Tabitha Kyle, Max Kühner und Rene Tebbel auf dem Podium. © CSIO Budapest

Tabitha Kyle, Max Kühner und Rene Tebbel auf dem Podium.

Auch am letzten Tag war es heiß in Ungarns Hauptstadt Budapest. So zog man den Großen Preis auf 8 Uhr morgens nach vorne. Nach dem Sieg im Nationenpreis hatten die deutschen Teilnehmer sich auch für den Großen Preis, der zugleich für Welcup-Punkte in der Osteuropaliga zählte, einiges vorgenommen. Doch dieses Mal machten andere den Sieg unter sich aus. Keiner der deutschen Springreiter erreichte das fünf Paare zählende Stechen.

Am Ende war es die Irin Tabitha Kyle, die mit der bereits 18 Jahre alten Stute Desterly ganz vorne stand. Ihre 37,11 Sekunden im Stechen waren wahrlich unschlagbar. Dem ersten Reiter im Stechen, dem gebürtigen und für Österreich startenden Max Kühner, nahmen die beiden damit fast zwei Sekunden ab. Kühner war mit dem erst neun Jahre alten Zangersheider Wallach Kurt D Z in 39,02 Sekunden unterwegs. Auch der dritte Platz in dem Springen über 1,55 Meter ging an einen gebürtigen Deutschen: René Tebbel reitet seit vielen Jahren für die Ukraine und kam mit dem elfjährigen Paulus-L mit einem Abwurf in 39,09 Sekunden ins Ziel.

Für die deutschen Paare reichte es zu keiner Platzierung. Am besten platziert war Maximilian Lill mit dem elfjährigen Vivant-Sohn Viverter PS nach zwei Abwürfen an 21. Position.

Das komplette Ergebnis des Großen Preises und aller anderen Springen in Budapest gibt es hier.

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