Ja, das ist ein Pferd an einem Aston Martin. Nein, wir wissen auch nicht, wie wir hier gelandet sind. Obwohl, eigentlich wissen wir es doch. Wir erklären es Euch in der neuen HOOFORIA Volume 16. (Mithilfe von KI erstellt) ©  https://artmind-gallery.com/ (AM-Group GmbH)

Ja, das ist ein Pferd an einem Aston Martin. Nein, wir wissen auch nicht, wie wir hier gelandet sind. Obwohl, eigentlich wissen wir es doch. Wir erklären es Euch in der neuen HOOFORIA Volume 16. (Mithilfe von KI erstellt)

Die letzte Augenentzündung eures Pferdes hat euch finanziell fast in den Ruin getrieben? Und außerdem seid ihr seitdem mindestens zweimal im Stall, morgens, abends, quasi immer, weil ja mehrfach gecremt werden muss? Und eure einstmals harmlose WhatsApp-Stallgruppe eskaliert so hoch, dass sie im Grunde ein zweiter Vollzeitjob wird? Da hilft nur eins: Erstmal Pause machen, Musik zum Runterkommen hören und mehrfach tief ein und ausatmen. Willkommen in der neuen Ausgabe von HOOFORIA  – sie ist ab sofort im Handel erhältlich.

Auf fast 100 Seiten geht es dieses Mal um Themen, die alle Pferdemenschen beschäftigen, manchmal ärgern, zum Nachdenken bringen – und zwischendurch auch einfach Spaß machen.

Tierarztkosten: Was läuft da eigentlich?

Tierarztkosten sind für viele Pferdehalterinnen und Pferdehalter längst zu einem echten Reizthema geworden. Generell und schon immer. Aber seit der neuen Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) sind die Rechnungen deutlich gestiegen – teilweise so stark, dass sich die Frage stellt: Wer kann das noch bezahlen?

Für unsere große Geschichte „Diagnose: unbezahlbar?“ haben wir genau hingeschaut: Was sagen Tierärzte, Verbände und Versicherungen? Wo entstehen die Kosten wirklich? Gibt es Spielräume bei der Abrechnung – und werden diese möglicherweise ausgereizt? Und ist die GOT in ihrer heutigen Form das richtige System?

Eine Geschichte über Geld – aber vor allem über die Frage, wie bezahlbare tiermedizinische Versorgung für Pferde in Zukunft aussehen kann.

Reiten anders denken: Die Kunst der Pause

Weiter, weiter, bloß nicht stoppen, dranbleiben: Gerade im Reitsport kennen viele dieses Gefühl nur zu gut. Schließlich wartet das Pferd, der Trainingsplan läuft und eigentlich geht doch immer noch ein bisschen mehr. Aber stimmt das?

Unsere Autorin Aline Müller schreibt in „Die Kunst der Pause“ aus einer sehr persönlichen Perspektive darüber. Aufgrund ihrer chronischen Erkrankung wird sie manchmal zu Pausen gezwungen – und hat dabei etwas festgestellt, das nicht nur für Menschen gilt: Nach einer Unterbrechung ist nicht zwangsläufig alles verloren, sondern teilweise gilt sogar das Gegenteil. Kopf und Körper sortieren sich neu, Dinge setzen sich – und anschließend geht manches leichter als vorher.

46 ungelesene Nachrichten – aus der Stallgruppe

„Hat jemand mein Halfter gesehen?“ – „Wer hat heute Spätdienst?“ – und kurz darauf blinkt auf dem Handy schon wieder die Zahl „46 ungelesene Nachrichten“. What? Äh ja, genau. WhatsApp! Chat-Gruppen gehören inzwischen zu vielen Ställen genauso selbstverständlich wie Mistgabel und Schubkarre. Sie können unglaublich praktisch sein. Und unglaublich nervtötend.

Wir schauen uns an, warum digitale Kommunikation so schnell eskaliert, welche Dynamiken dort entstehen können – und wie aus der Dilemma aussteigt.

Von Koppelkonzerten und Musik für Pferde

Hören Pferde gern Musik? Und was darf’s dann sein? Klassik? Country? Schlager? In unserem Koppelkonzert wird es musikalisch. Wir beschäftigen uns damit, was Forschung bislang darüber weiß, wie Pferde auf Musik reagieren – und ob bestimmte Klänge tatsächlich Einfluss auf Entspannung und Wohlbefinden haben können.

Spoiler: Die Musikauswahl im Stall könnte durchaus mehr sein als reine Geschmackssache des Menschen. Nicht, dass das rote Pferd sich danach nur noch umkehrt, ihr wisst schon…

Aachen im Blick: Glücksbringer für die WM

Als diese Ausgabe entstand, lag die Weltmeisterschaft in Aachen noch vor uns. Wir wollten deshalb von den Menschen wissen, die dort an den Start gehen: Was muss unbedingt mit?

Para-Sportlerinnen und -Sportler, Voltigiererinnen und Voltigierer und weitere WM-Teilnehmer erzählen von Glücksbringern, kleinen Ritualen und Dingen, auf die sie bei einem solchen Championat nicht verzichten möchten.

Auch Vielseitigkeitsreiterin Julia Krajewski kommt in der Geschichte zu Wort, ebenso wie Voltigiererin Kathrin Meyer– und nach den mittlerweile erlebten WM-Tagen liest sich manches davon gleich noch einmal mit einem ganz anderen Blick.

Sonnenbrille auf – aber welche?

Sonne im Gesicht, Staub in der Luft und im schlimmsten Fall ein Ast auf Augenhöhe: Eine gute Brille kann beim Reiten ziemlich sinnvoll sein. Doch Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille. Welche Schutzklassen gibt es? Welche Gläser eignen sich fürs Reiten? Und worauf sollte man achten, damit man auch bei wechselnden Lichtverhältnissen noch gut sieht? Wir bringen ein bisschen Durchblick in die Sache.

Und dann: einfach mal in die HOOFORIA schauen

Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe wieder Geschichten, bei denen Bilder mindestens genauso viel erzählen wie Worte. Für unsere Stable Story waren wir diesmal in Schleswig-Holstein unterwegs und haben einen ganz besonderen Stall besucht. Zwischen schönen Details, Pferdealltag und kleinen Geschichten führt die Fotoreportage einmal quer über den Hof des Stall Leichle, der ein bisschen wirkt, wie einer Filmkulisse entsprungen.

Die neue HOOFORIA ist ab sofort im Handel erhältlich. (Und wenn ihr Euch fragt, was es mit dem Titelbild auf sich hat, solltet Ihr sie erst recht kaufen.)

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