Kent Farrington und Greya © www.sportfotos-lafrentz.de / Tiffany van Halle

Kent Farrington und Greya (hier beim Weltcup-Finale) standen wieder einmal ganz vorne.

Vom Großen Preis beim Stephex Masters in Brüssel haben wir bereits berichtet. Dort durfte sich Richard Vogel mit Gangster Montdesir als großer Sieger feiern lassen und Daniel Deußer belegte mit Pepita van’t Meulenhof den dritten Platz. Doch auch in Spanien und jenseits des Atlantiks waren wieder deutsche Paare – und natürlich die Weltelite des Springsports – unterwegs.

In Gijon gewann Scott Brash den Großen Preis. Das ist nicht nur schön für ihn, sondern lässt auch so manchen Zuschauer, der in Aachen vor Ort war oder die TV-Bilder gesehen hat, aufatmen. Der Sturz, bei dem seine Stute Hello Mango über Brash hinweg sprang, ist also glimpflich ausgegangen. Gesattelt hatte der einstige Weltranglisten-Erste die elfjährige Stute Hello Folie. Platz zwei ging an Yuri Mansur, der kurz vor den Weltmeisterschaften ja seinen Rückzug aus dem brasilianischen Team bekanntgab, mit dem bereits 19 Jahre alten Qh Alfons Santo Antonio. Dritte wurden Millie Allen, ebenfalls aus Großbritannien, und Quickly D vh Ijzerenlindehof. Janne Friederike Meyer-Zimmermann, in Aachen noch als Expertin für den WDR unterwegs, erreichte mit dem erst neun Jahre alten Mecklenburger Wallach Van Tastic Platz vier.

Szenenwechsel in die Vereinigten Staaten. Dort liegt im Bundesstaat New York Bridgehampton, wo mit den Hampton Classics eines der großen US-Reitturniere stattfindet. Mit 400.000 Dollar war der Große Preis dotiert, zu dem es auch Christian Kukuk gezogen hatte. Ganz vorne standen jedoch zwei US-Stars im Sattel: Kent Farrington mit seiner Colestus-Tochter Greya  sowie McLain Ward mit dem Stakkato Gold-Sohn Lestro vd Valckenborg. Sie waren die einzigen, die ohne Abwurf blieben. Christian Kukuk und der zehnjährige Akarad Tivoli Z reihten sich mit der schnellsten Runde mit einem Abwurf auf dem dritten Platz ein.

Alle Ergebnisse aus den Vereinigten Staaten gibt es hier.

Und hier geht es direkt nach Gijon.

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