Reiterin bei der Galopparbeit auf dem Außenplatz © Christiane Slawik

Wer den Galopp verbessern will, sollte das Training systematisch aufbauen und dabei den Ausbildungsstand von Pferd und Reiter berücksichtigen, um niemanden zu überfordern.

Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Galoppsprünge im Sattel? Womöglich auf einem Schulpferd an der Longe? Anfangs ist es für die meisten Reiter ein ungewohntes Gefühl, wenn sich das Pferd im Dreitakt und in einem mehr oder weniger schnellen Tempo bewegt.

Im Laufe der reiterlichen Ausbildung ist „oben bleiben“ nicht mehr die oberste Devise der Galopparbeit. Dennoch braucht die Entwicklung eines geschmeidigen Sitzes und einer unabhängigen Einwirkung Zeit. Ebenso müssen Pferde lernen, sich im Galopp auszubalancieren und Last mit der Hinterhand aufzunehmen.

Grundlagen der Galopparbeit

Die systematisch aufgebaute Galopparbeit kann vielseitig gestaltet und genutzt werden. Einblicke in die Biomechanik von Pferd und Reiter helfen, ein Verständnis für den Trainingsaufbau und die Trainingsmöglichkeiten zu entwickeln. Wundern Sie sich also nicht, warum scheinbar einfache Themen wie Fußfolge oder Hilfengebung im Galopp erläutert werden. Oder können Sie in diesem Moment, ohne lange zu überlegen, beides genau erklären? Also beginnen wir mit den Grundlagen.

Was passiert eigentlich im Galopp?

Jeder einzelne Galoppsprung vollzieht sich in drei Takten. Auf hartem Boden sind diese sogar hörbar. Im Rechtsgalopp sieht das Ganze folgendermaßen aus: Zuerst fußt das linke Hinterbein ab, anschließend das rechte Hinter- und das linke Vorderbein zusammen, gefolgt vom rechten Vorderbein. Zusätzlich besteht der Galopp aus sechs Phasen, in denen sich das Pferd mit einem, zwei, drei oder aber keinem Bein abstützt. Befinden sich alle vier Beine in der Luft, spricht man von einer Schwebephase.

Unabhängig von der Phase des Galoppsprungs trägt das jeweilige Stützbein (hinten, vorne oder diagonales Stützbeinpaar) in einem korrekten Galopp immer dasselbe Gewicht. Zudem bleibt die Fußfolge in jedem Tempo gleich. Unterschieden wird zwischen vier Tempi.

Die vier Arten des Galopps

  • Arbeitsgalopp
  • Mittelgalopp
  • starker Galopp
  • versammelter Galopp

Während der Arbeitsgalopp geregelt, fleißig und schwungvoll ist, werden im Mittelgalopp raumgreifendere Sprünge mit entsprechender Rahmenerweiterung gefordert. Der größtmögliche Bodengewinn bei entsprechender Rahmenerweiterung wird im starken Galopp erzielt, wobei der Galoppsprung gegenüber dem Mittelgalopp nicht eiliger werden soll.

In der Versammlung nimmt die Hinterhand vermehrt Last auf, ohne an Fleiß zu verlieren. So wird der Galoppsprung erhabener und der Bodengewinn geringer. Der versammelte Galopp muss systematisch erritten werden und fordert vom Ausbilder Erfahrung, Technik, Geduld und Geschick. Ein Pferd bis dahin zu fördern ist gleichzeitig auch eine faszinierende Aufgabe.

Galopp einfach erklärt: Fußfolge und Schwebephase

Der Galopp ist ein Dreitakt in sechs Phasen. Je nachdem, welches Vorderbein führt, wird zwischen Rechts- und Linksgalopp unterschieden.

Die Fußung im Rechtsgalopp:

  • Erster Takt: äußerer Hinterfuß (links)
  • Zweiter Takt: gleichzeitig innerer Hinterfuß (rechts) und äußerer Vorderfuß (links)
  • Dritter Takt: innerer Vorderfuß (rechts) – führendes Vorderbein
  • Danach: Schwebephase (alle vier Beine vom Boden gelöst)

Die sechs Phasen im Rechtsgalopp:

  1. Phase: Einbeinstütze hinten links
  2. Phase: Dreibeinstütze
  3. Phase: Zweibeinstütze, nachdem das Pferd hinten links abgefußt hat
  4. Phase: Dreibeinstütze
  5. Phase: Einbeinstütze vorne rechts
  6. Phase: Schwebephase

Galopparbeit: Welche Hilfen braucht das Pferd?

Ob die Hilfen zum Angaloppieren diagonal oder einseitig gegeben werden sollten und welche Rolle dabei der innere oder äußere Zügel beziehungsweise Schenkel spielt, wird je nach Reitlehre rege diskutiert. Unabhängig davon ist es generell wichtig, die innere Hälfte des Pferdes leicht und frei zu machen. Die Art der Einwirkung ist dabei auch eine Frage von Takt und Timing.

Hilfengebung zum Angaloppieren:

Die äußere Schulter des Pferdes wird mit dem äußeren Zügel sozusagen gestützt und die innere Schulter frei gemacht. Mit dem inneren Zügel hält der Reiter die Stellung. Dabei belastet er beide Gesäßknochen gleichmäßig, wobei er etwas mehr Gewicht in den äußeren Steigbügel bringt. Der äußere Schenkel, der eine Linie mit Schulter, Gesäß und Absatz bildet, wird ein Stück zurückgelegt.

Dabei reagiert jedes Pferd unterschiedlich sensibel auf Schenkelhilfen. Einige Stuten sind in der Rosse besonders empfindlich und mögen es nicht, wenn das Bein des Reiters zu weit zurückgelegt wird. Der innere Schenkel liegt am Gurt und treibt sozusagen ab dem Angaloppieren den Galoppsprung heraus. Lassen Sie sich Zeit, um herauszufinden, wie Sie am besten mit Ihrem Pferd kommunizieren können, ohne negative Spannungen zu erzeugen.

Wie Galopparbeit Muskeln trainiert

Ohne Bauch kein Rücken – das gilt nicht nur für unsere Vierbeiner. Auch beim Menschen spielt die Bauchmuskulatur eine wichtige Rolle in Bezug auf das Rückentraining. Beim Pferd wird der Rücken erst durch die Bauchmuskulatur richtig belastbar. Ist sie schwach ausgeprägt, lässt das Pferd den Rücken durchhängen. Dabei läuft es nahezu dauerhaft im Hohlkreuz. Der Rückenmuskel übermüdet nach kurzer Zeit, was wiederum Schmerzen und Blockaden zur Folge haben kann. Die Bauchmuskeln heben und stützen den Rücken. Zudem halten sie das Becken in gekippter Position.

Eine Möglichkeit, die Bauchmuskulatur zu trainieren, ist die Galopparbeit. In der Flugphase gibt es einen Moment, in dem sich alle vier Beine aufwärts Richtung Rumpf bewegen. Genau dann wird die Bauchmuskulatur angespannt und der Rücken angehoben. Entscheidend ist hierbei die Qualität des Galopps. Unter anderem sollte er taktsicher und rund gesprungen sein. Je nach Ausbildungsstand von Pferd und Reiter kann die Galopparbeit individuell gestaltet werden.

Wir zeigen Ihnen anhand verschiedener Übungen, wie Sie das Training anpassen können.

Galopparbeit für jedes Ausbildungsniveau

Sie müssen kein Profi sein, um mit Ihrem Pferd Galopparbeit zu betreiben. Wichtig ist, das Training entsprechend dem Ausbildungsstand von Reiter und Pferd zu gestalten. Die folgenden Übungen bieten zwei Variationsmöglichkeiten:

  1. Level eins richtet sich an Reiter der Klasse E bis A und ebenso an junge Pferde oder solche, die wieder antrainiert werden.
  2. Level zwei richtet sich an fortgeschrittene Reiter und Pferde ab Klasse L, denn hier wird bereits ein gewisser Versammlungsgrad vorausgesetzt.

Lesen Sie sich am besten beide Varianten durch. Natürlich können Sie auch einzelne Elemente der beiden Levels kombinieren, beispielsweise, wenn Sie zwar ein junges Pferd reiten, jedoch über viel Erfahrung verfügen, oder wenn Sie sich auf dem Weg von Klasse A nach Klasse L befinden.

Reiterin auf Außenplatz

Um Galopparbeit mit Ihrem Pferd zu machen, müssen Sie kein Profi sein. Wichtig ist, das Training entsprechend dem Ausbildungsstand von Reiter und Pferd zu gestalten. (© Christiane Slawik)

So gelingt das Angaloppieren

Ein kurzes Anzackeln aus dem Schritt oder schnelle Trabtritte, bevor die Galopphilfe durchkommt – ein korrekt gerittener Übergang in die dritte Gangart ist oft gar nicht so einfach und sorgt nicht nur bei jungen Pferden für Aufregung. Je nachdem, auf welchem Ausbildungsstand sich Pferd und Reiter befinden, kann das Angaloppieren unterschiedlich vorbereitet werden.

Angaloppieren, Level 1:

Lernen Sie, Ruhe zu vermitteln. Besonders jungen Pferden fällt es oft schwer, zu warten. Wenn Ihr Pferd im Trab eilig wird, statt anzugaloppieren, dann sichern Sie zunächst wieder Takt und Tempo. Lenken Sie Ihr Pferd mit anderen Übungen ab, die es beherrscht und bei denen es sich entspannen kann.

Analysieren Sie die Situation: Möglicherweise haben Sie selbst Unruhe in die Vorbereitung des Galopps gebracht. Wenn ja, ist das nicht schlimm. Wenn Sie die Ursachen kennen, können Sie daran arbeiten.

Angaloppieren, Level 2:

Je weiter Pferd und Reiter ausgebildet sind, desto mehr Möglichkeiten bestehen, das Angaloppieren dem Galopp entsprechend vorzubereiten. Seitengänge sind dabei eine echte Schlüssellektion. Sie helfen, das Pferd an die Hilfen zu stellen, es geradezurichten, zu sensibilisieren und aufmerksam zu machen. Je besser der Reiter die Position von Vorder- und Hinterhand bestimmen kann, desto besser können auch Galoppfehler korrigiert werden, die häufig auf die Schiefe des Pferdes zurückzuführen sind.

Auch bei zur Hektik neigenden Pferden oder solchen, die vor dem Schenkel fliehen, können Seitengänge helfen. Versuchen Sie es mit Schultervor, Schulterherein oder Travers, auch wenn Ihr Pferd nach dem Durchparieren oder bei den einfachen Wechseln eilig wird. Bringen Sie Abwechslung in die Galopparbeit. Kombinieren Sie Seitengänge mit halben und ganzen Paraden und sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd nicht jede Übung vorausnimmt.

Nahaufnahme Reiterfuß im Steigbügel

Nutzen Sie Seitengänge, um Ihr Pferd an die Hilfen zu stellen und das Angaloppieren vorzubereiten. (© Christiane Slawik)

Mit diesen Übungen den Galopp verbessern

Während manche Pferde von Natur aus mit einer guten Galoppade strahlen, kann bei anderen das richtige Training für mehr Ausdruck sorgen. Der Galopp lässt sich nicht durch längeres Galoppieren verbessern, sondern nur durch entsprechende Übungen, von Übergängen bis zur Stangenarbeit. Eine wichtige Rolle spielen dabei Takt, Losgelassenheit und Gleichgewicht.

Galopp-Übungen, Level 1

Konzentrieren Sie sich auf korrekte Übergänge, und zwar nicht nur vom Trab zum Galopp oder umgekehrt. Auch ganze Paraden oder Übergänge vom Trab zum Schritt und vom Schritt zum Trab können dazu beitragen, die Tragkraft und Durchlässigkeit zu verbessern. Ist Ihr Pferd nicht in der Lage, sich im Dreitakt auszubalancieren, oder haben Sie Probleme mit Sitz und Einwirkung, dann hilft auch langes Galoppieren nicht.

Vielmehr sollten Sie Wert auf die richtige Vorbereitung und kurze Reprisen legen. Vergessen Sie dabei das Lob nicht. Junge Pferde sollten auf großen Linien galoppiert werden. Steigern Sie die Anforderungen Schritt für Schritt. Ein Durchreiten der Ecke im Galopp kann anfangs schon eine Herausforderung sein.

Galopp-Übungen, Level 2

Reiten Sie Tempounterschiede im Galopp. Zulegen und Aufnehmen darf nicht zum Kraftakt werden. Vielmehr sollten Sie Ihr Pferd durch entsprechendes Training dazu befähigen, vermehrt Last mit der Hinterhand aufzunehmen. Ebenso helfen Übungen wie Seitengänge, Rückwärtsrichten und daraus antraben sowie Wechsel vom Außen- zum Handgalopp und umgekehrt. So erleichtern Sie sich auch das Erarbeiten des fliegenden Wechsels.

Setzen Sie den inneren Schenkel ein, wenn die Galoppade flacher wird. Nehmen Sie Ihr Pferd vor jedem Richtungs- oder Tempowechsel vermehrt auf und erhalten Sie die Aufmerksamkeit. Reiten Sie in unterschiedliche Halslängen, also einen Wechsel zwischen Aufrichtung und Dehnungshaltung. Dabei können Sie ruhig hin und wieder frisch vorwärts galoppieren. Wichtig ist, dass Ihr Vierbeiner dabei nicht auf die Vorhand fällt.

Galopparbeit auf dem Außenplatz

Durchsprung verbessern, Übergänge reiten und das Gleichgewicht verbessern: Dosieren Sie die Galopparbeit so, dass Sie Ihr Pferd nicht überfordern. (© Christiane Slawik)

Galopparbeit mit Abwechslung: Gelände, Cavaletti und Co.

Sowohl im Gelände als auch im Viereck können Sie spielerisch Abwechslung ins Training bringen und die Galoppade verbessern. Nutzen Sie dafür, was die Natur und der Parcours hergeben.

Abwechslung, Level 1

In der freien Natur nutzen Pferde den Galopp unter anderem zur Flucht. Und auch unter dem Sattel legt so mancher Vierbeiner den dritten Gang ein, wenn er sich erschreckt. Im Gelände kann es zu einer Adrenalinausschüttung kommen, wenn der Reiter das Pferd unkontrolliert laufen lässt und sich aufregt. Wer dem vorbeugen will, sollte ein geregeltes Tempo bevorzugen und rechtzeitig durchparieren. Üben Sie die Tempokontrolle von Anfang an mit jungen Pferden.

Im Gelände können Sie den leichten Sitz üben und dabei den Rücken des Pferdes entlasten. Vermeiden Sie es, zu schnell und zu lange zu galoppieren. Wechseln Sie lieber zwischen Galopp und Leichttraben und konzentrieren Sie sich darauf, einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden. Das Reiten auf unebenem Boden fördert die Balance und Aufmerksamkeit des Pferdes. Stangen und Cavaletti auf der Zirkellinie können helfen, den Takt im Galopp zu verbessern oder die Hilfengebung zu verfeinern.

Abwechslung, Level 2

Durch Bergauf- und Bergabreiten im leichten Sitz in einem gleichmäßigen, ausbalancierten Galopp kann der Raumgriff verbessert werden. Achten Sie darauf, dass der Rhythmus erhalten bleibt. Auf ebenem Boden können Sie Ihr Pferd dann rund, im Gleichgewicht und mit Ruhe dynamischer ausgreifen lassen, ohne dass es auf die Vorhand fällt oder eilig wird.

Am Berg fallen vielen Pferden die einfachen Wechsel leichter, da sie aufgrund der Steigung schon vermehrt Last mit der Hinterhand aufnehmen müssen. Im Viereck können Sie Stangen auf den Zirkel legen und diesen im Galopp verkleinern und vergrößern. Je kleiner der Durchmesser, desto versammelter muss das Pferd galoppieren. Da diese Arbeit sehr anstrengend ist, sollten Sie regelmäßig Pausen einlegen.

Stangen bei der Galopparbeit

Stan­gen und Cavaletti auf der Zirkellinie können helfen, den Takt im Galopp zu verbessern oder die Hilfen­gebung zu verfeinern. (© Christiane Slawik)

Effiziente Sitzübungen im Galopp

Eine reelle Ausbildung des Pferdes in allen Gangarten ist nur möglich, wenn der Reiter in der Lage ist, unabhängig von der Hand zu sitzen und fein einzuwirken. Sitzübungen sind nicht nur etwas für Anfänger an der Longe. Auch fortgeschrittene Reiter profitieren von schulenden Maßnahmen.

Galopparbeit Sitz, Level 1

Zu Beginn ist es wichtig, die Bewegungen des Pferdes zu erfühlen. Lassen Sie sich an die Longe nehmen, ohne dass Sie die Zügel führen müssen. Galoppieren Sie an und gehen Sie in den leichten Sitz. Wenn möglich, schließen Sie die Augen und spüren Sie, wie Auf- und Abbewegungen durch Ihre Gelenke und Ihren Körper schwingen. Bleiben Sie passiv und lassen Sie sich von Ihrem Pferd bewegen. Legen Sie die Hände auf den Widerrist auf und atmen Sie in den gesamten Körper hinein.

Im nächsten Schritt der Galopparbeit nehmen Sie den vorgeneigten Oberkörper langsam nach hinten. Sobald Ihr Gesäß Kontakt mit dem Sattel hat, stellen Sie sich vor, wie Sie von einer Welle mit nach oben genommen werden, bis sich Ihre innere Hüfte wieder absenkt. Erfühlen Sie dieses rhythmische Auf und Ab. Ebenso erleichtert eine aufrechte, selbstbewusste und offene Körperhaltung mit aufgerichtetem Blick das Sitzen.

Galopparbeit Sitz, Level 2

Fortgeschrittene können diese Übung zunächst an der Longe reiten. Sie hilft nicht nur dabei, die Galoppqualität zu verbessern und das Angaloppieren zu üben, sondern dient auch der Vorbereitung der Serien- und Einerwechsel. Zunächst sitzen Sie im Trab aus und finden den Takt. Nehmen Sie dann mit dem äußeren Sitzbein etwas mehr Kontakt auf. Dabei wird die innere Seite entlastet. Um anzugaloppieren, denken Sie an Schultervor und an einen neuen, veränderten Takt.

Der Moment des Angaloppierens gleicht einem Anheben in die dritte Gangart. Der Galopp wird durch den Gedanken an das Schultervor nach oben und vorne herausgelassen. Nehmen Sie sich vor, nur eine bestimmte Anzahl an Galoppsprüngen zu reiten, und denken Sie rechtzeitig wieder an den Trab. Durch diese Art des Mentaltrainings können Sie Ihr Timing optimieren und somit die Hilfen verfeinern.

Sitzübungen an der Longe

Sitzübungen sind nicht nur etwas für Anfänger an der Longe. Auch fortgeschrittene Reiter profitieren von schulenden Maßnahmen. (© Christiane Slawik)

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