark von der Motivation ab. Ein interessiertes, gesundes Pferd kann sich dem Alter und Leistungsstand entsprechend gut konzentrieren. Müdigkeit und Stress wirken sich hingegen negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Ist das Pferd gestresst, kann es seine Aufmerksamkeit nicht mehr auf eine Sache richten. Hochsensible Sinnesorgane verbinden sich direkt mit spezialisierten Hirnregionen für Reizverarbeitung und emotionales Gedächtnis.

Arbeitsgedächtnis

Das Arbeitsgedächtnis können Sie sich als „aktuelles Denkfenster“ des Pferdes vorstellen. Da es begrenzt ist, sollten die Lerninhalte klar strukturiert und in kleinen, aufeinander aufbauenden Schritten vermittelt werden.

Erinnerungen

Pferde verfügen über ein ausgezeichnetes Erinnerungsvermögen. Negative Gefühle oder Stress können jedoch die Abrufbarkeit gespeicherter Informationen beeinträchtigen. Das bedeutet: Ein Pferd kann vorhandene Fähigkeiten in Angstsituationen oder unter Stress gegebenenfalls nicht abrufen, obwohl es sie gelernt hat.

Neuroplastizität

Pferde lernen ein Leben lang, und ihr Gehirn kann ständig neue Verknüpfungen bilden. Diese Fähigkeit nennt man Neuroplastizität. Genau wie Menschen lernen auch Pferde aus ihren Erfahrungen. Je nachdem, ob sie Erfahrungen als positiv oder negativ abgespeichert haben, reagieren und verhalten sie sich in Zukunft.

Bekannte Situationen werden schnell erkannt und neue Erlebnisse mit Erinnerungen verknüpft. Positive Erfahrungen, Erfolgserlebnisse und die Befriedigung der Bedürfnisse können das Pferd widerstandsfähiger gegen Stress machen.

Pferd führen

Eine gute Beziehung zwischen Mensch und Pferd hilft, Stress zu bewältigen. (© Cornelia Ranz / Kosmos-Verlag)

Warum Resilienz kein Zustand, sondern ein Weg ist

Dieses Wissen darüber, wie Pferde Reize verarbeiten, lernen und Erfahrungen abspeichern, macht deutlich: Resilienz entsteht nicht durch Druck, sondern durch gezielte, positive Erfahrungen. Nun geht es natürlich nicht darum, dass Pferde möglichst viel einfach aushalten und jedem Druck standhalten müssen. Sondern darum, die Widerstandskraft durch Erfahrungen im Training, im Umgang, auf der Weide und generell im Alltag mit dem Menschen zu stärken.

Resilienz ist kein angeborenes Merkmal, das einfach vorhanden ist oder nicht, sondern ein dynamischer Prozess, der durch positive Erlebnisse, Sicherheit, Vertrauen und eine feinfühlige Führung wächst – Marlitt Wendt –

„Je stärker wir als Pferdemenschen unsere eigene Resilienz stärken, desto besser können wir diese Qualität auch in unsere Pferde übertragen. Zu ihrem Vorteil und zu unserem gemeinsamen Wachstum“, so die Expertin. Wir sind also ein entscheidender Faktor in Bezug auf die innere Stärke des Pferdes. Studien deuten darauf hin, dass Pferde besser mit neuartigen Herausforderungen umgehen, je länger und vertrauter ihre Beziehung zu ihren Menschen ist. Ein Hinweis darauf, wie stark eine sozial emotionale Bindung und Resilienz zusammenhängen.

Pferde im Wasser

Lassen Sie Ihr Pferd im Gelände kleine Herausforderungen meistern. Stellen Sie ihm machbare Aufgaben, durch die es mutiger wird. (© Cornelia Ranz / Kosmos-Verlag)

Resilienz in einer Welt voller Reize

Wir entscheiden uns dafür, Pferde zu halten. Doch Pferde sind von Natur aus nicht für unsere moderne Welt gemacht. Es sind und bleiben Fluchttiere. Ihre natürlichen Instinkte sollten ihnen ursprünglich das Leben retten. So macht es für wild lebende Pferde durchaus Sinn, vor potenziellen Gefahren wegzurennen. Bei einem Ausritt oder einfach während des Trainings ist Gas zu geben und möglichst schnell viele Kilometer zu machen jedoch eine schlechte Idee.

„Damit sich das Pferd in unserer Welt zurechtfindet, bilden wir es aus und gewöhnen es behutsam Schritt für Schritt an Umweltreize. Das wiederum ist umso einfacher, wenn das Pferd in seiner Persönlichkeit stabil ist“, erklärt unsere Expertin. Sie gibt zu bedenken: „Wir sollten als Bezugspersonen wissen, was unsere eigene Resilienz und die des Pferdes stärkt und was sie schwächt“. Stress lässt sich nicht immer vermeiden. Doch resiliente Pferde können insgesamt besser damit umgehen.

Das Gute dabei ist: Sie erholen sich schneller, neigen weniger zu chronischen Erkrankungen und fügen sich vermehrt unkompliziert in neue Situationen ein. Machen Sie sich daher selbst Gedanken, welche Auswirkungen Ihre Entscheidungen auf die Pferdepsyche haben. Und üben Sie sich regelmäßig in Selbstreflexion.

Bodenarbeit

Unabhängig von Alter oder Größe des Pferdes lassen sich passende Aufgaben finden, um abwechslungsreich miteinander zu trainieren. (© Cornelia Ranz / Kosmos-Verlag)

Warum Gefühle das Denken des Pferdes lenken

Sowohl wir als auch unsere Pferde sind einzigartige Persönlichkeiten. „Entscheidungen werden aufgrund von Gefühlen getroffen und erst in zweiter Linie auf Basis von logischen Überlegungen“, erklärt Marlitt Wendt. Da Pferde sehr sensibel für die Emotionen von Menschen sind, rät unsere Expertin, im Umgang mit Pferden auf unsere eigenen Emotionen zu vertrauen und auch die Sensibilität des Pferdes zu berücksichtigen.

Bestimmt kennen Sie Momente, in denen Sie Ihren eigenen Gefühlszustand gar nicht richtig beschreiben können. Ihr Pferd nimmt jedoch Veränderungen in der Körpersprache wahr und reagiert darauf, oft noch bevor wir selbst die Ursache erkennen. Kommunikation mit Pferden bedeutet deshalb auch, auf emotionaler Ebene in Dialog zu treten und die eigenen Gefühle zu reflektieren. Wer die Sensibilität des Pferdes respektiert, fördert Vertrauen und ein harmonisches Miteinander.

Bodenarbeit

Neues in einer positiven Atmosphäre zu lernen hilft, das Selbstbewusstsein und die Stresstoleranz des Pferdes zu stärken. (© Cornelia Ranz / Kosmos-Verlag)

Warum Vertrauen beim Pferd Stress reduziert

Langfristige, stabile Beziehungen zwischen Pferd und Mensch wirken sich positiv auf die psychische Widerstandskraft und Stressreaktionen der Tiere aus. Forscher fanden heraus, dass Pferde, die über viele Jahre eine enge Bindung zu einer festen Bezugsperson aufgebaut haben, in neuen, potenziell stressigen Situationen deutlich ruhiger und gelassener reagieren als Pferde mit häufig wechselnden Bezugspersonen.

In einem Verhaltenstest zeigten Pferde mit mindestens sechs bis acht Jahren in Beziehung zu ihrem Besitzer kaum Stressverhalten, wenn sie mit unbekannten Objekten oder Oberflächen konfrontiert wurden, und blieben eher gelassen. Dagegen waren Pferde mit kürzerer Beziehung oft zögerlicher und zeigten verstärkt Stressreaktionen. Dies deutet darauf hin, dass Vertrauen und Bindung ein „sicheres emotionales Fundament“ bieten, auf das Pferde in ungewohnten Situationen zurückgreifen können.

Langfristig stabile Mensch-Pferd Beziehungen fördern nicht nur die emotionale Sicherheit der Tiere, sondern unterstützen auch ihre Fähigkeit, neue Erfahrungen positiv zu verarbeiten. Verlässliche Interaktionen über längere Zeiträume stärken das Vertrauen, verringern Angstreaktionen und können insgesamt zu mehr Wohlbefinden und besserer Stressbewältigung beitragen.

Wichtig für die Praxis:

  • Stabiler Umgang und wenig Besitzerwechsel tragen dazu bei, dass Pferde stressarme Reaktionen zeigen.
  • Aufbau von Vertrauen braucht Zeit. Enge Bindung entsteht über Jahre, nicht über Tage.
  • Pferde nutzen den vertrauten Menschen als „Sicherheitsbasis“, insbesondere in neuen oder unsicheren Situationen.
Pferd mit Mensch

Der Mensch als Partner spielt eine wichtige Rolle in Bezug auf die Resilienz des Pferdes. (© Christiane Slawik)

Resilienz: Sanftes Training, motivierte Pferde

Marlitt Wendt nennt verschiedene Aspekte, wie die Resilienz des Pferdes aktiv gestärkt werden kann. Darunter fällt unter anderem die sanfte Ausbildung. Motivation, Selbstbewusstsein und Resilienz eines Pferdes sind eng miteinander verknüpft. Sie beeinflussen sowohl das Wohlbefinden des Tieres als auch die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd. Dabei ist Motivation die treibende Kraft hinter jedem Verhalten. „Ein motiviertes Pferd, das sich selbstbewusst und resilient zeigt, ist nicht nur leistungsfähiger, sondern auch zufriedener und gesünder“, so unsere Expertin.

Bei Pferden äußert sich Motivation in der Bereitschaft, aktiv an der Zusammenarbeit mit dem Menschen teilzunehmen. Diese Bereitschaft könne durch diverse Faktoren beeinflusst werden, wie physiologische Bedürfnisse, emotionale Zustände und die Qualität der Interaktion mit dem Menschen.

Die Ausbildung des Pferdes bedeutet auch, sich gemeinsam auf neue Herausforderungen einzulassen. Werden dabei positive Erfahrungen gemacht, schafft das nicht nur die Freude am Training, sondern stärkt auch das Vertrauen in den Menschen. Durch ein gut strukturiertes Training und passende Trainingsreize, die weder Pferd noch Reiter überfordern, sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihr Pferd häufige Erfolge erleben.

Stress beim Pferd

Langjährige Herdenmitglieder entwickeln oft enge Beziehungen und suchen in Stresssituationen bewusst die Nähe zueinander. (© Christiane Slawik)

Erwünschtes Verhalten durch Belohnung verstärken

Die Trainingserfolge müssen auch nicht riesengroß sein. „Bereits ein angedeutetes Hinwenden zu einem vormals angsteinflößenden Objekt oder eine kleine Körperdrehung kann ein Erfolgserlebnis darstellen, das mit Lob und Belohnung verstärkt wird“, betont Marlitt Wendt. Ebenfalls würden Pferde, die lernen, dass sie für das korrekte Ausführen einer Lektion belohnt werden, diese Handlung häufiger und mit mehr Enthusiasmus zeigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Selbstbewusstsein des Pferdes. „Ein selbstbewusstes Pferd ist weniger ängstlich und zeigt eine höhere Bereitschaft, sich auf neue Erfahrungen einzulassen“, sagt unsere Expertin und nennt als Beispiel die Arbeit mit klaren und konsistenten Signalen: „Wenn das Pferd versteht, was von ihm erwartet wird, und diese Erwartungen konsequent erfüllt, stärkt dies sein Selbstvertrauen. Ein Pferd, das lernt, auf leichte Hilfen zu reagieren, wird sich sicherer fühlen und weniger zögern, neue Aufgaben anzunehmen.“ Das Pferd wird resilienter.

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